Südstaaten Memoiren

(Eine Geschichte von Libertineros)

Vorbemerkung des Autors

Diese Geschichte entstand durch die Anregung einer Leserin und einer Diskussion über ein Bild aus „The Scholarship Girl“ von Pandora Blake „Dreams of Spanking“.

 

Ein unerwarteter Fund

In einer Antique Mall fielen mir vor einiger Zeit Fragmente der nie veröffentlichten, und wohl weitgehend verlorengegangenen, Memoiren der Charlene Cunningham in die Hände. Charlene Cunningham war im Jahr 1832 als Charlotte Breitenbach mit ihren Eltern aus Deutschland in die USA ausgewandert.

Die folgende Begebenheit trug sich im September 1844 zu, als Charlene bereits seit drei Jahren mit Arthur Lee Cunningham verheiratet war, einem reichen Farmer in Alabama, wo es noch üblich war schwarze Sklaven für sich schuften zu lassen und im Gegenzug selbst alle Früchte und Freiheiten eines ungezügelten Lebens zu genießen.

Obwohl noch recht jung, hatte Charlotte aus dem unfreien, feudalistischen Deutschland sich sehr schnell an ihre neue Rolle im Land der unbegrenzten Möglichkeiten an der Seite ihres mächtigen Ehemanns gewöhnt.

Doch lassen wir sie selbst berichten.

 

Aus den Memoiren der Charlene Cunningham

Es war kurz vor Mittag gewesen, als ich Rosalynn dabei erwischte, wie sie aus meinem Wäscheschrank eines meiner weißen Spitzenhöschen entwendete. Sie war mir aufgefallen, als sie sich aus der Küche in das obere Stockwerk schlich, in dem mein Ankleidezimmer lag. Hier hatte sie überhaupt nichts zu suchen, denn sie war für die Küche und das Auftragen der Speisen und die sonstige Bedienung zuständig.

Mit meiner Wäsche hatte ausschließlich Phillis zu tun. Diese war es auch gewesen, welche mich schon einmal darauf hingewiesen hatte, dass ab und zu eines meiner Spitzenhöschen verschwunden war, nur um dann einige Tage später wieder aufzutauchen.

So hegte ich schon einige Zeit den Verdacht, dass Rosalynn sich gelegentlich an meiner Wäsche vergriff. Unzweifelhaft war Rosalynn eine anziehende Erscheinung, die nicht nur bei den männlichen Sklaven sehr beliebt war. Wie ich gehört hatte, hatte auch mein Gatte bereits ihren Körper für sich reklamiert, was ja sein gutes Recht war.

Ihr kecker, brauner Popo kam in meiner weißen Spitzenwäsche sicherlich besonders gut zur Geltung, und wenn sie den Herrn ordentlich bediente war sicher die ein oder andere Vergünstigung für sie drin.

Nun aber hatte ich sie erwischt, und sie oblag meiner Gewalt.

„Nun Rosa, hast du mir wieder etwas gestohlen?“ überraschte ich sie.

Natürlich brachte sie alle möglichen Ausflüchte vor und wandt sich wie ein Aal, doch es war nur allzu offensichtlich. Denn sie hatte nicht nur eines meiner Spitzenunterhöschen in der Hand, sondern hatte auch die Unverfrorenheit besessen, eines meiner hochhackigen Paar Schuhe anzuziehen.

Man stelle sich vor: eine Sklavin in meinen eleganten Schuhen - das konnte ich ihr nicht durchgehen lassen! Ich stellte sie vor die Wahl, sie gleich hier und jetzt dafür zu bestrafen, oder sie bei meinen Gatten des Diebstahls zu bezichtigen.

Rosalynn wusste sehr genau, was dies bedeuten würde: mein Gatte würde sie am Abend nach seiner Rückkehr aus der Stadt in der großen Eingangshalle nackt über den Bock schnallen lassen und ihren prallen Hintern vor der versammelten Dienerschaft so lange auspeitschen, bis er mit dem Rot reifer Erdbeeren würde wetteifern können.

Deshalb zog Rosalynn es vor die Strafe gleich im hier und jetzt von mir zu erhalten.

