Ménage à trois

 

Anmerkung des Autors

Diese Geschichte wurde bereits vor etlichen Jahren geschrieben. Ich fand sie neulich wieder beim Aufräumen meiner Festplatte, wo ich sie nicht länger „verstauben“ lassen wollte.

 

Une aventure sensuelle pour trois …

Ich traf Philippe nach den Sommerferien an der Bushaltestelle. Er war erstaunlich guter Laune dafür, dass die Ferien nun vorbei waren. Aber so war er nun mal - Philippe ließ sich seine Laune nicht so leicht verderben. Erstaunlich für mich erst recht, nachdem er mir erzählt hatte, dass seine Freundin Zara während ihrem Urlaub am Mittelmeer mit einem anderen Kerl rumgemacht hatte.

"Und nun…", fragte ich ihn,“… hast du mit ihr Schluss gemacht?"

"Aber nein …", meinte er entspannt, "… mit so einer wie Zara mach´ ich doch nicht so einfach Schluss. Sie wollte halt auch ein bisschen Spaß haben, und wenigstens sah der Kerl ganz gut aus“.

Da schaute ich ihn sehr erstaunt an. Offensichtlich so fragend, dass er sich bemüßigt fühlte hinzuzufügen: "Ich lass´ ihr das natürlich nicht so einfach durchgehen“.

Bei diesem Satz ließ er es bewenden, und mir blieb zunächst unklar, was er damit meinte. Aber dann kam unser Bus, und wir sprachen über andere Themen weiter.

Es dauerte ein paar Tage, bis wir uns wieder trafen, und nach einiger Zeit kam unser Gespräch wieder auf die Affäre seiner Freundin Zara im Urlaub. Diesmal fragte ich ihn direkt, wie er denn damit umzugehen gedachte.

Er meinte: "Nun, da sie es mir ganz offen erzählt hat, habe ich ihr keine Szene gemacht. Aber sie weiß, dass ich sie noch dafür bestrafen werde“.

"Hast du ihr das angedroht?", fragte ich, aber Philippe schüttelte nur langsam mit dem Kopf und lächelte "... das weiß sie sicher noch vom letzten Mal“.

Nun war ich richtig neugierig geworden: "Hast du sie schon einmal bestraft?“

"Ja, im letzten Jahr wegen einer ähnlichen Sache“.

Ich ließ nicht locker, denn jetzt wollte ich es schon genauer wissen und fragte: "Und wie hast du sie bestraft?"

"Ich habe ihr ordentlich den Hintern versohlt. Aber anscheinend habe ich damit gar nicht so ganz die gewünschte Wirkung erzielt. Denn als ich danach noch mit ihr geschlafen habe, war sie unheimlich feucht und heiß. Zugegeben, ihr den Hintern zu versohlen hat mich damals auch unheimlich scharf gemacht, so daß ich sie wahrscheinlich gar nicht richtig bestraft habe, obwohl ich extra einen Gürtel zum Versohlen benutzt habe“.

"Wow", meinte ich, wunderte mich aber nicht, dass er sich angesichts von Zaras Erste-Klasse-Hintern hatte ablenken lassen. Denn das was ich von ihrem Po bereits im Schwimmbad – vom Bikinihöschen bedeckt - gesehen hatte, konnte einen gestandenen Kerl schon weich werden lassen.

Zara hatte eine gute Figur, nicht so extrem dünn, wie viele andere Mädchen ihres Alters, einen ordentlichen Busen, eine schmale Taille und einen recht betonten Popo der in harmonischem Schwung in ihre Oberschenkel und Beine überging. Ihr hübsches Gesicht mit den grünbraunen Augen war eingerahmt von schwarzen Haaren, die ihr gut eine Handbreit bis unter die Schulter reichten.

Während Phillipe weiter sprach, schweiften meine Gedanken zu dem Bild, das Zara wohl geboten haben mochte, als er ihr mit seinem Gürtel den Po versohlte. Dieses Bild erregte mich sehr.

Da fragte er mich plötzlich: "Hättest du Lust mir zu helfen, dass ich diesmal die richtige Wirkung erziele?"

Ich muss wohl recht dumm geschaut haben, denn er fügte hinzu: "Ich meine, dass sie diesmal eine richtige Züchtigung bekommt!"

Ich spürte, wie ich in mir ein anregendes Kribbeln aufstieg.

"Wie könnte ich dir dabei helfen?"

