7. Golden Carpet
… in the Golden State
(SMart Domicile Assistant von Libertineros)
See the fog coming out of the grass,
standing on a meadow´s edge, where you believe it´s colder.
In the night the trees form palisades and the sun in the morning lays,
a golden carpet onto the way I´m going to.
[Author Unknown]
Als Beifahrer von Vivian konnte Pamela die Fahrt nach Santa Cruz entspannt genießen. Der schicke rote Sportwagen, den Vivian ruhig über die State Route 17 lenkte bot alle Bequemlichkeit, die Pamela schätzte. Allerdings hatte sie sich auf Anraten von Vivian noch ein Kissen untergelegt, was ihrem am Vortag etwas in Mitleidenschaft gezogenen Popo guttat.
Ansonsten hatte sie den Sonntag gut überstanden, und war nach dem fürstlichen Abendessen, dass der Senator Finkbiner organisiert hatte, und einigen guten Drinks zur Nacht, aus einem traumlosen, erholsamen Schlaf erwacht.
Nachdem sie sich frisch gemacht hatte, wartete bereits ein opulentes Frühstück auf sie, und die kleine Gruppe von Frauen ließ sich Zeit mit der Abfahrt.
So kamen sie erst gegen 15:00 Uhr an einer Villa in Strandnähe in Santa Cruz an, und richteten sich in luxuriös eingerichteten Zimmer ein.
Wie schon das Anwesen des Senators, war auch in dieser Villa alles vom Feinsten, auch wenn die Anlage in Bezug auf die technischen Raffinessen mit seiner Residenz nicht mithalten konnte. Platzmäßig war die Villa jedoch überaus großzügig dimensioniert, befanden sich doch neben einer gut ausgestatteten Küche, einem riesigen Wohnzimmer einer Bibliothek und einem Poolroom insgesamt 8 Suiten in dem Gebäude. Alle jeweils mit eigenen großen Bädern ausgestattet. Auch eine Sauna und ein Dampfbad fehlten nicht.
Das Gebäude umfasste hufeisenförmig einen innenliegenden Pool, dessen Wasser im Sonnenlicht in leuchtendem Blau erstrahlte. Eine Vielzahl von in Trögen gepflanzten Stauden und Blumenbüschen flankierte den Pool und schuf eine angenehme, familiäre Atmosphäre.
Nachdem die jungen Damen sich eingerichtet hatten, trafen sich Jenny, Vivian, Adalynn und Pamela nacheinander wieder am Pool, wo sie sich aus der reichhaltigen Poolbar leichte Drinks mixten und alsbald im Wasser planschten. Da sie die einzigen Bewohner der Villa waren, verzichteten alle vier auf ihre Badeanzüge, und legten sich danach ebenso ungezwungen nackt auf die mit weichen Polstern ausgestatteten Gartenmöbel.
Pamela genoss die entspannte Atmosphäre und schlief im Schatten eines großen Hibiskus schnell ein. Ihr Kopf hatte offensichtlich noch einiges zu verarbeiten, auch wenn sie von ihrem Popo bereits wieder die Botschaft bekommen hatte, dass für ihn wieder alles normal sei.
Unterdessen informierte Vivian die beiden anderen, dass für den Abend eine kleine Party geplant sei, die der Senator bereits für sie organisiert hatte.
Ob denn der Senator und Walter Osborn kommen würden, wurde Vivian gefragt, doch diese musste zugeben, dass sie auch nicht mehr wusste, als das ein Catering Service für ein Barbecue sorgen würde, und die eingeladenen Gäste vom Senator handverlesen waren.
Tatsächlich läutete es gegen 17:30 Uhr am Eingangsportal der Villa, und der angekündigte Catering Service begann im Innenhof ein ansprechendes Buffet und Barbecue aufzubauen. Die Gäste waren für 20:00 Uhr angekündigt, und in Vorbereitung warfen sich die Mädels entsprechend in Schale. Pamela hatte sich zunächst Sorgen gemacht, dass sie nicht das richtige Outfit eingepackt hatte, doch ihre Sorgen waren völlig unberechtigt, denn im Kleiderschrank ihres Zimmers fand sie ausreichend Kleider in ihrer Größe vor, die ihr erstaunlicherweise perfekt passten und auch außerordentlich gut standen. Da musste jemand schon im Vorfeld genau hingeschaut und entsprechende Vorbereitungen getroffen haben.
