Manuela und Anne beobachten ein Spanking zwischen Tante Sandra und Onkel Robert. Manuela filmt das Ganze und will den Film Anne senden. Dabei passiert ihr ein peinliches Missgeschick und beide büssen dafür.
Nach dem Nachtessen und einer längeren interessanten politischen Diskussion über eine bevorstehende Abstimmung verabschiedeten wir uns um 22.00 Uhr. Am folgenden Tag war viel Arbeit zu erledigen. Ich ging auf mein Zimmer, steckte meinen Kopfhörer in die Ohren und schaltete mein Smartphone ein. Ich hörte mir Dualipa an und lag dabei auf dem Bett. Meine Lieblingsinterpretin. Mir ging die Diskussion, die wir am Esstisch geführt hatten,, nicht mehr aus dem Kopf. Ein politisches System wie in der Schweiz ist wirklich einzigartig. Mittels eines Referendums kann das Volk über ein Gesetz entscheiden.
In Gedanken verloren lag ich auf dem Bett als ich hörte wie jemand an die Tür klopfte. Ich schreckte auf als die Tür aufging und Manuela lächelnd ins Zimmer trat. "Hey Kleine auch noch wach?" "Siehst du doch Süsse", gab ich genervt zur Antwort. "Weisst du was ich heute erfahren habe?" "Nein wie soll ich?", fragte ich und schüttelte den Kopf dabei. "Thomas hat sich in dich verliebt". "Der Thomas, dein Arbeitskollege? Mit dem ich geflirtet habe?", fragte ich ungläubig und konnte ein Lächeln nicht unterdrücken. "Dein Markus kriegt Konkurrenz". koketierte Manuela. "Bei Männeren bin ich beliebt", flötete ich und wir beide lachten drauflos. Wir tratschen über alle Neuigkeiten.
Plötzlich sagte Manuela zu mir: "Komm wir gehen runter ins Wohnzimmer und schauen fern. Harry Potter und der Stein der Weisen kommt im Fernsehen". Sie nahm meine beiden Hände in ihre Hände und zog mich auf. "Komm mit", meinte Manuela nur. Wir verliessen das Zimmer und wollten ins Wohnzimmer. Als wir beim Schlafzimmer von Tante Sandra und Onkel Robert vorbei kamen hörten wir verdächtige Klopfgeräusche, unterbrochen von stöhnen. "Was geht denn hier ab?", fragte mich Manuela halblaut. "Komm Süsse wir gehen einfach weiter", gab ich zur Antwort und wollte Manuela von der Türe wegziehen. "Nein, nein warte", meinte Manuela nur und bemerkte, dass die Türe einen Spalt weit offen stand. Manuela winkte mich zu sich. Neugierig schaute ich durch den Spalt ins Zimmer und sah, dass Tante Sandra über den Knien von Onkel Robert lag. Mit einem Paddle versohlte dieser Sandras Hintern. Sandra hatte einen wunderbar geformten Hintern. Bei jedem Schlag vernahmen wir von Sandra einen Schrei, den wir als Lustschei einstuften und ein Stöhnen. Ihr Hintern war rot. So viel konnten wir trotz des fahlen Lichts erkennen.
Neben der Türe lagen die Smartphones von Tante Sandra und Manuela auf einem kleinen Tisch. Beides waren gleiche Modelle, Samsung Galaxy mit schwarzem Design. Eines der beiden Smartphones nahm Manuela in die Hand. Sie stellte die Funktion Videoaufnahme ein und stellte sich so hin, dass sie Tante Sandra und Onkel Robert gut sehen konnte, ohne selbst entdeckt zu werden. Sie hob das Galaxy und begann zu filmen. Mit der rechten Hand winkte sie mich zu sich. Sandras roter Po leuchtete wie die die Nachttischlampe in einem Erotiksalon. Onkel Robert bearbeite den Hintern von Sandra weiterhin und lächelte dabei. Manuela filmte die ganze Szene und sagte dabei mit einem schelmischen Lächeln: "Meine Mutter ist eine geile Sau". Ich kicherte halblaut, was auf der Aufnahme zu hören war. Wir gingen in mein Zimmer und legten uns auf mein Bett. Wir lachten und drehten uns auf den Bauch. "Hey Kleine ich sende dir das Video per Mail". Sagte Manuela Ich nahm mein Smartphone in die Hand und öffnete meine Mails. "Hey Süsse deine Mail ist nicht angekommen", bemerkte ich und war ein wenig erstaunt. "Ach Kleine manchmal dauert es bis ein Mail ankommt", beruhigte mich Manuela. Freudig schauten wir das Video auf Manuelas Smartphone an und lagen dabei auf dem Bauch.
