Das Lineal
(Eine Geschichte von Libertineros)
Es sind immer diese Samstage. Warum tue ich mir das eigentlich an? Die Anderen haben frei, erholen sich vielleicht irgendwo im Grünen, und ich sitze hier wieder im Büro. Eigenartiger Zustand - das ganze Gebäude ist leer, wo sonst gut zweihundert Leute arbeiten. Nur mich hat es wieder getroffen. Ein wichtiges Angebot muß ich fertig machen. Strumpfhosen und Damenschlüpfer – eigentlich ja ein ganz nettes Thema, um sich damit zu beschäftigen. Aber hier geht es leider nur ums Geschäft, und nicht um die deutlich angenehmeren Seiten, die man diesem Thema auch noch abgewinnen könnte. Dabei lasse ich mich doch nur zu gerne von meinen Fantasien ablenken. Das Angebot muß in Englisch raus – also immer mal wieder den Übersetzungsdienst im Internet bemühen für den einen oder anderen Fachbegriff.
Wie gerne schweife ich da ab, und gebe auch schon mal den ein oder anderen Begriff einfach nur so in meine Suchmaschine ein – ganz „aus Versehen“ natürlich bei der Bildersuche: „Panties“, „Pantyhose“, „Undies“ – recht anregend, was da so als Ergebnis auf dem Bildschirm erscheint – aber weiter mit dem Angebot.
Jetzt hat sich doch tatsächlich so ein Bild von einem klassischen Pin-Up Girl in meinem Kopf festgesetzt – gerade nochmal auf den Bildschirm zurückholen: dunkler Hintergrund, ein lächelndes Gesicht, blonde Haare, roter BH und rotes Höschen, und was für eine Figur. Eine dieser 50iger Jahre Girls, mit schmaler Taille, ausladenden Hüften und vollem Busen – einfach herrlich anzuschauen. Mein Blick fällt auch noch auf ein anderes Bild. Da dreht mir so eine Schönheit ihre Rückseite zu – Nicht nur ein schöner Rücken kann entzücken, sondern ganz besonders dieser Po, den die Dame da so schön herausstreckt: rund und voll, so dass es einem in der Hand juckt, diesem Hinterteil einen Klaps zu verpassen.
Ich vertiefe mich wieder in die Arbeit, dann endlich kann ich ein Kapitel abschließen. Pause! Ich mache das Fenster auf und zünde mir eine Zigarette an. Was kümmert mich das Rauchverbot – heute ist eh keiner da, und keiner wird es merken.
Wie ich meinen Blick gelangweilt über meinen
Schreibtisch gleiten lasse, fällt mir das lange Lineal auf, das ich neulich aus
dem Büromittellager mitgenommen habe. 50 cm lang; „Shatter
Proof“ steht drauf. Ich weiß nicht, warum ich es mitgenommen habe. Oder eigentlich doch: es war mir eine
Geschichte in den Sinn gekommen, in der einer hübschen Dame mit einem Lineal
der Hintern versohlt wurde. Das hatte mich voll angemacht; sehr anregende
Vorstellung. Und dann habe ich dieses lange Lineal gesehen, und mir war sofort
diese Geschichte wieder in Erinnerung gekommen, und natürlich auch die damit
verbundenen Vorstellungen in meinem Kopf.
Aber leider hatte ich bislang keine Gelegenheit gehabt das Lineal mal zu solch
einem Zweck zu benutzen.
Da liegt es nun – ganz unverfänglich. Jeder Andere würde darin einfach nur ein einfaches Lineal sehen, ein Instrument, um damit gerade Linien auf einem Stück Papier zu ziehen, aber ich …
„Hab´ ich sie erwischt …“, ich schrecke zusammen. Wer hat mich bei was erwischt? Ich versuche mir nicht anmerken zu lassen, wie ertappt ich mich wirklich fühle. Es ist Frau Bader; Sibylle Bader.
„Was machen Sie denn hier, Frau Bader?“, frage ich sie und versuche sie damit von meinem inneren Aufruhr abzulenken. Erst langsam wird mir klar, daß sie nicht meine Gedanken im Zusammenhang mit dem Lineal meinen kann, und auch nicht die Hand, die ich zuvor in meinem Schritt gerieben habe, sondern eben einfach nur die verbotene Zigarette in meiner anderen Hand.
