(SMart Domicile Assistant von Libertineros)
Pamela erwachte aus einer unruhigen Nacht und spürte noch die letzten Reste des Traums, welcher sie aus den unkontrollierbaren Tiefen ihrer Phantasie in die Wirklichkeit des aufkommenden Morgens begleitet hatte.
Die Feuchte zwischen ihren Beinen war ein untrügliches Zeichen dafür, in welche Gefilde sie ihr Traum entführt hatte, und sie war froh, dass sie sich noch am Abend ein Höschen unter den Pyjama angezogen hatte. Die Spuren darin waren eindeutig.
Pamela hatte das Erlebnis
vom Vortag im Nachgang noch den
ganzen Abend über beschäftigt, auch wenn sie sich versucht hatte mit einem
Spaziergang an der Pazifikküste abzulenken. Der kalte Wind, der vom Wasser ans
Land kam, hatte geholfen ihr die schwüle Hitze in ihrem Inneren abzustreifen,
die beim Anhören der Aufzeichnung aus dem OASE-DOMI&X System entstanden
war.
Jener Aufzeichnung, bei welcher zu hören gewesen war, wie ein Mann seine
Partnerin mit einer Reitgerte gezüchtigt hatte, und diese ihm „zum Dank“ danach
einen geblasen hatte.
Beim Anhören der Aufzeichnung war Pamela zwischen Scham und Neugier hin und hergerissen gewesen, und es war ihr peinlich, dass das alles so offensichtlich in Anwesenheit von ihrem Kollegen Frank geschehen war. Aber gleichzeitig hatte es sie auch enorm erregt.
„Warum eigentlich?“, dachte Pamela bei sich, hatte sie doch noch nie so eine Erfahrung am eigenen Leib gemacht. Doch sie erinnerte sich, dass sie in ihrer Pubertät schon mal auf einer Party eingeladen gewesen war, bei der sich nach deutlich zu viel Alkoholgenuss eine Situation ergeben hatte, bei der eine ihrer Freundinnen auf einen Tisch gelegt, festgehalten, und dort ihr Hintern von den anwesenden Partygästen mit der Hand versohlt wurde. Mehr zum Spaß natürlich, aber auch damals hatte Pamela schon so ein merkwürdiges Gefühl gehabt, welches sie nicht hatte deuten können.
Was hatte sie da eigentlich heute Nacht geträumt?
Pamela konnte sich nur noch an Bruchstücke erinnern. Aber da war Frank gewesen,
und sie hatte über seine Knien gelegen, mit nacktem Po
…
Schon die Erinnerung daran ließ wieder die Hitze in ihr aufsteigen, und
verführte ihre Hand dazu, sich zwischen ihre Oberschenkel zu begeben.
Warum ausgerechnet Frank? Klar, war das ein netter Kollege und er sah auch ganz gut aus: sportlich, einen Kopf größer als Pamela, mit einem männlich, kantigen und gleichzeitig Ruhe ausstrahlenden und sympathischen Gesichtszügen. „Angenehmer Zeitgenosse“ fand Pamela, aber mehr hatte sie bislang nicht für ihn empfunden. Ja, er war ein Typ, der es sicher leicht mit Frauen hatte, aber sie war doch nicht „so eine“, für eine Nacht und so. Das war nicht ihr Ding, und auch wenn sie schon einige Zeit keinen erfüllten Sex mehr gehabt hatte, wäre es ihr doch nie im Traum eingefallen …
Aber jetzt war es ihr im Traum eingefallen, und dann auch noch in einer so verstörenden Form – war sie pervers? War Frank pervers? Pamelas Gedanken drehten sich im Kreis, während sie einfach im Bett liegen blieb, und sich ihrer Gefühle nicht mehr sicher war.
Was war da im Blick von Frank gewesen während sie beide gemeinsam die DOMI&X Aufzeichnung angehört hatten? So hatte sie noch kein Mann angeschaut. Hatte es daran gelegen, dass sie so glühende Wangen gehabt hatte? Hatte er ihre Erregung durchschaut?
´Oh Gott, jetzt denkt er vielleicht, ich sei
pervers?
Aber bin ich das nicht auch, wenn ich nach so einem Traum mit einem feuchten
Höschen aufwache?´
So rasten die Gedanken durch Pamelas Kopf, und wollten sich gar nicht mehr beruhigen, während sich in ihrem Schoß ihre Perle mit einem deutlichen Anschwellen zu Wort meldete. Pamela konnte nicht anders, und drehte sich um, sodass sie auf dem Bauch zu liegen kam, und flugs verschwand ihre Hand zwischen ihren Beinen und ihre Finger suchten sich ihren Weg zwischen den Schamlippen.