Nach einer ausgiebigen Modenschau, bei der Pamela sich von Vivian beraten ließ, entschied sie sich für ein langes, luftiges Strandkleid in Rot, dass ihren eher blassen Teint gut zur Geltung brachte.
Als erstes traf der Senator Finkbiner ein, allerdings nicht in Begleitung von Walter Osborn wie von den Damen erwartet. Er informierte die Gruppe darüber, dass an diesem Abend einige Herren einer seiner anderen Firmen, nämlich der PruriSIence zu ihnen stoßen würden. Diese hatten nämlich eine recht bahnbrechende Entwicklung zu feiern, und hätten sich damit eine Belohnung verdient.
PruriSIence war die jüngste Erwerbung des Senators, der eine ausgeprägte Spürnase dafür hatte, was in der Zukunft ein gutes Geschäft werden würde. Der Senator wusste, dass eine Firma, gerade im Hightech Bereich, nur so viel wert ist, wie ihre Top-Entwickler. Und die galt es, nach der erst kürzlich stattgefundenen Übernahme, unbedingt im Unternehmen zu halten. Deshalb hatte er auch zugestimmt, den etwas seltsamen Firmennamen beizubehalten, den sich der ursprüngliche Firmengründer und vormalige Inhaber Sean Steven Iverson ausgedacht hatte. Zumindest vorerst. Denn Sean Iverson war zwar ein brillanter Kopf, aber auch ein exzentrischer Charakter der sich mit seinen Initialen auch weiterhin im Firmennamen verewigt sehen wollte: Pruri-SI-ence. Dass er dabei seine Middle-Initial übergangen hatte, um den Namen nicht ganz so unaussprechlich zu machen, war vielleicht auch nur eine weitere seiner Marotten.
In jedem Fall bemühte sich Senator Finkbiner seinen neuen Mitarbeitern den Start in seinem Firmenimperium so angenehm wie möglich zu gestalten.
Das erklärte nun, wie die übrigen vier Suiten belegt werden sollten, denn wie Adalynn gegenüber Pamela bemerkte, war davon auszugehen, dass der Senator mit Sicherheit eine Parität zwischen weiblichen und männlichen Teilnehmern hergestellt hatte.
Zunächst verunsicherte dies Pamela, denn sie beschlich das Gefühl, dass sie selbst vielleicht Teil der angesprochenen „Belohnung“ sein würde. Als dann allerdings die Gruppe von PruriSIence angekommen, und die gegenseitige Vorstellung stattgefunden hatte, trat bei Pamela eine leichte Beruhigung ein. Bei den Herren mit den Namen Rodney Sutter, Howard Ancher, Gregory Borge und Jeremy Lewis handelte es sich durchweg um recht passabel aussehende Kerle. Vielleicht geringfügig älter als sie selbst und, wie recht schnell deutlich wurde, mit ausgesucht guten Manieren.
Beim Buffet und Barbecue kam man schnell miteinander ins Gespräch, und Pamela stellte fest, dass die Gespräche sich mehr um Kunst und Kultur drehten als um Technik oder gar Anzügliches.
Einer ihrer Gesprächspartner, der sich ihr als Rodney vorstellte, fragte sie beispielsweise, was sie von dem Konzept des Gesamtkunstwerks von Richard Wagner hielt, während ein hochgewachsener „Howard“ sie in ein Gespräch über die Bilder der Impressionisten verwickelte. Diese Gesprächsthemen waren nun nicht gerade das Kerngebiet von Pamela, und so versuchte sie sich ihr diesbezügliches Schulwissen aus ihrem Gedächtnis hervorzukramen, um nicht als kleines naives Mädchen dazustehen.
Schließlich gelang es Pamela das Gespräch auch auf Technik zu bringen - ein Gebiet, auf dem sie eher glänzen konnte - und es stellte sich heraus, dass Howard auch auf diesem Gebiet fit war, und ihr über die neuesten Entwicklungen neuronaler Netzwerke und künstlicher Intelligenz einiges erzählen konnte, was sie bislang noch nicht wusste. Da Howard sich nicht wohl dabei fühlte mit seinen gut sechs Fuß Körpergröße immer auf die deutlich kleinere Pamela herab sprechen zu müssen, führte er sie alsbald sanft zu einer der Sitzgruppen unter den duftenden Blumenbüschen am Pool, wo sie ihr Gespräch fortsetzten.