„Ich mußte noch die Kalkulation für Irland fertig machen, der Chef braucht die unbedingt am Montagmorgen“, meint Frau Bader und zeigt wieder auf meine Zigarette.
Jetzt lache ich „die habe ich mir gegönnt – ich hänge noch an einem dringenden Angebot, und das zieht sich. Möchten sie auch eine?“, frage ich mit einem unschuldigen Lächeln und deute auf die Schachtel mit den Zigaretten die auf dem Tisch liegt.
Sie lächelt zurück: „Ja, warum denn nicht, stört heute ja keinen. Da bin ich einfach mal ein böses Mädchen. Ich bin übrigens die Sibylle“.
„Volker“, sage ich, und halte ihr die Schachtel hin, „böse Mädchen sind mir immer sympathisch“.
Sie setzt sich auf meinen Schreibtisch, schiebt beiläufig das Lineal zur Seite und zündet sich die Zigarette an bevor ich ihr dabei helfen kann. Entspannt schaut sie zum Fenster hinaus, ihre nylonbestrumpften Beine übereinandergeschlagen. Ich mustere sie so unauffällig wie möglich.
Sibylle trägt büromäßig Rock und Bluse, und hat ihre langen braunen Haare zu einem
Pferdeschwanz zusammengebunden. Ich bemerke ihre betonten Hüften und einen
ordentlichen Busen. Mit fällt auf, daß sie trotz der
Fülle keinen BH zu tragen scheint, denn deutlich zeigen sich ihre Nippel unter
dem Stoff der Bluse. Ihre Brüste scheinen also nicht nur üppig, sondern auch
fest zu sein.
‚Klasse Figur’ denke ich mir, kommt ganz gut an die Pin-Up Girls ran, die ich
mir vorhin angeschaut habe. Ooups – die sind ja noch
auf meinem Bildschirm zu sehen – fällt mir siedend heiß ein - genau in dem
Moment, in dem Sibylle gerade neugierig ihren Blick auf meinen Monitor geworfen
und die Bilder auch schon entdeckt hat.
„Aha …“, bemerkt sie mit einem überlegenen Grinsen, „hat sich da jemand ablenken lassen?“
Jetzt bin ich verlegen; was sagt man da am besten? Immerhin sitzt da eine sehr attraktive Lady auf meinem Schreibtisch, und hat mich gerade dabei erwischt, wie ich mir Pin-Up Girls im Internet anschaue.
„Na ja“, versuche ich Zeit zu gewinnen – jetzt brauche ich eine gute Idee … „ich
habe aus Versehen was Falsches eingegeben …“.
Ich werde rot, mir wird heiß – Lügen haben kurze Beine denke ich mir.
„Du brauchst dich nicht herauszureden …“, sagt sie da in nachsichtigem Ton, „ich kenne das. Samstags alleine im einsamen Büro, mit noch einsameren Gedanken.“
Sibylle schaut mir lächelnd in Gesicht: „Da wandert schon mal der Blick auf ein Bild und die Hand in den Schritt. Nicht wahr?“, sagt sie da ganz locker.
Jetzt bin ich erst mal baff! Ich weiß nicht wie mir geschieht. Ist das nun eine Falle? Immerhin kann so was sehr gefährlich werden – Belästigung am Arbeitsplatz – schon der Verdacht kann vernichtend sein. Was mache ich jetzt?
Aber ihre Offenheit ist entwaffnend und, wie um mich zu beruhigen, zieht sie ihren Rock über die Knie, und deutet auf ihre nylonbestrumpften Oberschenkel „hier ist aber das wahre Leben – nicht im Internet!“
Ich bin verblüfft, und sage nur „Sibylle …“, und kann meinen Blick nicht von ihr wenden. Welch aufregender Kontrast ihre dunklen Strumpfhosen zum Rot ihres Rocks und dem Weiß ihrer Bluse darstellt. Sie schnippt den Rest ihrer Zigarette aus dem Fenster, gleitet vom Schreibtisch und kommt auf meine Seite, sich nahe an mir über den Schreibtisch beugend.