Also holte ich mir den Riemen, mit dem mein Gatte mich von Zeit zu Zeit zu züchtigen pflegte. Er tat dies stets wenn ich mir hatte etwas zuschulden kommen lassen, aber auch wenn er einfach nur Lust darauf hatte, meinen gepflegten weißen Popo mit einer gewissen Röte zu überziehen, bevor er mich für gewöhnlich dann genüsslich von Hinten bestieg.

Ich gestehe, dass der Riemen, und die Wirkung die er auf meinem Popo hinterließ, bei mir stets dazu führte, dass ich mich meinem Gatten umso williger hingeben konnte, und nicht nur er auf seine Lust kam, wenn er danach meine Pobacken teilte, und ich seine Härte tief in mir spüren konnte.

Wahrscheinlich hatte er den prallen Hintern von Rosalynn in ebensolcher Weise bereits kennen und schätzen gelernt. Doch nun war es an mir den Riemen tanzen zu lassen.

Ich hieß Rosalynn sich am Kamin aufzustellen und schürzte ihren grünen Rock, so dass ihre weiße Unterwäsche zum Vorschein kam.

Rosalynn trug wie alle im Haus tätigen Sklaven Unterwäsche, was bei uns in Alabama durchaus ungewöhnlich war. In den meisten Häusern mussten gerade die weiblichen Hausangestellten auf Unterwäsche verzichten, damit sie ihrem Herren schneller in gewisser Weise dienlich sein konnten. Doch gerade mein Gatte war hier anderer Ansicht. Denn er liebte es die Damen zu entblättern und ihnen quasi als Vorspiel ihre Unterwäsche genüsslich über den Po nach unten zu ziehen.

Ich konnte mir schon vorstellen, wie er wohl Rosalynn mein weißes Spitzenunterhöschen langsam heruntergezogen haben würde, und sein Gemächt beim Anblick ihres prallen Hinterns umgehend steif geworden wäre.

Ich aber zog es vor, die durchaus züchtige Culotte Rosalynns nur an ihrer rückwärtigen Naht so weit auseinanderzuziehen, dass Rosalynns samtbraune Pobacken aus ihrem Versteck so weit hervorlugten, dass der Riemen ungehindert seine Arbeit würde verrichten können.

Der geschmeidige Riemen lag gut in meiner Hand, und es war das erste Mal, dass ich ihn zur Züchtigung einer unbotsamen Hausangestellten einsetzen würde.

Bislang hatte ich bei kleineren Züchtigungen auf Anraten meines Gatten stets einen Hickorystock benutzt, denn er meinte, dass damit auch eine zarte Frau wie ich ein nachhaltiges Ergebnis erzielen konnte. In der Tat brauchte es nicht wirklich viel, um mit dem Hickorystock einige hübsche Striemen auf den Po einer Sklavin zu zeichnen, und ihr meinen Groll auszudrücken.

Doch jetzt lag dieser Riemen in meiner Hand, und er fühlte sich gut an.

Ja, ich fühlte, dass ich mit dem geschmeidigen Leder dem prallen Hinterteil von Rosalynn die nötige Lektion würde erteilen können. Und es blieb mir ja unbenommen, falls das Ergebnis nicht meinen Erwartungen entsprach, im Nachgang noch den Stock zu holen.

Also begann ich, und holte mit meiner Rechten weit aus. Das Leder schnalzte beim Auftreffen auf Rosalynns brauner Haut, und entlockte Rosalynn einen zischenden Laut. Dieser schien mir allerdings eher gespielt, so dass ich in die nächsten Hiebe deutlich mehr Kraft hineinlegte.

Ich muss gestehen, dass das Klatschen des Riemens auf Rosalynns Hinterbacken eine seltsame Erregung in mir hervorrief. Und als ich nach gut einem Dutzend Hieben bemerkte, wie sich der Farbton von Rosalynns braunen Hinterbacken zunehmend ins Rotbraune verschob, spürte ich, wie sich eine verräterische Nässe in meinem Schnitt einstellte.