"Nun, zum einen schon einmal dadurch, dass du einfach dabei bist, wenn ich ihr den Hintern versohle. Und ich habe mir auch überlegt, dass es vielleicht gar nicht so schlecht wäre, wenn du ihr auch den Hintern versohlst. Schüchtern sollte sie ja nicht sein, denn mit anderen Kerls hat sie ja auch keine Probleme, und du bist schließlich mein bester Freund“.

Nach dieser Eröffnung konnte - und wollte - ich meinem Freund meine Unterstützung nicht verweigern, und wir verabredeten uns, dass wir uns am nächsten Samstagabend bei ihm treffen würden, um mit Zara ins Gericht zu gehen.

Freitag sahen wir uns noch, und er zwinkerte mir mit einem schelmischen Lächeln zu: "Bis morgen also. Und zieh einen ordentlichen Gürtel an … du weißt schon was ich meine“.

Zu Hause angekommen probierte ich einige meiner Gürtel an meinem eigenen Hintern aus, und wieder war da der Gedanke, wie das wohl bei Zara sein würde, was bei mir in einer heftigen Erektion mündete.

 

Am nächsten Abend traf ich vor Zara bei Philippe ein. Dieser erzählte mir gleich, daß er Zara schon ein wenig drauf vorbereitet hatte, was sie erwartete - zum Beispiel das ich da sein würde - was ihr angeblich nichts ausmachte.

Als Zara kam, trug sie eine weiße Bluse und einen schwarzen, knielangen Rock. Dieser bestand unterhalb des Po-Ansatzes nur aus durchsichtigem, schwarzem Tüll mit einem weiß akzentuierten Rosenmuster und lief in Spitzen aus. Sie machte eine sehr gute Figur darin.

Nach einem Begrüßungskuss kam Philippe sehr schnell zur Sache, und ich merkte ihm an, daß er ein wenig aufgeregt war.

"Du weißt, dass wir dich heute bestrafen müssen". Zara nickte artig, und hielt ihre Arme etwas verschämt hinter ihrem Rücken.

"Ich habe Marcel mit dazu geholt, er wird mir dabei helfen".

Zara hauchte ein schüchternes "Ja", das sehr im Kontrast zu dem sonst recht forschen und selbstsicheren Mädchen stand, als das ich sie bislang kennengelernt hatte. Ich war mir nicht sicher, ob sie das jetzt nur spielte, oder ob sie wirklich ein wenig von der Situation eingeschüchtert war. Wenn Sie es spielte, dann war sie verdammt gut darin sich zu verstellen.

Philippe führte sie zu der roten Polstergarnitur, auf der ich bereits saß, schob mit dem Fuß einen flauschigen, grauen Teppich an den Couchtisch, und bedeutete Zara sich darauf hinzuknien, mit den Armen abgestützt auf den Couchtisch, der seinerseits an eine Wand lehnte.

Philippe griff nach dem Tüll von Zaras Rock, und zog ihn ihr über den Hintern nach oben, so dass ich nun von der Seite einen herrlichen Blick auf die Silhouette von Zaras, nach hinten ausladenden, Po bekam. Mein Pulsschlag stieg angesichts dieses Anblicks, denn Zara trug keinen Slip, und der nackte Hintern stand in herrlichem Kontrast zu ihren, von der Bluse bedeckten Brüsten und den weißen Pumps in denen ihre nackten Füße steckten.

Zara machte erstaunlicherweise einen entspannten Eindruck, wie sie so auf dem Couchtisch lehnte, und ihren Popo unter einem Hohlkreuz herausstreckte.

Philippe brachte noch eine Flasche Cognac bevor er sich auf die Couch mir gegenüber hinsetzte. Er schenkte uns beiden ein Glas ein, und fuhr mit seiner rechten Hand über Zaras hübsch präsentierten Po.

"Ich denke es ist an der Zeit mit deiner Züchtigung zu beginnen …",  damit begann er seinen Gürtel zu öffnen und aus den Schlaufen seiner Hose zu ziehen.

Mit einem Blick forderte er mich auf, dass Gleiche zu tun. Zara blickte kurz zu mir mit einem neugierigen Gesichtsausdruck, wandte ihren Kopf dann aber wieder abwartend in Richtung der Wand.

Philippe rutschte auf der Couch in eine bequeme Schlagposition, und formte mit dem Gürtel eine Schlaufe.