Es stellte sich heraus, dass PruriSIence im Bereich der Mensch-Maschine-Schnittstelle arbeitete, und auf diesem Gebiet gerade interessante Entwicklungen stattfanden. Details unterlagen zwar strengster Geheimhaltung, was Pamela natürlich verstand, doch einmal auf sein Fachgebiet angesprochen, berichtete Howard begeistert von den Fortschritten, die sie in den letzten Monaten gemacht hatten.
Das im Anschluss daran stattfindende Gespräch mit einem Gregory verlief ähnlich: Nachdem sie sich ausgiebig über die antike Baukunst der Römer von Aquädukten und dem Umgang mit frühem Beton ausgetauscht hatten, waren sie schließlich bei den unglaublichen Möglichkeiten der Integration von technischen Hilfsmitteln wie Hör- und Sehhilfen in den menschlichen Körper, gelandet.
Gregory war deutlich kleiner als Howard, und nur unwesentlich größer als Pamela selbst, sodass sie ihr Gespräch im Stehen am Buffet halten konnten. Dabei bemerkte Pamela, dass im feingeschnittenen Gesicht von Gregory, das von buschigen Augenbrauen akzentuiert war, umgehend ein breites Lächeln auftauchte, nachdem sie ihn auf seine feingliedrigen Finger angesprochen hatte. Üblicherweise achtete Pamela nicht besonders auf die Hände ihrer Mitmenschen. Doch Gregorys Hände hatten aus einem für sie unbewussten Grund Pamelas Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Wie sich herausstellte war Gregory ein leidenschaftlicher Klavierspieler, der vielleicht Konzertpianist geworden wäre, wenn er sich nicht letztlich für ein technisches Studium entschieden hatte.
So entführte er Pamela auch umgehend in das große Wohnzimmer, zu dessen Ausstattung auch ein gediegener Steinway Flügel gehörte, und beeindruckte Pamela sogleich mit einem Repertoire, das von Beethovens Mondscheinsonate über Claude Debussys Arabesken und dem „Ascent Theme“ von Bruce Smeaton bis zu „As time goes by“, der Filmmusik aus Casablanca, reichte.
Dabei beherrschte Gregory das Instrument in einer Weise, dass Pamela ein richtiges Gänsehautgefühl bekam: „der Mann hat was“, dachte sie bei sich.
Nach einiger Zeit kamen auch die anderen ins große Wohnzimmer, und während Gregory noch hingebungsvoll spielte, wurde Pamela von Jeremy in das nächste interessante Gespräch verwickelt, in dem er von seinen Reisen nach Europa, insbesondere nach Deutschland und Frankreich berichtete. Pamela hatte in ihrem Leben noch keine allzu großen Reisen unternommen. Einmal war sie in Mexiko gewesen, und einmal in Kanada. Von daher lauschte sie interessiert Jeremys Erzählungen vom deutschen Rhein und dem Pariser Leben. Was er zu berichten hatte, passte so richtig zur eleganten, weltmännischen Erscheinung von Jeremy. Selbst in der legeren Freizeitkleidung, die alle für den Abend gewählt hatten, stach er mit einem lässigen Sakko heraus, der sein gepflegtes und souveränes Auftreten genauso unterstützte, wie sein akkurat getrimmter Dreitagebart. Seine kristallklaren, blauen Augen folgten jeder Regung von Pamela und gaben ihr das Gefühl, dass sie ganz allein mit ihm im Raum war.
Da Jeremy auch gut einen Kopf größer als Pamela war, musste sie auch zu ihm etwas aufsehen, was er aber schnell dadurch ausglich, dass er sie zu einer auf der Seite stehenden Sitzgruppe führte.
So verflog die Zeit, und als es auf zwei Uhr in der Nacht zuging, entschloss man sich, sich in die Zimmer zurückzuziehen, und zwar jeder in seine eigene Suite.