„Na, hast du Angst vor einem bösen Mädchen“, ihre Augen blitzen mich verführerisch an. Noch sitze ich, mein linker Arm berührt ihre Beine und schon wagt sich ein Finger meiner linken Hand an das Nylongeflecht. Sibylle streckt ihren Po heraus, und ich bemerke, wie bei dessen Anblick alle Sicherungen bei mir durchgehen. Wie als hätten sie sich selbständig gemacht gleiten meine Finger nun über Sibylles Beine, von den Unterschenkeln über die Knie zu den festen Oberschenkeln – erst Außenseite, dann Innenseite. Ich versuche ihrem Schoß noch nicht zu nahe zu kommen, spüre aber deutlich wie die Schwüle in dieser Richtung immer mehr zunimmt. Gleichzeitig nimmt natürlich die Spannung in meiner Hose immer mehr zu.
Ich lasse mich vom Stuhl gleiten, und kniee mich jetzt hinter Sibylle. Ihr rundes Hinterteil ist nun genau in der Höhe meines Gesichtes, und ich kann einen Duft wahrnehmen, der mir Lust signalisiert. Mit beiden Händen massiere ich ihre Oberschenkel immer von unten nach oben, und spüre wie die Schwüle und auch ihrem Duft immer mehr zunimmt, was mich immer stärker erregt.
Dann wage ich es, und lasse meine Hände immer höher steigen, bis zum Ansatz ihres Pos. Langsam schiebe ich ihren Rock immer höher, bis er über alle Rundungen hinweg endlich vollständig zurückgeschlagen auf Sibylles Rücken zu liegen kommt.
Mein Blick weidet sich nun an ihren herrlichen rückwärtigen Rundungen, die von der dunklen Strumpfhose überspannt werden. Ich erkenne, daß Sibylle darunter ein weißes Höschen trägt, und entscheide, daß es an der Zeit ist, dieses genauer zu betrachten. Ihre Rundungen streichelnd, ziehe ich ganz langsam Sibylles Strumpfhose herunter. Immer mehr des weißen Höschens wird sichtbar, im Kontrast zur dunklen Strumpfhose unendlich erregend. Als ich an Sibylles unterem Po-Ansatz angekommen bin streift meine Hand endlich ein Stück nackter Haut. Weiß und weich ist sie, und in der Gier nach mehr ziehe ich Sybille die Strumpfhose immer weiter herunter, so daß sich nach und nach Oberschenkel, Kniekehlen und Unterschenkel nackt vor mir zeigen.
Ich lasse Sibylles Füße aus der Strumpfhose aussteigen und versuche sie dabei an möglichst vielen Stellen gleichzeitig zu berühren. Dann wende ich mich wieder ihren oberen Partien zu, uns fahre mit meinen Händen immer wieder von ihrem untere Po-Ansatz über ihren Hintern. Sybille drückt mir ihre Pobacken in die Hände, welche ihre Prallheit aber gar nicht umfassen können.
Dabei werden wir beide immer erregter und als ich es nicht mehr aushalte, ziehe ich Sybilles Höschen nach unten. Schnell entledige ich mich nun meiner Hose und meine Shorts, und lasse meine Steifheit ans Tageslicht kommen. Ein unendlich erregendes Bild ergibt sich aus der Nähe der Spitze meines Penis zu Sybilles aufreizenden Hinterbacken. Ich würde im Moment am liebsten alles gleichzeitig an Sybille berühren, aber ich merke dass ich nicht mehr viel Zeit haben werde. So konzentriere ich mich darauf mein Glied zielsicher in Sybilles feuchte Grotte zu dirigieren. Darauf scheint sie schon gewartet zu haben, denn umgehend beginnt sie mit ihrem Becken einen Rhythmus anzuschlagen, auf den ich mich gerne einlasse.
