(Das Geheimnis der Stromlaufpläne – Kapitel 5)
Oleg sprach mich eines Tages bei der Arbeit an: „Du kommst doch sicher am nächsten Samstagabend zu uns, denn Vika hat diese Woche Geburtstag, und am Samstag haben wir vor bei uns zu feiern“.
´Natürlich, das lasse ich mir nicht entgehen´, dachte ich bei mir. Eine russische Geburtstagsfeier hatte ich noch nicht miterlebt. Allerdings würde dies wahrscheinlich keine gewöhnliche Geburtstagsfeier werden, wenn die Feier von Vika bei Oleg und Uljana stattfinden sollte. Also nicht nur mit Essen, viel Trinken und mehr oder weniger interessanten Gesprächen.
„Klar, komme ich“, sagte ich denn auch gleich zu. Bislang hatte ich für das nächste Wochenende sowieso noch nichts vorgehabt. Und das extrem kalte Wetter der letzten Tage verhieß auch für das Wochenende keine große Neigung sich außerhalb gut geheizter Räume aufzuhalten, zumal sich die Sonne immer noch kaum über dem Horizont zeigen wollte.
Der Gesichtsausdruck von Oleg verriet mir, dass er noch etwas Besonderes auf Lager hatte: „Da wirst du in guter Gesellschaft sein, denn Artjom und Polina kommen auch, und auch Galina, die du ja noch nicht kennengelernt hast“.
´Aha´, dachte ich bei mir. Das war es also, was so ein wissendes Grinsen auf Olegs Gesicht gezaubert hatte.
Nun, mir sollte es recht sein, diese Galina würde ich mir in jedem Fall einmal ansehen. Ich hatte in den letzten Monaten gelernt, dass immer, wenn Oleg sich so äußerte, irgendetwas im Busch war. Meistens allerdings etwas recht Angenehmes.
Ein Glück, dass ich mir vor einiger Zeit schon in weiser Voraussicht kommender Geburtstage von Oleg und Uljana, aus Deutschland ein Paket mit speziellem „Glasspielzeug“ hatte zuschicken lassen.
Da ich mit der Zeit selbst ein Fan der entsprechenden Produkte einer deutschen Manufaktur geworden war, hatte ich gleich mehrere unterschiedliche Artikel geordert, denn ich hatte mich mal wieder nicht zwischen den verschiedenen, durchweg anregend gestalteten, Spielzeugen entscheiden können.
Schon beim Betrachten waren mir aufregende Phantasien in den Kopf gekommen, wie sich denn das ein oder andere Spielzeug in den intimen Regionen von Uljana, Vika oder Polina ausnehmen würde.
Nach mehr als fünf Wochen war meine Bestellung schließlich eingetroffen, und so hatte ich jetzt die Auswahl Vika einen „Zwerg Zauberer“ oder „Sanften Kuss“ als Plug zum Geschenk zu machen, oder aber einen Glassdildo mit der Bezeichnung „grüner Pfeffer“.
Eine „Zunge des Teufels“ hatte ich auch noch in Erwägung gezogen, hatte die aber gedanklich bereits für Uljana reserviert. Und zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, ob Vika etwas mit den Freuden des Hintereingangs anfangen konnte, so dass ich schlussendlich den „grünen Pfeffer“ in Geschenkpapier einpackte.
Damit gut vorbereitet erschien ich dann am Samstag auf der Party, und traf dort wie erwartet neben Vika und Pjotr, Artjom und Polina auch die mir zuvor noch unbekannte Galina.
´Hübsch´, dachte ich bei mir, und ließ mich von einem netten Lächeln begrüßen. Galina war ein gutes Stück kleiner als ich, und im Vergleich zu den anderen Mädels die zierlichste. Sie machte auf Anhieb einen sympathischen Eindruck auf mich, wobei ich sie mir zunächst nicht so wirklich im „Spielzimmer“ vorstellen konnte.
Ihre flinken blauen Augen, die von schulterlangen dunkelblonden Haaren eingerahmt waren, musterten mich genauso, wie meine männlichen Blicke ihren Körper abtasteten. Da lief in uns beiden wohl ein uraltes Erkennungsprogramm ab, und als wir es bemerkten, mussten wir beide wissend Lächeln.
Galina trug ein hochgeschlossenes Top in schwarz, das ein raffiniert durchbrochenes Muster hatte, bei dem man erst auf den zweiten Blick bemerkte, dass es quasi durchsichtig war, und verriet, dass Galina nur einen kleinen Büstenhalter trug. Ihre Brüste schienen mir größer als die von Vika, auch wenn Galina etwas kleiner sein mochte.
Dazu hatte Galina einen schwarz-weiß zebragestreiften Minirock an, unter dem schwarze Strumpfhosen hervorkamen. Insgesamt ein für mich sehr ansprechendes Bild, wobei ich bemerkte, dass ihr relativ kleiner Popo in eine hübsche Taille überging.