Pamela benötigte nicht lange um einzuschlafen nach der Vielzahl interessanter Gespräche, und dachte nur kurz bei sich, dass sie wohl dem Senator Unrecht getan hatte mit ihrer Vermutung, dass die jungen Frauen mehr oder weniger als Belohnung für die Entwickler von PruriSIence gedacht gewesen waren. Denn die wenigen harmlosen Flirts die Pamela an diesem Abend beobachtet hatte waren weit davon entfernt gewesen als Kuppelei zu gelten, und schließlich schlief am Ende ja jeder wieder in seinem eigenen Bett. Auch wenn dieser Gregory sich durchaus noch in einen letzten Gedanken von Pamela schlich, bevor ihr die Augen zufielen.
Traumlos war Pamelas Schlaf gewesen, und sie erwachte erst gegen 10:00 Uhr am nächsten Morgen. Die anderen waren allerdings auch nicht viel früher aufgestanden, außer Rodney, Howard und Vivian, die sich bereits um das Frühstück gekümmert hatten. Die Reste des Barbecues und des Buffets vom Vorabend hatte der Catering Service bereits weggeräumt, und an seiner Stelle hatten die drei ein ordentliches Frühstücksbuffet aufgebaut.
Bald waren sie alle wieder im schönen Innenhof am Pool beieinander, und interessanterweise bekam Pamela von allen drei jungen Frauen auf die obligatorische Frage, wie sie denn geschlafen hätten, die Antwort, dass der Schlaf tief und traumlos gewesen sei, während die Männer ganz unterschiedlich antworteten.
Nach dem Frühstück entschied sich die Gruppe, mit dem Auto zunächst die Umgebung zu erkunden, und sich danach zu einem späten Lunch am Beach beim SkyGlider – einer Seilbahnattraktion - zu treffen.
Da sowohl Vivian als auch Jenny ihre Autos mitgebracht hatten, und auch die Herren mit genügend Wagen angereist waren, bildeten sich spontan Pärchen und Pamela landete im Wagen von Gregory, der sie am Vorabend mit seinem Klavierspiel tief beeindruckt hatte.
Gregory fuhr zunächst in Richtung des Campus der University of Santa Cruz und dann weiter zum Henry Cowell Redwoods State Park, wo sie gemeinsam einen Spaziergang unter riesigen Redwood Bäumen unternahmen.
Es war ein wunderschöner warmer Tag der sich um die Mittagszeit weiter in Richtung Hitze bewegte, und bei dem es angenehm war, unter den hohen Bäumen spazieren zu gehen. Ihr Weg führte sie immer tiefer in den Park, und da es ein Wochentag war, begegneten sie keinen anderen Spaziergängern. Fast schien es, als seien die beiden allein auf der Welt, und kaum bemerkt von Pamela hatte Gregory ihre Hand genommen, und führte sie ein wenig abseits des vorgezeichneten Spazierwegs durch die hohen Bäume.
Durch die angenehme Wärme hindurch fiel aus den grünen Baumkronen ein goldenes Licht auf den Boden, dass die herabgefallenen Nadeln in einen rotgoldenen Teppich verwandelte.
„Golden Carpet“ dachte Pamela und erinnerte sich an ihre erste Liebe und Stephen, ihren damaligen Freund, der so wunderbar Gitarre spielen konnte und ihr ein Lied seiner Rockband mit genau diesem Titel gewidmet hatte.
Für einen Moment erklang in Pamela wieder der melodische Anfang des Stücks mit seinen charakteristischen Flageolett Tönen und sie erinnerte sich an das Wahnsinns-Gitarrensolo das die Menge beim ersten Konzert ins Jubeln gebracht hatte. An diesem Abend, an dem Stephen sie nach dem Auftritt im aufregenden Rausch ihrer Jugend zur Frau gemacht hatte.