Der Morgen danach
"Manuela, Anne runterkommen!", rief Tante Sandra und der Tonfall in ihrer Stimme lies nichts Gutes erahnen. Ich fragte mich ob wir irgendeine Regel gebrochen hatten. Nur mir kam keine Regel in den Sinn die wir hätten brechen können. "Manuela, Anne sofort runterkommen! Oder soll ich euch holen?" Ich hörte wie die Türe von Manuelas Zimmer aufging. Also öffnete ich auch die Türe meines Zimmers. Gemeinsam trotteten wir die Treppe runter und schauten Tante Sandra mit fragendem Blick an. Mit grimmigem Blick stand diese unten an der Treppe und hielt ihre Hände an die Hüften. "Ihr seid zwei Früchtchen!", schnaubte sie wütend und bugsierte uns ins Wohnzimmer. "Was habt ihr euch da einfallen lassen?", fragte Sandra wütend. Manuela und ich schauten sie fragend an. "Mami worum geht es?", wagte Manuela zu fragen. "Worum es geht? Worum es geht!" Sandra war nun ausser sich. "Darum geht es!", sagte sie nun und zeigte ihr Smartphone. Darauf war das Video zu sehen, welches Manuela gestern Nacht heimlich aufgenommen hatte. "Wie - wie kommt das Video auf dein Handy Mama?" fragte Manuela unsicher. "Wie das auf mein Handy kam? Erklärs mir!" gab Sandra zur Antwort. "Ich sage euch beiden was mir heute in der Käserei passiert ist. Jeder im Raum hat mich komisch angeschaut. Verschiedene Anwesende haben mich vielsagend angelächelt und einige haben getuschelt. Hartmann, der Vitzepräsident des Bauernverbandes, hat mir den Grund dafür gezeigt, dieses Video. Manuela und Anne was ist eure Erklärung dazu? Das ihr gestern uns heimlich gefilmt habt und du, Manuela, deine Mutter eine geile Sau nennst ist das eine. Dass irgendjemand das Video dem Bauernverband zugestellt hat ist das andere. Manuela was sagst du dazu?" Manuela schlug die Hände vor dem Mund zusammen und schaute Tante Sandra endgeistert an. "Scheisse! Ich habe das falsche Handy erwischt. Sorry Mami es tut mir leid, ehrlich", gab sie zur Antwort. "Ja Manuela du und Anne habt riesige Scheisse gemacht und dafür werdet ihr büssen. Ihr habt das Video sämtlichen Mitgliedern des Kantonalen Bauernverbandes gesendet. Könnt ihr euch vorstellen wie peinlich das für mich als Präsidentin des Kantonalen Bauernverbandes ist!" "Tante Sandra es tut uns wirklich leid", versuchte ich meine Tante zu beruhigen.