Natürlich hatte es ein großes Hallo gegeben, als Vika mein Geschenk auspackte, und alle wollten von mir wissen, wo ich denn diesen Glas-Pefferschoten-Dildo herhatte. So etwas hatten sie noch nicht gesehen, und ich sagte mir, dass ich unbedingt in der darauffolgenden Woche noch einmal ein Paket ordern musste, wenn das schon so gut ankam. Bei der langen Zeit, die es dauerte, bis etwas aus Deutschland ankam, war es gut, für alle Fälle etwas auf Vorrat hier zu haben.
Nach dem Auspacken der Geschenke ging es dann erst einmal zu einem großen Buffet, dass Vika und Pjotr im Wohnzimmer und in der Küche aufgebaut hatten. Beim Essen kam ich dann Galina näher, und erfuhr von ihr, dass sie im letzten Jahr geschieden worden war, und seit einem halben Jahr im Baustellenbüro arbeitete.
Über Pjotr hatte sie sich mit Vika angefreundet da sie ansonsten noch kaum Bekannte in der Stadt hatte. Vor allem keine mit einer gewissen Vorliebe, wie sie mir verführerisch lächelnd mitteilte. Nun, das war schon einmal ein Ansatz, dachte ich bei mir.
Nachdem sich alle am Buffet ausgiebig bedient hatten, nahm mich Uljana auf die Seite, und erklärte mir, was jetzt als Nächstes geschehen sollte, denn ab diesem Zeitpunkt, entwickelte sich die Party etwas anders als sonst übliche Geburtstagspartys.
Zuerst begaben wir uns alle zusammen in das Spielzimmer, und dort angekommen, zogen sich alle nackt aus. Das fand ich fast ein wenig schade, da ich gerne Galina selbst aus ihrem Outfit herausgeschält hätte. Aber auf diese Art und Weise konnte ich meine Beobachtungen von zuvor bestätigt finden, und war darüber hinaus noch wohltuend überrascht, dass ihr kleiner Popo eine für mich sehr aufreizende Form besaß, was mein bester Freund sofort mit einer entsprechenden Regung quittierte.
Galina schien dies bemerkt zu haben, was ich in ihren blitzenden Augen sehen konnte. Das war mir fast ein wenig peinlich. Aber immerhin waren ihre Augen offensichtlich auch forschend in meine Richtung unterwegs gewesen, was angesichts der anderen drei anwesenden Herren, welche ja durchaus über eine ansehnliche Bestückung verfügten, immerhin auch schon ein Kompliment war.
Uljana erklärte nun, was offensichtlich außer mir eh schon alle wussten, nämlich dass Vika die Königin des Abends war, und alles weitere Geschehen bestimmen dürfte. Dies allerdings erst, nachdem sie von allen anwesenden Männern eine Anzahl Hiebe auf ihren Hintern, entsprechend ihres erreichten Alters, bekommen hätte, wobei es an den Herren war das Instrument ihrer Wahl zu bestimmen.
Naturgemäß war ihr Mann Pjotr der Erste, welcher Vika gleich über den, bereits in der Mitte des Raumes aufgestellten, Bock beorderte, und den Gürtel seiner Hose nutzte um ihr vierunddreißig überzuziehen.
Vikas zunächst blendend weißer Hintern verfärbte sich in der Folge schon einmal relativ gleichmäßig, aufgrund der durch den Gürtel verursachten gesteigerten Durchblutung, mit einem zarten Rot.
Pjotr legte einigen Nachdruck in die Hiebe, doch Vika schien das bereits gut gewohnt zu sein, und kein Mucks war von ihr zu hören. Im Gegenteil schien sie es zu genießen.
Als nächster war dann Oleg an der Reihe, welcher für sich eine kleine Lederpeitsche wählte, und mit den nächsten vierunddreißig Hieben die rote Tönung auf Vikas Hintern eindrucksvoll zu verstärken wusste. Mit der einsträngigen Peitsche gelang es ihm allerdings zudem ein gefälliges Muster in die zuvor eher gleichmäßige Rötung zu prägen.
Dieses Muster hielt sich jedoch nicht lange, denn Artjom hatte einen schweren Flogger gewählt, und peitschte damit Vika ordentlich durch, so dass ihr Hintern kräftig gegen den Bock gedrückt wurde.
Also blieb als letzter ich selbst, der ich für mich eine lange Gerte wählte, und damit dann wiederum ein abschließendes Muster auf Vikas Po zeichnete.
Die ganze Prozedur hatte etwas über eine Stunde in Anspruch genommen, und nicht nur Vika selbst war dadurch ordentlich heiß geworden. Und das nicht nur auf ihrem Hintern, wie jedermann an ihren feuchten Schamlippen ablesen konnte.