Während ich weiter mit dem Riemen Rosalynns Arsch peitschte – ja, mir war es in diesem Moment danach ihren mir so aufreizend hingehalten Po in dieser obszönen Art und Weise zu betiteln – kamen in mir die Erinnerungen hoch, wie es sich anfühlte, wenn mein Gatte den Riemen auf meinem Popo tanzen ließ. Und natürlich musste ich daran denken, wie es war, wenn er danach seine Männlichkeit in mein Allerheiligstes eindringen ließ.

Oh, geliebter Mann, wie schätze ich doch deine Hiebe und deine Liebe!

Doch im nächsten Moment machte es mich wütend, daran zu denken, dass sein steifer Speer wohl auch diesen, inzwischen in tiefstem Rotbraun vor mir stehenden Hintern, liebkost haben mochte.

Dies spornte mich weiter an, der Diebin Rosalynn noch eine stärkere Lektion zu erteilen, und ich peitschte mit aller Kraft den Riemen auf ihre so verführerisch glänzenden Hinterbacken.

Die Steigerung blieb nicht ohne Wirkung, denn Rosalynn japste nun heftig nach jedem Schlag und schon seit einiger Zeit rannen nun Tränen über ihr Gesicht.

´Nein, mein Liebe, mit dir bin ich noch lange nicht fertig, sagte ich zu mir, vor meinem geistigen Auge mir vorstellend, wie das steife Gemächt meines Gatten diese rotbraun glänzenden Pobacken immer wieder teilen würde.

Diese Vorstellung erregte mich ungemein, und ich konnte der Versuchung nicht wiederstehen diesen gezüchtigten Po mit meiner Hand zu berühren. Ich fühlte die Hitze, die von der gepeitschten Haut ausging und zu meiner Verwunderung wich Rosalynn meiner Hand nicht aus, sondern kam mir im Gegenteil mit ihrem Po entgegen.

Doch wie ich weiter mit meiner Hand über Rosalynns erhitzte Haut strich wurde es mir mit einem Mal klar, dass dies wohl unwillkürlich aus der Erinnerung heraus geschah. Ja, ich kannte dies von mir selbst, wenn Arthur mir wieder einmal auf ähnliche Weise eine Lektion erteilt hatte und es danach in die tröstende Phase überging.

Nach den Schlägen sehnte sich der gepeinigte Körper nun nach der Tröstung und auch Rosalynn erhoffte sich offensichtlich nun eine entsprechende Erlösung.

Doch da hatte sie die Rechnung ohne mich gemacht. Gerade die Vorstellung, wie Rosalynn wahrscheinlich meinen Gatten mit ihrem heißen, gepeitschten Hintern erregt haben würde, so dass er sie wie ein Hengst genommen hätte, machte mich in diesem Moment rasend vor Eifersucht.

Und so trat ich erneut einen Schritt zurück, und setzte die Züchtigung Rosalynns mit umso größerem Elan fort.

Da klatschte das Leder und trieb die Bräune der von jedem Schlag in Schwingungen versetzten Bäckchen weiter der Röte zu, und ich setzte mir zum Ziel die Hitze ins Unerträgliche zu steigern.

Auf diese Weise vollendete ich mein Werk, während Rosalynn immer heftiger unter meinen Schlägen atmete, denn sie wollte mir wohl partout nicht die Genugtuung meiner Lust gönnen sie schreien zu hören.

Ich endete nicht eher, bis ihre Hinterfront über den gesamten, von ihrer Culotte nicht bedeckten, Bereich in kräftig leuchtendem rotbraun gezeichnet war.

Dann schickte ich sie fort.

Freimütig gestehe ich, dass ich mir gewünscht hätte, dass mein Gatte im Haus gewesen wäre, denn mein Allerheiligstes pochte verlangend.

Doch so musste ich mit mir selbst vorliebnehmen, und warten bis mein Gatte am Abend zurückgekommen war. Er erlebte mich an diesem Abend besonders feurig, was nicht nur der Tatsache geschuldet war, dass er es für nötig befunden hatte den Riemen auch an diesem Abend auf meinem Popo tanzen zu lassen.

 

Libertineros 2023, 2025

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