Pamela fühlte plötzlich eine unbändige Lust in sich aufkommen, und als Gregory durch ein kleines Gehölz voranging, schien es, als würde Pamelas rechte Hand von geisterhaften Kräften in ihren Schritt entführt. Ein, weniger als eine Sekunde andauerndes, Reiben über den Stoff ihres zitronengelben Kleides, brachte Pamela in eine ihr unergründliche Erregung. Kaum ihr eigenes Zutun zu dieser Erregung richtig wahrnehmend, folgte sie Gregory auf dem von ihm eingeschlagenen Weg, und fühlte eine immer stärkere Hitze in sich aufsteigen. Immer wieder kehrte Pamelas Hand für kurze Momente in ihren Schoß zurück um durch den dünnen Stoff des Kleides ihre wachsende Erregungsknospe zu berühren.
Kurz dachte Pamela noch: ´Was geschieht da gerade mit mir?´ aber dann blieb Gregory unter einem der riesigen Bäume stehen, und Pamela flog geradezu in seine Arme.
Wie von Sinnen schmiegte sie sich an ihn und küsste lange und ausdauernd seinen Mund. Gregory ließ es mit offensichtlichem Vergnügen geschehen, und streichelte über Pamelas lange Haare.
Diese Frau war heiß, dachte sich Gregory, und schloss die Augen, während sie ihn förmlich gegen den riesigen Stamm des Baumes drückte und seinen rechten Oberschenkel zwischen ihre Beine presste. Umgehend begann sie ihre Scham mit rhythmischen Bewegungen an seinem Schenkel zu reiben, und Gregory unterstützte sie darin, indem er seine Hände um ihren Po herum schloss.
Dabei schob er ihr Kleid sukzessive immer höher, bis seine Finger den Stoff ihres Slips ertasten konnten. An Pamelas atmen konnte Gregory ihre immer weiter wachsende Erregung ablesen, und so schob er als nächsten ihren Slip über ihren Popo nach unten und ließ seine Hand über ihre nackten Pobacken streicheln. Seine beweglichen Pianistenfinger spielten dabei einen aufregenden Triller nach dem anderen und brachten Pamela durch sanftes, pianomässiges Streicheln am Übergang zwischen Oberschenkeln und Po einerseits, und einem kräftigen Stakkato zwischen ihren Beinen andererseits zu höchster Lust.
Gerade wollten seine Finger zur weiteren Steigerung an Pamelas Popofurche entlangfahren, als sie sich von ihm löste, sich vor ihn hinkniete, seine Hose öffnete und diese gemeinsam mit seinen Shorts fast gewaltsam nach unten zog. Ein kurzer Schmerz durchzuckte Gregory, denn seine Männlichkeit war durch das vorangegangene Geschehen bereits heftig angeschwollen. So war es nicht verwunderlich, dass bei der Heftigkeit mit der Pamela ihn von seinen Hosen befreite eine kurze Irritation die Folge war. Der inzwischen gesteigerte Adrenalinpegel half Gregory jedoch schnell über den kurzzeitigen Schmerz hinweg.
Im nächsten Moment war seine Steifigkeit bereits in Pamelas Mund verschwunden, und sie bearbeitete seine Erregung nach allen Regeln der Kunst.
Genauso schnell jedoch, wie sie ihn von seinen Hosen befreit hatte, ließ Pamela wiederum von ihm ab, und zog Gregory zu sich auf den Boden. Dieser war an jener Stelle weich von den Nadeln des Baums, die sich über die Jahre in einer stattlichen Menge angehäuft hatten und ein natürliches Bett bildeten. Hektisch befreite Pamela sich selbst von ihrem Slip und breitete ihre Beine aus, während sie das Kleid nach oben schob, so dass Gregory nun einen unverstellten Blick auf ihr erregt angeschwollenes Allerheiligstes nehmen konnte.
Das gelbe Kleid, die blütenweiße Haut von Pamela, und das rotgoldene Bett der abgestorbenen Baumnadeln formten ein unwiderstehliches Bild, das Gregory wie in einem Strudel zu Pamelas Schoß führte. Schnell hatte auch er sich komplett seiner Hosen entledigt, und kniete nun zwischen Pamelas Beinen, seinen Mund ihrer feuchtglänzenden Scham nähernd, und im nächsten Moment mit seiner Zunge ihre Erregung ins Unermessliche steigernd.
Pamela nahm die Umgebung nur noch wie in einem Rausch wahr und ihr Blick ging den Stamm des Mammutbaums entlang nach oben zu seiner Krone, und darüber hinaus in die Unendlichkeit ihrer Lust, die von Gregorys Zunge immer weiter angeheizt wurde.