Nachdem Vika nun die „Geburtstagstortur“ hinter sich hatte, war sie die uneingeschränkte Königin des Abends, und als erstes bestimmte sie, dass nun reihum alle anderen Mädels ebenfalls einmalig vierunddreißig Hiebe mit der Reitgerte bekommen sollten. Pjotr ging dabei leer aus, da Vika bestimmte, dass Oleg die Gerte auf Polinas Hintern tanzen lassen sollte, und Artjom dafür Uljanas Po in Arbeit zu nehmen hatte. Das ich Galina zu übernehmen stand schon von vornherein fest.
Um das Ganze für alle noch interessanter zu machen, ging Vika zu dem jeweils aktiven Kerl und spielte während der Aktion mit seiner Männlichkeit, gerade so viel, dass es zu keiner Eruption kam.
Galina und ich blieben als letztes Pärchen übrig, und ich war schon gespannt darauf, wie sich die Gerte auf Galinas kleinem Hintern machen würde. Als sie so vor mir auf dem Bock lag, hatte mich schon eine heftige Erregung gepackt.
Oleg und Pjotr tuschelten denn auch hinter vorgehaltener Hand, während ich abstandsmäßig Maß nahm und dem von Galina keck hingehaltenen Popo einen ersten kleinen Kuss mit der Gerte gab. Da ich keine Ahnung hatte, wie Galina reagieren würde, hatte ich mich in der Stärke zurückgehalten, was natürlich sofort von den anderen mit einem enttäuschten, leicht spöttischen „Ohhh“, quittiert wurde.
Doch ich ließ mich davon nicht ablenken, und konzentrierte mich auf die Reaktionen von Galina und darauf, wie sich mit den nachfolgenden, jeweils immer mit etwas stärkerem Nachdruck dosierten Hieben, die Färbung der ersten Striemen auf ihrem Popo entwickelte.
Galina hatte inzwischen unmerklich ihre Beine immer weiter geöffnet, während sie sich auf dem Bock abstützte. Dadurch kamen ihre zunehmende angeschwollenen Schamlippen immer stärker in mein Blickfeld, und intensivierten dadurch die Schwellung in meinem stramm abstehenden Glied.
Nach der Hälfte der Hiebe war ich bereits so in eine derart erregte Atmosphäre eingetaucht, dass ich von den Umstehenden so gut wie nichts mehr mitbekam: es gab nur noch Galina, ihren Popo, meinen steifen Freund und mich.
Bestärkt wurde diese Kontemplation noch dadurch, dass das Auftreffen der Gerte auf Galinas festen kleinen Hintern ein Geräusch erzeugte, welches mich regelrecht innerlich aufwühlte: es war ganz anders, als alle Geräusche, die ich bislang von den verschiedenen Instrumenten auf den diversen Popos kennengelernt hatte, gleichzeitig aber von einer raffinierten Art, die eine höchst erotische Wirkung auf mich ausübte.
Im Nachhinein denke ich, dass es reizvoll gewesen wäre, von den verschiedenen Geräuschen Tonaufnahmen zu machen, und diese spektralanalytisch zu untersuchen. Die Neugier des Forschers in mir würde doch zu gerne wissen, was genau der Unterschied, und vor allem die erotisierende Wirkung dieses Geräusches ausgemacht hatte.
Doch in jenem Moment verschwendete ich keinerlei Gedanken daran, und genoss einfach dieses aufreizende Klangspektrum.
Als ob diese Situation nicht schon genug Erregung für mich bereitete, tauchte nun auch noch Vikas Gesicht in Höhe meines wippenden Luststengels vor mir auf, und machte sich einen Spaß daraus, nach diesem zu schnappen, als wäre es die Wurst auf einem Kindergeburtstag.
Wie ein Blitz schoss es mir in dem Moment durch den Kopf, dass wenn ich nichts unternahm, es schnell um mich geschehen sein würde, und ich sah schon vor meinem geistigen Auge meine Sahne in Vikas Gesicht spritzen.
Nein, das wollte ich jetzt ganz bestimmt noch nicht. Der Abend war ja noch nicht weit fortgeschritten als dass ich jetzt schon mein Pulver verschießen wollte, und so musste ich meine Geheimwaffe erneut einsetzen.
„Konzentration“, sagte ich zu mir, die Bilder von Vikas, nach meiner pulsierenden Steifigkeit züngelndem, Gesicht genauso verdrängend, wie das Bild von Galinas süßem Hintereingang, der sich am Grund eines nicht allzu tiefen Tals zwischen ihren bereits ausreichend verstriemten Hinterbacken zeigte. Was für eine Vorstellung, sich in diesem Tal der Lust einmal genauer umzusehen!