Unwillkürlich hob Pamela ihr Becken an und streckte ihren Po in die Höhe, so dass Hand und Finger mehr Bewegungsfreiheit hatten. Ihr Blick fiel einen Moment lang auf den Spiegel, der neben ihrem Bett an der Wand hing, und in dem sie sich nun selbst beobachten konnte. Ihr nach oben hervorgereckter Po stach aus der ihn umgebenden Bettdeckenlandschaft hervor, wie ein Vulkankegel, und Pamela stellte sich vor, wie Frank neben ihrem Bett stehen würde, eine Reitgerte in seiner Hand …
In ihrer Phantasie schwebte die Reitgerte über dem Vulkan, um mit jenem Geräusch, dass sie gestern erst kennengelernt hatte, auf ihrem Po aufzutreffen, während Pamelas Finger ihre Perle massierten.
Hatte das Geräusch, das Pamela nun wieder ganz deutlich im Ohr hatte, ihre Erregung ´aufgepeitscht´? Nein, das schien ihr nicht der richtige Ausdruck zu sein. Eine Peitsche klang definitiv anders, das wusste Pamela aus ihrer vielfältigen Audioanalyseerfahrung. Auch ein Knall würde das Geräusch nicht richtig beschreiben. Das Frequenzspektrum musste dediziert anders sein. Die SMart Software war da sehr differenziert. Pamelas Neugier war geweckt. Sie wollte das Geräusch, bei dem schon die Erinnerung daran ihre Erregung steigerte, unbedingt noch einmal im Detail analysieren.
Pamela hatte die Augen geschlossen, um sich das
erregende Geräusch das von der Reitgerte zu hören gewesen war, noch deutlicher
aus ihrem Gedächtnis vernehmen zu können, und ihre Finger bewegten sich immer
schneller.
Was, wenn das Franks Finger sein würden? Aber halt, das ginge ja nicht, wenn er
gleichzeitig neben ihrem Bett stehen und die Reitgerte auf ihren Po dirigieren
würde.
Egal! Pamela hatte sich in ihrer Phantasie verloren, und jeder Gedanke den sie dachte, heizte sie noch mehr auf, und schrie nur noch nach Erfüllung.
Bilder blitzen in Pamelas Kopf auf, ununterscheidbar ob real oder erträumt: die Gerte traf ihren Po, und heiße Ströme der Lust schienen von ihr auszugehen, auseinanderzufließen, ihren ganzen Körper in Wallung zu versetzen, und dann vom ganzen Körper zurückreflektiert sich wiederum in ihrer Perle zu treffen. Stromschlägen gleich in ihrer Wirkung, welche Pamela zum Aufbäumen zwangen, und ihren Po noch näher der Gerte entgegenbrachten. Pamela hörte sich selbst unwirklich stöhnen – so fremd, war sie doch beim Sex bislang eher eine schweigsame Partnerin gewesen, was ihr ehemaliger Freund ihr auch vorgeworfen hatte.
Doch schon war der rasende Gedanke wieder vorüber und die virtuelle Gerte traf erneut: ein heißer Popo, ein Vulkanhügel und die Lava zwischen ihren Fingern … Pamela versankt in einem ungekannten Meer der Gefühle.
Dann kam die Erlösung, und Pamela schrie ihre Lust gedämpft in das Kissen in das sie ihren Kopf drückte um die Konvulsionen ihres Beckens noch ein wenig mehr auskosten zu können.
Pamela braucht einige Zeit, um wieder zu sich selbst zurück zu finden, und stellte fest, dass die Sonne nun schon deutlich höher stand. Allerdings hatte sie noch genug Zeit, für eine Dusche, um noch rechtzeitig zur Arbeit zu kommen. Auf das Frühstück würde sie heute allerdings verzichten.
Auf keinen Fall wollte sie, dass man es ihr ansehen würde, was der Traum in ihr angerichtet hatte. Es würde sie schon genug Kraft kosten, Frank heute wieder gegenüber zu treten, ohne sich etwas anmerken zu lassen.