Gegenseitig verstärken wir uns im angeschlagenen Rhythmus. Ich umfasse mit meinen Händen Sybilles Busen. So kann ich jeden Stoß von hinten wiederum mit einem Druck auf ihre Brüste koppeln. Ich spüre Sybilles erregte Brustwarzen unter der Bluse und massiere sie zusätzlich zwischen meinen Fingern.
Derweil ist Sybilles Grotte so feucht, daß mein Luststab mehr als einmal vollständig aus ihr herausgleitet, und ich fast Angst habe, daß er beim wiedereindringen die Öffnung verfehlt. Aber obwohl er nach meinem Empfinden inzwischen eine enorme Größe erreicht haben muss - so zumindest fühlt es sich an - gleitet er immer wieder zurück an die richtige Stelle. Der Moment allerdings in dem er auf Sybilles Pforte trifft und ihre Feuchte durchpflügt erzeugt in mir ein unglaubliches Gefühl, das wie ein Schauer durch meinen ganzen Körper läuft.
Alles was uns zu dieser Situation geführt hat, scheint uns beide dermaßen erregt zu haben, dass wir es gar nicht mehr erwarten können, und so werden wir immer schneller und heftiger, bis ich tief in Sybille explodiere.
Nach einer langen Pause lasse ich mich auf den Bürostuhl zurücksinken und betrachte meinen Lustlümmel, der bald wieder seinen normalen, und bedauerlicherweise relativ kleinen, Grundzustand eingenommen hat.
Langsam hebt sich auch Sybille, und setzt sich einfach auf meinen Schoß. Dabei hat sie ihren Rock während dem hinsetzen soweit hochgezogen, dass ihr nackter Po auf mein Gemächt drückt. Wie als gäbe es mich nicht, oder wäre ich ihr Kissen lässt Sybille sich nach hinten fallen, und da ich meinen Stuhl so eingestellt habe, dass sich die Rückenlehne dynamisch bewegt liegt sie fast horizontal auf mir.
Erstaunt aber auch neugierig beobachte ich, wie Sybille ihre rechte Hand zwischen ihren Schenkeln verschwinden lässt. Offensichtlich habe ich es nicht geschafft ihr das gleiche abschließende Vergnügen zu bereiten - was soll ich nun tun?
Ich nehme ein leichtes Vibrieren von Sybilles Hintern wahr, welches sich auf mein Glied überträgt, aber leider benötige ich immer eine gewisse Pause, bevor sich dort unten wieder etwas Brauchbares regt.
Fast entschuldigend versuche ich meine rechte Hand in Richtung Sybilles Schoß zu dirigieren, aber mein Arm ist zu kurz, und Sybille gib mir ein Zeichen, dass sie die Sache wohl lieber selbst in die Hand nehmen möchte. Also gebe ich mich damit zufrieden ihre immer noch steifen Nippel zu streicheln, und die Rundungen ihrer Brüste ausgiebig zu erforschen.
Schließlich hört das Vibrieren auf, und Sybille steht langsam auf und stellt sich vor mich hin. Ihre Wangen glühen, und Perlen von Schweiß zeigen sich auf ihrer Haut. Zuerst denke ich, daß nun alles vorüber ist. Aber Sybilles Gesichtsausdruck deutet eher darauf hin, daß für sie anscheinend nur eine Zwischenstation erreicht ist.
"Nun mein Held, jetzt war ich aber ein richtig böses Mädchen!", ich verstehe erst gar nicht, und schaue sie wohl etwas verwundert an. Aber bevor ich richtig begreife, beugt sich Sybille nach hinten und angelt sich das Lineal, das immer noch unschuldig auf meinem Schreibtisch liegt.
Langsam und wortlos, aber umso bedeutsamer,
streckt sie mir das Lineal nun mit beiden Händen entgegen, und ich verstehe: "ja,
du bist wirklich ein unartiges Mädchen, Sybille. Ich glaube ich muß dir mal deinen hübschen Popo ordentlich verhauen".
Ich höre es mich sagen, und verstehe doch nur, daß
etwas, was ich mir schon lange gewünscht habe, plötzlich wahr zu werden
scheint. Aber was soll ich nun tun? Will sie das wirklich, oder spielt sie nur
mit mir, weil ich ihr zu lasch war?