Manuela und Anne wird der Hintern versohlt
"Und ich dachte wirklich, dass ihr erwachsen seid". sagte Tante Sandra traurig. "Mami ich dachte es wäre mein Handy. Ich wollte das Video nur Anne senden, du kannst mir glauben" versuchte sich Manuela verzweifelt zu verteidigen. Sandra rückte einen Stuhl zurecht, nahm Manuela an die Hand und setzte sich auf den Stuhl. Ihr beide kriegt jetzt erstmal tüchtig den Hintern versohlt und dann will ich nie mehr bemerken wie ihr filmt während wir intim sind. Mit einem Ruck beförderte Sandra ihre Tochter über die Knie und platzierte diese richtig. Schon folgte der erste Hieb. "Aua" schrie Manuela und schon bedeckte der nächste Hieb die rechte Pobacke. So begann die erste Salve an Schlägen. Diese schien meine Cousine noch einigermassen gut wegzustecken. Keine Träne sah ich in ihren Augen. Manuela war eine Meisterin im sich zusammenreissen. Tante Sandra pausierte und packte ihre Tochter an den Haaren. "Dass du noch solchen Unfug treibst in deinem Alter hätte ich nicht für möglich gehalten junges Fräulein" schimpfte Tante Sandra ihre Tochter. Die nächste Salve an Hieben folgte. Sandra stoppte die Bestrafung ihrer Tochter kurz, hob deren Becken an und öffnete den Knopf, sowie den Reissverschluss der Jeans. Mit einem Ruck zog sie diese runter und der Slip folgte sogleich. Manuela sagte nichts, doch ich sah wie peinlich ihr die Situation war. Tränen kullerten aus Manuelas Augen. Nun begann Tante Sandra die nackte Kehrseite von Manuela kräftig zu versohlen. Manuela schrie auf und zappelte mit den Beinen. Ich merkte wie meine Cousine den Schmerz kaum mehr aushalten konnte und litt mit ihr. Sandra unterbrach die Bestrafung ihrer Tochter und hob sie auf die Beine. "Manuela ich bin sehr enttäuscht von dir wirklich. Du setzt dich jetzt auf den Stuhl und schaust der Bestrafung deiner Cousine zu. Dann kriegt ihr beide den Gurt zu spüren. Die Hosen bleiben unten". Manuela setzte sich auf den Stuhl und ich sah wie sehr ihr Hintern brennen musste als sie sich setzte.
"So und jetzt zu dir Anne, auch von dir bin ich sehr enttäuscht. Was du und meine Tochter da gemacht habt macht mich traurig". begann meine Tante und zog mich zu sich. "Tante es tut uns leid ehrlich", versuchte ich mich zu rechtfertigen. "Hoffentlich!", meinte Tante Sandra nur. Mit einem Ruck legte sie mich über ihr Knie und begann sofort mir den Hintern zu versohlen. "Es ist immer wieder wahnsinnig wie so ein Povoll schmerzt", ging es mir durch den Kopf. Tante Sandra hatte aber auch eine Handschrift. Mit der Hand bearbeitete sie meine Kehrseite äusserst präzise und hart. Ich musste meine Tränen zurückhalten, denn ich wollte mir die Peinlichkeit ersparen vor den Augen meiner Cousine zu weinen. Mit schmerzverzehrtem Gesicht schaute mich diese an.
Tante Sandra hörte mit den Schlägen auf und leise Hoffnung keimte in mir auf. Doch kurze Zeit später wurde ich eines Besseren belehrt. Tante Sandra hob mein Becken leicht an, öffnete den Knopf meiner Hose und zog den Reissverschluss nach unten. Ich schaute zu Tante Sandra und schüttelte nur den Kopf. "Du wirst so bestraft wie deine Cousine, mitgegangen, mitgehangen!", meinte Tante Sandra nur. Sie zog mir die Hose runter und danach den Slip. Ich lag nun mit nacktem Hintern über den Knien von Tante Sandra. Nun begann Tanta Sandra meinen Po kräftig zu versohlen. Der Schmerz war so dermassen heftig, dass sich mein Hintern doppelt so gross anfühlte. Ich konnte meine Tränen nicht mehr zurückhalten. Laut heulte ich drauflos und zappelte mit den Beinen. Tante Sandra hielt inne und klemmte meine Beine zwischen ihre. "Wenn du dich wehrst dauert es nur länger", belehrte mich Sandra und haute noch fester auf meinen Hintern. Der