Ohne Zara vorzuwarnen ließ er den Gürtel auf ihren Po sausen. Zara zuckte zusammen und kniff ihre getroffenen Pobacken zusammen.

Erst beim zweiten darauffolgenden Hieb entwich ihr ein "Au". Philippe holte erneut aus, und zielte in kurzer Folge weitere Hiebe auf Zaras Po.

Diese Hiebe hatte er wohl stärker dosiert als die ersten, denn jetzt zappelte Zara, und ihre Füße wippten bei jedem Schlag.

Nach kaum einem Dutzend Hieben hörte Philippe jedoch auf, trank einen Schluck von seinem Cognac, und stand auf: "Jetzt bist du dran ...“, meinte er an mich gewandt, "... wir sollten die Plätze tauschen".

Also setzte ich mich auf die Couch, und Philippe nahm meinen Platz ein. Nun hatte ich den herrlichen Anblick, den er zuvor genossen hatte. Denn aus dieser Position hatte ich nicht nur Zaras inzwischen etwas gerötete Pobacken im Blick, sondern konnte meine Augen die Pofalte entlang, an ihrem engen Popoloch vorbei, bis hinunter zu ihren Schamlippen gleiten lassen. Dieser Anblick ließ mich tief durchatmen. Zara war vollständig rasiert, und so lag alles offen vor meinen Augen.

Kein Wunder, dass bei diesem Anblick Philippe erneut schwach geworden war, und Zara durch die wenigen Hiebe eher gestreichelt denn gezüchtigt worden war. Sie blickte mich an, und auch ich war versucht sie lieber zu streicheln. Aber damit hätte ich meinen Freund verraten, der mir einen Blick zuwarf, der mir sagte: "Ich konnte es wieder nicht - ich zähle auf dich, lass sie nicht wieder so davonkommen".

Nun, sie war seine Freundin, und mich hatte sie schon vor einiger Zeit einmal abblitzen lassen. Das war wenigstens ein Ansatz, aus dem heraus es mir gelingen konnte, nicht auch schwach zu werden.

Also nahm ich meinen Gürtel, formte ebenfalls eine Schlaufe, und zielte auf ihren schönen Hintern. Zaras Reaktion war wie am Anfang bei Phillipe, was mir zeigte, dass ich etwas mehr Nachdruck in die Sache legen musste. So steigerte ich bei den nächsten Hieben schrittweise deren Heftigkeit, was Zara jetzt mit einem Wippen ihres Beckens beantwortet. Um sie stillzuhalten legte ich meine Hand unterhalb des hochgeschobenen Rocks auf ihr Hohlkreuz an den oberen Poansatz.

Ich bemerkte wie weich ihre Haut war! Diese Berührung führte dazu, dass meine nächsten Hiebe wieder sanfter ausfielen, bis ich einen Blick von Philippe auffing, der mich zu weiteren Anstrengungen aufforderte.

Daher richtete ich mich nun nach dem ersten guten Dutzend auf, und stellte mich hinter Zara, so dass ich die nächsten Hiebe jeweils abwechselnd von rechts und von links auf je eine ihrer Pobacken lenken konnte. Das Klatschen, das beim Auftreffen des Gürtels auf Zaras Haut entstand, hatte nun einen satten Klang angenommen.

Jetzt hatte ich wohl den richtigen Ton getroffen, denn Zara japste nach jedem der folgenden Hiebe nach Luft, und ihre Pobacken zuckten heftig.

Nach einem weiteren Dutzend sagte mir der Gesichtsausdruck Philippes, dass es jetzt wohl genug sei, und ich setzte mich wieder hin, um einen Schluck Cognac zu nehmen.

 

Bis zu diesem Zeitpunkt war in meiner Hose eine gewaltige Erektion entstanden, und auch Philippe schien das Geschehen mächtig erregt zu haben. Denn immer wieder ließ er seine Flache Hand über eine ansehnliche Beule in seiner Hose streichen, während er einen weiteren Schluck Cognac nahm.

Zara kniete immer noch zwischen uns auf dem Teppich und atmete nun langsam und intensiv durch. Ich konnte ihren betörenden Duft wahrnehmen, und hätte zu gerne mit meiner Hand ihren Hintern berührt; doch ich traute mich nicht.