Als sie es nicht weiter aushalten konnte entfuhr Pamela ein enthemmtes „Fick mich“. Gregory kam ihrer Aufforderung umgehend nach, positionierte sein inzwischen ebenfalls über die Maßen erregtes Glied an Pamelas Lusthöhle und krönte das Werk der Lust mit zunehmend heftigeren Stößen.
Noch wollte er sich zurückhalten, denn die Seligkeit der Lust unter den ewig erscheinenden Mammutbäumen wollte er so lange wie möglich genießen, doch Pamela feuerte ihn mit heftigen Beckenbewegungen immer weiter an, sodass es nicht allzu lange dauerte, bis ihrer beider Lust kurz hintereinander ihren Höhepunkt erreichte.
Lange lagen sie danach nebeneinander unter dem Mammutbaum den Blick verloren in der entfernten Krone, von der ab und zu eine der Nadeln herabrieselte.
´Wow, was für eine umwerfende Wirkung´, dachte sich Gregory, während Pamela ganz langsam wieder in die Wirklichkeit zurückkehrte und sich fragte, was sie da gerade eben getan hatte.
War das wirklich sie gewesen, die einen Mann, den sie noch nicht einmal einen Tag lang kannte, hier eben verführt hatte? Was hatte sie da eigentlich getan, und wie war es dazu gekommen?
„Es tut mir leid …“, stammelte sie mehr zu sich selbst als zu Gregory, der meinte, „… das muss dir doch nicht leid tun, es war wunderschön!“
„Ja, wunderschön …“, wiederholte Pamela in einem Ton, der danach klang, dass sie immer noch in einer anderen Sphäre schwebte.
„Aber ich war ein böses Mädchen“, hörte sie sich unvermittelt sagen, obwohl sie das gar nicht zuvor gedacht hatte.
„Ich fand dich eher ein sehr liebes Mädchen“, entgegnete Gregory.
„Doch, doch … ich bin ein böses Mädchen, so was tut man nicht …“, insistierte Pamela, „… du musst mich dafür bestrafen“.
Gregory glaubte seinen Ohren nicht zu trauen, denn diese Wendung kam für ihn unerwartet. Und noch ehe er es sich versah, hatte sich Pamela bäuchlings über seine Oberschenkel gelegt, ihr Kleid über den Po nach oben geschoben, und meinte nun „… verhau mich“.
Nun war Gregory etwas irritiert, denn man hatte ihm beigebracht, dass man Frauen nicht schlägt, und er hatte so etwas auch noch nie zuvor in seinem Leben getan.
Doch der vor seinen Augen verführerisch über seine Oberschenkel drapierte Popohügel und die von Pamela, mit nach Wollust klingenden Worten, ausgesprochene Forderung verführten ihn, ihrem Po einen Klaps zu verpassen.
„Weiter“, kam es von Pamela, und Gregory konnte nicht anders als ihrem Wunsch nachzukommen. Diese Hügellandschaft aus blendend weißer, und durch das Licht im Wald nun ins goldene tendierende, Haut – die Spuren vom vorangegangenen Sonntag waren dank der besonderen Salben von Vivian längst verschwunden – zog Gregory in den Bann. Und jeder weitere Klaps, der den festen Popo von Pamela in kurzzeitige Schwingungen versetzte, führte dazu, dass seine eigene Erregung wieder anstieg.
Was machte Pamela da mit ihm? Damit hatte er in keinster Weise gerechnet. Aber zunehmend genoss Gregory was seine Hand da auf den weißen Hügeln ausrichtete, denn ein zartes Rosa begann an einigen Stellen Pamelas Po zu verfärben.
„Fester“, war der nächste Wunsch von Pamela, in einer Tonlage von Lust und gleichsamem Befehl, dem sich Gregory nicht widersetzen konnte, und bald klatschte seine Hand ungehemmt auf Pamelas Pobacken.