Feierabendbeschäftigung
Es war spät geworden, später als Frank gedacht hatte, aber er hatte nach dem wichtigen Meeting mit den Spezialisten, von welchen sie das SMart-Spracherkennungssystem von DOMI&X programmieren ließen, noch abwarten wollen, bis Pamela Feierabend gemacht und ihren Arbeitsplatz verlassen hatte.
Frank war nicht schüchtern, aber es war ihm Recht gewesen, dass er an diesem Tag ganz andere Aufgaben zu erfüllen gehabt hatte als Pamela, und sie sich daher kaum begegnet waren. Als sie endlich gegangen war, kehrte er wieder zu seinem Cubical zurück. Frank checkte, das alle anderen Cubicals im Raum leer waren, und fuhr dann die Sound-Monitoring-Console des DOMI&X-Systems wieder hoch, welche Pamela schon heruntergefahren hatte.
In der Zeit, die das System benötigte um
hochzufahren, ließ Frank einige Gedanken Revue passieren: bei den wenigen
Begegnungen die sie an diesem Tag gehabt hatten, schien Pamela heute noch ein
wenig distanzierter gewesen zu sein, als für gewöhnlich, was er ihrem
gemeinsamen „Erlebnis“ vom Vortag zuschrieb. Wahrscheinlich schämte sich das
brave Mädchen dafür, dass ihre roten Wangen verraten hatten wie erregt sie die
Tonaufzeichnung aus dem DOMI&X-System hatte; war sie doch sonst eher ein
„hochgeschlossener“ Typ, so eine, die vor dem Sex noch ein „Ave Maria“ betet,
und dann das Licht ausmacht.
Nein, das war jetzt doch ein gemeiner Gedanke, dachte Frank, denn eigentlich
fand er Pam ja ganz Süß, so wie sie gestern errötet war. Frank sinnierte: dass
hatte schon etwas, wenn sich ein Mädel etwas zierte und sich ihre Lust nur
verschämt eingestehen wollte. Und vielleicht brodelte in diesem blonden
Köpfchen ja ein keiner Vulkan, auch wenn Pam ja sonst eher eine
durchschnittliche Erscheinung war: blasses ovales Gesicht, schlanke Figur,
dunkelblonde lange Haare mit dem üblichen Mittelscheitel aber insgesamt ohne
besondere Akzente – guter amerikanischer Durchschnitt eben. Und vom Wesen hatte
Pam bislang eher unerotisch auf ihn gewirkt. Sex um einen Mann zu bekommen und
danach zum Kinderkriegen eben. Das Produkt der braven Sonntagsschule eben.
Gestern hatte es aber dann ganz anderes ausgesehen. Frank fragte sich, ob er
vielleicht seine Meinung über PAM revidieren müsse.
Vielleicht war so eine Unnahbare sogar
interessanter als seine üblichen One-Night-Stands. OK, meist ging das mit
seinen willigeren Gespielinnen schon einige Wochen, und nicht nur eine Nacht -
das war ihm auf die Dauer dann doch zu anstrengend geworden - aber von Dauer hatte
sich bislang noch nichts erwiesen.
Konnte es sein, dass das mit Pamela anders verlaufen würde? Warum nur ging sie
ihm seit gestern nicht mehr aus dem Kopf? Und warum fragte er sich überhaupt,
ob es mit Pamela anders sein würde, es hatte ja noch überhaupt nichts wirklich
begonnen?
Über diesen Gedanken war die Sound-Monitoring-Console betriebsbereit geworden, und Frank loggte sich ein. Viel lieber hätte er das, was er jetzt vorhatte, schon am Morgen gemacht, aber da war er zu spät gekommen, und Pam war schon am System gesessen und hatte gearbeitet. Nach einem Tag Arbeit mit dem System, waren seine Chancen, dass sein Vorhaben Erfolg haben würde, zwar begrenzt, aber er wollte es einfach doch noch mal versuchen.
Er durchforstete die Verzeichnisse nach dem Ort an welchem die brisante Aufzeichnung vom Vortag abgelegt gewesen war, aber dort war nichts mehr zu finden. Selbst mit einem „Undelete“ Programm konnte er die am Vortag gelöschte Datei nicht mehr rekonstruieren, da sie inzwischen offensichtlich von neuen Daten überschrieben worden war.