In die von schwüler Erregung aufgeladene Atmosphäre hinein, stand ich auf und sagte: "Ich gehe jetzt besser". Aber Philippe winkte ab: "Nein, jetzt darfst du nicht gehen, denn jetzt hat sie uns beide heiß gemacht. Jetzt soll sie es auch zu Ende bringen.“

Zu Zara gewandt sagte er: "Komm Zara, hilf ihm seine Hose auszuziehen", und Zara drehte sich zu mir her, und begann an meiner Hose herumzunesteln. Ich hob mein Becken an, und schnell gelang es ihr meine Hose herunterzuziehen und meine Shorts gleich mit.

Ohne weitere Aufforderung griff sie mit einer Hand nach meinem steifen Schwanz, während ihre andere Hand an meine Hoden wanderten. Gleichzeitig hatte sie ihren Hintern vor Phillipe in Position gebracht, der sich bereits seiner Hose und seiner Shorts entledigt hatte, und sich nun seinerseits hinter sie kniete.

Zaras Gesicht näherte sich meinen Schoß, und ich schloss in Erwartung dessen, was nun kam die Augen. In dem Moment in dem ich Zaras Zunge an meiner Eichelspitze spürte, begann Philippe in sie einzudringen, und Zara begann rhythmisch ihre Zunge über meinen Steifen gleiten zu lassen.

So trieben wir es eine Weile, bis ich einen enormen Orgasmus erlebte, und danach spürte, wie Zara sanft alles sauber leckte. Kurz danach bäumte sich auch Philippe auf, und bald darauf lagen wir nebeneinander auf dem Boden und tranken den Cognac reihum aus der Flasche.

Doch noch war der Abend nicht zu Ende. Denn kurz darauf kletterte Zara über mich, und begann erneut mit ihren Händen und ihrer Zunge meinen Schwanz zu bearbeiten, wobei sie ihr Becken über meinem Gesicht positionierte. Es war klar, was sie nun erwartete, und so ließ ich meine Zunge sanft tastend über ihre Schamlippen gleiten. Ihr voller Duft traf mich wie eine Keule, und schnell war ich wieder fast so steif wie zuvor.

Aber auch Philippe war inzwischen nicht untätig geblieben, und wie ich aus meiner Position zwischen Zaras Beinen nun beobachten konnte, hatte er sich wieder hinter sie kniend in Position gebracht, wobei seine Beine an meinen Kopf stießen. Auch seine Erektion war schon wieder in recht ansehnlicher Blüte. Wobei seine rote glänzende Eichelspitze nun nicht den Bereich anvisierte, in welchem bereits meine Zunge aktiv war. Stattdessen zielte Phillipe auf Zaras rückwärtige Pforte. Während ich meine Zunge immer tiefer zwischen Zaras Schamlippen eindringen ließ spreizte Phillipe Zaras Pobacken auseinander, so daß sein Steifer nur wenige Zentimeter über meiner Nase langsam in Zaras Popo eindringen konnte. Langsam und sanft begann Phillipe zu stoßen, und als seine Eichel bereits vollständig in Zaras Hintern verschwunden war, überschwemmte Zara mich mit einem Schwall duftender Flüssigkeit.

Tiefer und tiefer drang Phillipe nun in Zaras Popopforte ein, bis sein Becken an Zaras Pobacken, und seine Hoden an meine Nase stießen. Wenn mir jemand eine solche Situation zuvor vorgeschlagen hätte, hätte ich es rundweg abgelehnt mitzumachen.

Noch nie zuvor war ich einem weiblichen Popo, und schon gar nicht einem männlichen Glied derart nahe gekommen. Doch in diesem Moment wurde ich einfach nur von der Geilheit der Situation davongetragen.

Neben dieser Nähe war es die nun stattfindende Vermengung des intensiven Dufts von Zara mit dem von Phillipe, der mich rasch über die Schwelle trug, und in einer regelrechten Explosion ergoss ich in Zaras Mund.

Eine kurze Weile noch ließ Phillipe seinen Steifen immer wieder eindringen, bis auch er in schnellen Zuckungen und einem lauten Stöhnen seine endgültige Entspannung fand.

Dieser Abend blieb mir seither immer lebhaft im Gedächtnis, und es hätte mir sehr gefallen wenn Zara danach wieder einmal unartig geworden wäre. Allein, unsere Wege trennten sich bald darauf, weil ich in eine andere Stadt zog und damit Phillipe und Zara aus den Augen verlor.

 

Libertineros        2009, 2025

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