Schmerz war so unheimlich gross, dass ich nur noch schrie. Manuela sass daneben auf einem Stuhl und schaute meiner Bestrafung zu. Ich spürte nicht wie Tante Sandra die Bestrafung unterbrach. Ich lag noch eine Weile über ihren Knien. Dann half Sandra mir auf die Beine. Tante Sandra stand auf und sagte zu uns mit ernster Stimme "So ihr beiden für den Rest der Strafe beugt ihr euch über den Tisch und streckt mir den Hintern entgegen. Ihr kriegt den Rest der Strafe mit dem Gurt". Wir beide schüttelten mit dem Kopf und wollten nein sagen. Doch Tante Sandra befahl uns über den Tisch. Dann verliess sie das Wohnzimmer. Manuela und ich schauten einander an und heulten zum Steinerweichen
Wenig später kam Tante Sandra wieder ins Wohnzimmer zurück. In der Hand trug sie einen ledernen Gurt. "So, ihr habt brav gewartet und jetzt gebe ich jeder von euch noch zwölf Schläge mit dem Gurt. Ich will dass ihr mitzählt und euch bei jedem Schlag bei mir entschuldigt". Tante Sandra trat hinter Manuela und zog auf. Der erste Hieb traf ihre Kehrseite mittig. Manuela schrie "EINS! ich entschuldige mich". Schon traf sie der zweitte Hieb. Obwohl ihr die Tränen nur so runterliefen zählte sie artig mit und entschuldigte sich bei jedem Hieb für ihr Vergehen. Ich hatte Bedauern mit meiner Cousine. Ihr Hintern war knallrot von der Bestrafung. Beim letzten Hieb erstickte ihre Stimme und Tante Sandra forderte ihre Tochter auf "Manuela tut dir dein Streich leid? Soll ich den letzten Hieb wiederholen?" "Zwölf, ich entschuldige mich", sagte Manuela kaum hörbar.
Nun war ich an der Reihe. Ich entschuldigte mich bei meiner Tante für mein Vergehen." Du hast mitgemacht und mich enttäuscht und deshalb wirst du bestraft wie deine Cousine". Schon knallte der erste Hieb auf meinen Hintern. Der Schmerz war höllisch. Ich schoss empor und hielt mit beiden Händen meinen Hintern. Mit einem harten Griff beförderte mich Tante Sandra wieder über den Tisch. "Diesen Hieb wiederholen wir", meinte Sandra und hielt mich mit einer Hand fest. Schon folgte der Hieb. "EINS, ICH ENTSCHULDIGE MICH!" schrie ich aus vollere Kehle. In kurzen Abständen folgten die ersten sechs Hiebe. Immer zählte ich mit und brüllte meine Entschuldigungen nur so raus. Nach sechs Hieben machte Tante Sandra eine kurze Pause. und strich mit ihrer Hand über meinen Po. Dann folgten die letzten sechs Hiebe. Ich schrie meine Entschuldigungen nur so raus. Als Tante Sandra ihre Bestrafung beendete war mein ganzer Körper ein einziger Schmerz.
Tante Sandra nahm auf der Bank gegenüber von uns Platz und wartete eine Weile. Wir beide schauten zu ihr und erhoben uns vom Tisch. "Beugt euch wieder über den Tisch, Sofort!", befahl Tante Sandra. Den Gurt nahm sie in die rechte Hand und meinte zu uns "Wollt ihr einen Nachschlag?" Wir taten wie befohlen und schauten Sandra mit verweinten Gesichtern an. "Ich habe euch heute hart bestraft", begann Sandra. "Ihr habt mich vor allen Mitgliedern blossgestellt. Es ist schon schwierig als Frau den Bauernverband zu präsidieren. Mit eurer Aktion habt ihr mir geschadet. Das tut mir weh! Ich kann mein Mandat nur dann ausüben, wenn ich den Respeckt der Mitglieder habe. Eure Aktion hat geschadet. Ich will nie mehr, dass ihr uns beim Sex filmt! Ich hoffe, dass ich eine solche Bestrafung nie mehr wiederholen muss", meinte Tante Sandra weiter. Dann stand sie auf und verlies das Wohnzimmer. Über den Tisch gebeugt schauten wir uns an und schworen uns nie mehr so etwas zu machen.
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Kommentare
Wieder eine sehr tolle Geschichte.
Ich hoffe die beiden Gören haben ihre Lektion gelernt .
Sicher haben die beiden ihre Lehren daraus gezogen. Was alles noch ist ein Geheimnis.