´OK, es hat nicht sollen sein´, dachte Frank bei sich. Aber dann kam ihm die Idee auf dem Transfer-Fileshare nachzuschauen, auf dem das automatische Optimierungssystem nicht vollständig bearbeitete Daten zur manuellen Untersuchung ablegte. Von dort holte man sich die Aufzeichnungsdateien, um sie dann mit der Sound-Monitoring-Console näher zu untersuchen. Und tatsächlich, dort wurde Frank fündig. Die Datei war zwar ebenfalls routinemäßig nach einem Tag gelöscht worden, aber der Datenbereich war noch nicht von einer neuen Datei überschrieben worden, und so konnte sein „Undelete“ Programm den Inhalt wiederherstellen.
Schnell kopierte er die Datei auf einen USB Stick, und steckte ihn in seine Hosentasche. Danach löschte und überschrieb er die Datei auf dem Fileshare, so dass diese nun endgültig aus allen Systemen verschwunden war.
Natürlich war es streng verboten, irgendwelche Daten aus den Systemen abzuziehen und mit nach Hause zu nehmen, aber der Inhalt dieser Datei war nun doch so interessant gewesen, dass Frank sie unbedingt noch einmal untersuchen wollte.
Nachdem er alle Systeme wieder heruntergefahren, und sich auf seinen Heimweg gemacht hatte, musste Frank wieder an Pamela denken, die im Gegensatz zu ihm wohl sicher schon alle Gedanken an die Aufzeichnung verdrängt hatte, wie Frank vermutete.
´Schade eigentlich, Pam hat schon was … eigentlich hat sie eine ganz nette Figur, und ihr Hintern kommt in den Röcken, die sie meistens trägt, gut zur Geltung´, dachte Frank bei sich, und versuchte sich vorzustellen, welche Unterwäsche Pamela wohl für gewöhnlich unter ihrem Rock zu tragen pflegte. Er spürte wie ihn der Gedanke, Pamela unter den Rock zu schauen, erregte, und war ein wenig von sich selbst irritiert.
Frank bog vom Highway auf die Slip Road in Richtung der Ausfahrt, die er nehmen musste, um in einem Grocery Store noch etwas für sein Abendessen zu besorgen. Entgegen seiner Gewohnheit nahm er neben vorwiegend ungesundem Zeug für seine Mikrowelle auch noch eine Flasche Wein mit, die er sich beim „Untersuchen“ der Datei vornehmen wollte.
In seiner geräumigen Junggesellenwohnung mit Blick auf den Pazifik angekommen, machte Frank sich das Schnellgericht, dass er sich auf dem Heimweg besorgt hatte, in der Mikrowelle warm, und ließ währenddessen das Konvertierungsprogramm laufen, welches aus dem OASE-DOMI&X spezifischen Dateiformat ein MP3 erzeugte.
Das war schnell erledigt, und gerade war er dabei die Rotweinflasche zu Entkorken, welche er gekauft hatte, als es an seine Tür klingelte. Wer wollte denn um diese Zeit etwas von ihm? Frank konnte sich nicht erinnern für diesen Abend ein Date ausgemacht zu haben, und eigentlich wollte er nur in Ruhe sich nochmal diese außergewöhnliche Aufzeichnung anhören.
Ein Blick auf den Monitor der Sicherheitsschließanlage des Apartmentkomplexes, und Frank war bass vor Erstaunen: dort unten stand Pamela vor der Haustüre. Sie war nun der allerletzte Mensch, mit dem er gerechnet hätte. Was wollte die denn von ihm? Er drückte den Öffner und wartete gespannt, bis Pam seine Wohnungstür erreicht hatte.
„Hi“, sagte sie in einem verlegen klingenden Ton.
„Hi auch, was führt dich zu mir?“, woher hatte sie überhaupt seine Adresse?
´Ach ja´, er erinnerte sich ihr die Adresse einmal gegeben zu haben, weil sie
etwas für ihn besorgen und zu ihm nach Hause hatte bringen wollen, auch wenn da
dann doch nichts daraus geworden war.
„Mich beschäftigt da noch etwas, und ich denke
wir müssen darüber reden“, rückte
Pamela mit der Sprache raus, und Frank fühlte Spannung in sich aufsteigen.
Das konnte ja nur etwas mit dieser Aufzeichnung zu tun haben. Hatte sie etwa
herausbekommen, dass er sie sich doch noch abgezogen hatte? Aber wie sollte sie
das bewerkstelligt haben, sie hatte ja schon Feierabend gemacht gehabt, als er
diesbezüglich zu Werke gegangen war. Hatte sie
vielleicht eine Kamera am System installiert? Ihm war nichts dergleichen
aufgefallen.