Mein Luststab regt sich zwar schon wieder ein wenig, ist aber noch weit davon entfernt wieder in Aktion treten zu können, und hängt eher schlapp, wenn auch schon wieder etwas dicker als sonst, zwischen meinen Schenkeln.
Trotzdem, und vielleicht gerade deswegen, weil sie mich in dieser Situation erwischt, will ich das Spiel unbedingt mitmachen. Erst recht, als ich einen eher mitleidigen Blick Sybilles auf mein Glied feststelle, bevor sie sich umdreht, und sich artig lächelnd wieder auf die Tischplatte abstützt.
Wie vorhin streckt sie mir dabei ihren aufreizenden Hintern entgegen, jetzt wieder von ihrem roten Rock verborgen. Im Gegensatz zu vorhin trägt sie aber nun nichts mehr darunter, und ich weiß auch schon, welche Früchte darunter zu erwarten sind.
Daher lasse ich Sie nicht lange warten, und beginne damit den Rock erneut über Sybilles Po hochzuschieben bis sie wieder völlig nackt vor mir liegen. Unwillkürlich muss ich diese ´Lustbäckchen´ streicheln und würde am liebsten gleich wieder zum Liebkosen übergehen, aber hat Sybille mir nicht deutlich gezeigt, was sie von mir erwartet?
Also nehme ich das lange Lineal, und stelle mich so auf, daß ich ihren Hintern bequem damit erreichen kann.
Ich beginne mit einem leichten Hieb, denn ich
habe keinerlei Erfahrung, wie so etwas wirkt, und vor allem, wie Sybille das
aufnimmt. Ihre Reaktion zeigt mir jedoch schnell, dass ich durchaus etwas mehr
Nachdruck hineinlegen kann, und so trifft das Lineal Sybilles Hinterfront beim
nächsten Mal schon etwas heftiger. Nach einer Pause mache ich in gleicher
Stärke weiter, und bemerke, dass Sybilles rechte Hand schon wieder zwischen
ihren Beinen verschwunden ist. Der Duft Sybilles, der mich bereits zuvor schon
fast um den Verstand gebracht hat, scheint jetzt noch weiter zuzunehmen;
jedenfalls nehme ich ihn nun noch intensiver wahr. Zum Glück führt das dazu,
dass sich nun auch zwischen meinen Beinen wieder etwas mehr regt.
Und je mehr sich wieder bei mir regt, umso heftiger lasse ich das Lineal auf
Sybilles Hintern sausen. Habe ich am Anfang eher versucht das Lineal
gleichzeitig beide Pobacken treffen zu lassen, und so die Wucht zu verteilen,
macht es mir zunehmend Vergnügen, die Hiebe feiner zu dosieren, und abwechselnd
mehr die rechte und dann die linke Erhebung zu treffen.
Zehn oder Zwölf Hiebe mögen es jetzt schon sein, und langsam zeigt sich eine leichte Rötung, dort wo das Lineal sein Werk verrichtet hat.
Zwischen dem Takt meiner Hiebe und dem Reiben von Sybille, hat sich ihr Becken einen eigenen, bestimmten Rhythmus gesucht. Immer intensiver nehme ich Sybilles Duft wahr, der zu meiner Freude auch bei mir zu immer stärkerer Erregung führt.
Jetzt habe ich ihr bestimmt schon fünfundzwanzig Hiebe gegeben, und denke, daß eine Pause guttun würde. Wie schon einmal gehe ich vor ihrem Po in die Knie, und diesmal überschwemmt mich Sybilles Duft mit aller Wucht, so dass ich sie am liebsten auffressen möchte.
Etwas unsicher, was ich jetzt tun soll, drücke ich ihr einen Kuss auf die linke Pobacke.
„Bitte hör jetzt nicht auf“, vernehme ich Sybille, und bei einem mich der unmissverständlichen Aufforderung nachzukommen.