Das war wirklich höllisch schwer, die eigene Geilheit zu überwinden und sich zu zwingen an so etwas profanes wie Schaltpläne zu denken. Doch allmählich gewann die Komparatorschaltung gegen Galinas feucht glänzende Schamlippen. Und auch wenn es Vika inzwischen gelungen war, meinen steifen Freund mit ihrem Mund einzufangen, und damit begonnen hatte, ihn mit ihren Lippen und ihrer Zunge zu bearbeiten, gelang es mir durchzuhalten bis auch der Letzte der vierunddreißig Hiebe sein Ziel auf Galinas Popo gefunden hatte.
Die Anstrengung der Konzentration hatte mir die Schweißperlen auf die Stirn treten lassen, was ich bemerkte, als ein Tropfen davon auf Vika herunterfiel, die immer noch saugend an mir zu Gange war.
Als die anderen nun nach dem letzten Hieb angefangen hatten zu applaudieren, ließ sie jedoch von mir ab, und ich hatte es endgültig geschafft.
Galina selbst war die ganze Zeit über ruhig geblieben, und hatte keinerlei für mich vernehmbare Äußerungen von sich gegeben. Ihre feuchte Schamgegend, die noch deutlicher sichtbar wurde, als sie sich vom Bock erhob, war jedoch ein sichtbares Zeichen, dass sie das Geschehen mindestens genauso erregt hatte, wie mich.
Pärchenweise zogen wir uns nun in verschiedene Räume der Wohnung zurück und Galina und ich setzten uns – immer noch nackt - auf die Couch im Wohnzimmer.
Jedes Kleidungsstück wäre sowieso zu viel gewesen, denn die Wohnung war bereits überhitzt, und das Vorangegangene hatte sein Übriges dazu getan, dass jeder ausreichend Wärme produzierte. Da störte es auch nicht, dass Uljana bald hereinkam und ein Fenster öffnete, durch das die eiskalte sibirische Luft ins Zimmer strömte. Im Gegenteil tat die frische Luft gut, und erst im Kontrast wurde mir bewusst, wie viel anregende Düfte zuvor im Raum geschwebt hatten, die mit Sicherheit ebenso wie das besondere Gerte-auf-Galinas-Popo-Geräusch und der Anblick ihrer Lust zu meiner außerordentlichen Erregtheit beigetragen haben mochten.
So unterhielten wir uns eine ganze Weile, und ich bekam zunehmend den Eindruck, dass Galina eine sehr intelligente und vielseitig interessierte Person war. Sie hatte Maschinenbau studiert und wir waren uns schnell einig darüber, dass die westliche Welt und Lebensweise vor einer schweren Zeit stehen würde wenn der zunehmenden Technikfeindlichkeit nicht Einhalt geboten würde: Natur- und Sozialromantik entwickeln keine Maschinen, bauen keine Häuser und ernähren keine Menschen.
Galina differenzierte dabei deutlich zwischen dem was sie als westliche Welt wie Deutschland betrachtete, und Russland, wobei sie die wenig demokratischen Verhältnisse in Russland beschönigte. Sie war allerdings der Ansicht, dass Russland bei allen demokratischen Defiziten deutlich besser seinen individuellen Charakter würde bewahren können als das was sie subsumierend als „der Westen“ betrachtete. Es erstaunt mich, dass sie sich offensichtlich sehr intensiv mit diesem Thema beschäftigt hatte. Vielleicht hat es aber auch nur daran gelegen, dass es sich auf das Treffen mit mir – dem Deutschen - hatte vorbereiten wollen.
Bald schwenkten wir jedoch zu angenehmeren Themen über wie Essen und Trinken. Auch auf diesem Gebiet war Galina offensichtlich sehr kundig, und bei ihrer Beschreibung verschiedener Rezepte lief mir das Wasser im Munde zusammen, obwohl ich im Laufe des Abends recht ausgiebig die Köstlichkeiten des Buffets genossen hatte, schon alleine um gegenüber dem ebenfalls reichlich genossenen Alkohol etwas widerstandsfähiger zu sein.
Es war schon lange nach Mitternacht, als wir zusammen aufbrachen, und ich Galina zu ihrer Wohnung in einem der anderen Wohnblöcke begleitete. Die schneidende Kälte die uns draußen umfing, war erfrischend, und aufreizend zugleich, und als ich im Licht der Eingangslaterne von Galinas Wohnblock in ihr Gesicht blickte, blitzten mich zwei blaue Augen vielsagend an. Es bedurfte keines Wortes zwischen uns, und wir gingen gemeinsam in ihre Wohnung, wo wir gemeinsam die Nacht verbrachten.
In dieser Nacht waren alle Schaltpläne vergessen und ich genoss Galinas Freuden.
Libertineros 2020, 2025
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