Mit zunehmender Rötung vernahm Gregory auch wieder Pamelas lustvolles Atmen, welches unzweifelhaft anzeigte, dass ihre Erregung erneut einem Höhepunkt zustrebte. Er selbst glaubte keinen zweiten Orgasmus so kurz nach dem ersten bekommen zu können, spürte aber trotzdem, wie seine Männlichkeit sich wieder erhob, während seine Hiebe sich ohne sein bewusstes Zutun immer weiter steigerten je heftiger Pamelas Atem anzeigte, dass es bald vollbracht sein würde.
Schließlich durchzuckte es Pamelas Körper wie ein Blitz, und Gregory stellte umgehend das Hauen ein. Wieder versank Pamela in einen Zustand der Trance, diesmal jedoch nicht mit einem Blick in die Krone des über ihnen aufragenden Baumriesens.
Gregory streichelte über ihren Rücken, und fühlte mit seiner Hand, was diese zuvor auf Pamelas Po angerichtet hatte. Heiß war es dort, viel heißer als am Rücken, und es dauerte wiederum eine ganze Weile, bis beide zurück in der Realität angekommen waren.
Schließlich erhoben sie sich, zogen sich wieder an, richteten ihre Kleider, und gingen danach Händchen halten zurück zu Gregorys Wagen. Pamela sprach kein Wort, und auch Gregory traute sich nicht die Atmosphäre durch Worte zu stören.
So fuhren sie wortlos zum Treffpunkt am Santa Cruz Beach, wo sie mit den anderen noch einen lustigen Nachmittag verbrachten.
Der wunderschöne, heiße Tag war nach einem späten Abendessen zu Ende gegangen, und als Pamela sich an diesem Abend ins Bett legte, kamen ihr plötzlich merkwürdige Gedanken. Tatsächlich hatte sie bis zu diesem Zeitpunkt, nach dem Erlebnis mit Gregory im Redwoods Park den Tag wie in Trance verbracht, und keine Überlegung daran verschwendet, was sie denn da getrieben hatten.
Doch nun kam langsam wieder ihr bisheriges Leben in ihren Blickpunkt. Sie war eine Softwareentwicklerin bei OASE, eine junge Frau, eigentlich liiert mit Frank, und bisher weitgehend glücklich mit ihrem Dasein.
War das wirklich sie gewesen, die sich heute auf so ein enthemmtes Abenteuer eingelassen hatte? Nein, nicht eingelassen, denn es stand ihr vor Augen, dass sie selbst es gewesen war, die die Betreiberin hinter diesem Abenteuer gewesen war.
Erstaunlicherweise bereute sie nichts, denn die Lust des Tages klang immer noch in ihr nach. Im Gegenteil fühlte sich Pamela so unbeschwert glücklich, wie damals als Stephen ihr das „Golden Carpet“ Lied gewidmet hatte. Hatte sie nicht heute auf einem goldenen Teppich irgendwie erneut ihre Unschuld verloren?
Das Bild des lichtdurchfluteten Waldes vom Morgen kam Pamela wieder vor Augen, und da sie müde war, beschloss sie einstweilen nicht weiter zu grübeln, sondern alles Weitere dem nächsten Morgen zu überlassen.
The beams of life are standing now
On the clouds of the clear sky
To fill the frozen air with warmth of the day
To lay a golden carpet onto the snow of my way.
[Author Unknown]
Inzwischen hatten sich die Entwickler von PruriSIence abends noch zusammengesetzt, und ihre Erfahrungen ausgetauscht.
Alle hatten ähnliche Erfahrungen gemacht. Tatsächlich waren alle Mädels nach Aktivierung des Signals unglaublich leidenschaftlich geworden, und hatten ihren jeweiligen Begleitern, die sie alle in der Zeit vor dem Treffen am Beach an verschwiegene Orte gebracht hatten, viel Freude bereitet.
Als Gentleman, als die sie sich verstanden, ließen sie die Details weitgehend im dunklen, doch alle konnten bestätigen, dass die jungen Damen auch nach Abklingen der Erregung keine Reuegefühle oder Scham gezeigt, sondern ihr Verhalten als ganz natürlich akzeptiert hatten.
Sie verabredeten sich, die Entwicklung am nächsten Morgen weiter zu beobachten, und zu schauen, ob irgendwelche Nebenwirkungen auftraten.
Für den ersten Tag beurteilten sie das Experiment als vollen Erfolg!
Libertineros 2023, 2025
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