Ich stehe wieder auf und denke mir, „na, wenn Du so drauf bist liebe Sybille“, und beginne erneut ihr mit dem Lineal ihren aufreizenden Hintern zu versohlen. Jetzt lege ich aber schon deutlich mehr Nachdruck in die Hiebe, und danke unserem Büromitteleinkäufer, dass er darauf geachtet hat, Lineale einzukaufen, die anscheinend auch eine etwas heftigere Behandlung aushalten. „Shatter Proof“ steht ja drauf, aber ob der Hersteller tatsächlich an diese Art von Anwendung gedacht hat?
Das Lineal hinterlässt jetzt schon deutlich sichtbarere Rötungen auf Sybilles Hintern, was mich immer erregter werden lässt. Von Sybille ist inzwischen ein Japsen zu vernehmen, und ich peitsche ihren Po mit dem Lineal immer heftiger – keine Ahnung, wie oft schon dieses anregende Klatschen auf Sybilles Po erschallt ist.
Einer plötzlichen Eingebung folgend gebe ich Sybille drei abschließende besonders heftige Hiebe. Dann lege ich das Lineal zur Seite, trete ganz nah an Sybille heran und streichle über ihre Pobacken. Diese sind von den Hieben nicht nur rot, sondern von der angeregten Durchblutung auch richtiggehen heiß. Mit meinem Mittelfinger fahre ich ihre Poritze entlang, und als ich an ihrem Polöchlein ankomme, verweile ich ein wenig dort. Sybille drängt mir ihr Becken entgegen, do dass mein Finger noch mehr auf ihre hintere Pforte drückt. Ich verstehe und umrunde die noch fest geschossene Öffnung.
Meine Hand wandert weiter, und mit einem anderen Finger bade ich in der Feuchte der Erregung, die sich in Sybilles Schoß angesammelt hat. Diesen Nektar bringe ich nun zu dem, sich durch die Bewegung meines Fingers entspannenden Anus.
Es sind wohl die Summe aus intensivem Riechen, Hören und Fühlen, die meinen Penis jetzt wieder hat zu ungeahnter Vitalität anwachsen lassen. Nicht nur Sybille scheint nun noch erregter zu sein als vorhin, sondern auch ich selbst befinde mich in einem nie zuvor bekannten Zustand der Euphorie.
Ich sehe, höre, rieche und fühle nichts anderes mehr als Sybille, und mit ihrem herrlichen "Arsch" vor meinen Augen ist auch das Ziel meiner Lust klar.
Ich stehe nun direkt hinter Sybille, und führe meinen wiedererstarkten Zauberstab dicht an ihren Eingang. Ein noch lauteres Stöhnen als zuvor zeigt mir, dass ich richtig liege, und ohne weiter zu zögern dringe ich in Sybille ein. Erst langsam, dann heftiger drängt mein Schwanz in Sybilles hintere Öffnung. Je weiter ich vordringe, umso geringer wird der Widerstand, und bald umschließt mich Sybilles Öffnung fest und hart. Nachdem ich so weit als möglich vorgedrungen bin, beginne ich zu stoßen, und spüre, wie Sybille den Rhythmus vorzugeben beginnt, synchron mit ihrer Hand zwischen ihren Schenkeln.
Also lasse ich mich darauf ein, und beginne ebenfalls synchron mit meinen Händen wieder Sybilles Brüste zu bearbeiten.
Unendlich langsam scheint mir der Rhythmus zu Beginn im Vergleich zu unserer vorherigen Runde, aber auch unendlich viel intensiver. Wieder kommt es mir so vor, als wäre mein Glied zu nie zuvor gekannter Größe angewachsen, und mit jedem Stoß glaube ich tiefer in Sybille vorzudringen.
Viel länger als beim ersten Mal geben wir uns beide unserem Vergnügen hin, bis Sybille sich mit einem lauten Schrei aufbäumt, …
Ich schnippe meine Zigarette aus dem geöffneten
Fenster und atme tief durch.
Meine Gedanken sind jetzt völlig leer. Immer noch bin ich der Einzige in diesem
öden Gebäude. Der Einzige weit und breit der an diesem Samstag arbeiten muß und das Angebot ist auch noch nicht fertig. Ich
betrachte sehnsüchtig das Lineal, das immer noch unschuldig und unbenutzt auf
dem Schreibtisch liegt.
Libertineros 2012, 2025
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