„Was ist denn, komm doch erst mal rein. Möchtest du ein Glas Wein? Ich habe mir gerade eine Flasche aufgemacht“, führte er sie in sein Wohnzimmer von dem aus man einen herrlichen Blick auf den Pazifik nehmen konnte.
„Nein Danke, ich muss nachher noch fahren. Ich will dich auch gar nicht lange aufhalten, aber ich frage mich, ob wir nicht doch die Polizei hätten informieren müssen. Du weißt schon, … aber mir kommt das schon sehr komisch vor, auch das mit dieser Jenny …“, Pam traute sich offensichtlich nicht den Satz zu vollenden.
„Du meinst, weil Jenny diesem Glen am Ende einen geblasen hat“, Frank entschied sich dafür, Pam mit Klartext aus ihrem vermeintlichen Schneckenhaus herauszulocken.
Pamelas Reaktion war wie erwartet ein heftiges Erröten, begleitet von einem verschämten Abwenden ihres Kopfes. Sie konnte ihm nicht in die Augen schauen.
„Was, wenn das Ganze dann doch nicht so freiwillig gewesen war? Das können wir doch gar nicht beurteilen. Vielleicht waren ja noch andere Personen im Raum, die Jenny davor bedroht und dazu gezwungen haben. Ich finde das alles sehr ungewöhnlich.“
Pamelas Stimme verriet eine steigende Erregung. Was mochte in ihrem hübschen Köpfchen vor sich gehen, dachte Frank: ´macht es sie vielleicht an, zu denken, dass diese Jenny mehreren Kerlen gegenübergestanden hatte, die sie nach der Züchtigung mit der Reitgerte dann vielleicht einer nach dem anderen durchgenommen hatten? Manchmal ist es ja so, dass gerade die stillen Wasser tief sind, und in ihren verborgenen Tiefen das Unerwartete lauert´.
Frank versuchte Pamela zu beruhigen: „Ich denke nicht dass da was Schlimmes vor sich gegangen ist. Die Stimme dieser Jenny klang mir nicht nach jemandem der unter Zwang steht. Sie schien mir sehr vertraut mit diesem Glen, und Hinweise auf andere Personen habe ich nicht wahrgenommen. Du?“, wandte sich Frank fragend an Pam.
„Nein, es ist nur …“, Pamela zögerte.
„Was?“, insistierte Frank.
„Dieser Glen ist nicht irgendeiner, der da seiner Freundin den Hintern versohlt. Ich habe nachgeforscht, wo die Quelle herkam, und das OASE-System gehört Senator Glen Harvey Finkbiner, und seine Frau heißt definitiv nicht Jenny!“.
Nun war die Katze aus dem Sack.
„Wow“, war Frank erstaunt, „ich hätte nicht gedacht, dass ein Senator überhaupt die Zeit hat mit unserem DOMI&X System herumzuspielen, und schon gar nicht es so zu programmieren“.
„Siehst du …“, warf Pamela ein, „… deshalb bin ich so misstrauisch. Das ist ja, wie wenn er mit einer Modelleisenbahn spielen würde. Das glaube ich einfach nicht, da sind doch bestimmt noch andere mit im Spiel“.
„Ich weiß nicht. Es ist schon bekannt, dass
Senator Finkbiner sehr Technikaffin ist. Der hat vor
seiner politischen Laufbahn eine ganze Reihe von High Tech
Firmen gegründet und ein richtiges Technikimperium aufgebaut. Wollte der nicht
auch mal unsere Firma kaufen?
So einem würde ich schon zutrauen ein phantasievolles Spielkind zu sein, und
Leute die auf Sado-Maso stehen zeichnen sich ja
häufig dadurch aus, über eine überbordende Phantasie zu verfügen.“
´OOUPS´, was war Frank da gerade herausgerutscht? An Pamelas Gesicht konnte Frank ablesen, dass er etwas verraten hatte, was er eigentlich nicht hatte kundgeben wollen: Ja, der Gedanke einer Frau den Hintern zu versohlen machte ihn an, und er hatte sich immer mal wieder über BDSM im Allgemeinen und Spanking im Besonderen kundig gemacht. Tatsächlich hatte er auch einmal eine kurze Affäre, bei der seine Partnerin offensichtlich auf sowas gestanden hatte. Leider war es nur bei ein paar harmlosen Klapsen geblieben, und kurz darauf hatte sie ihn wegen jemand anderem verlassen.
In dieser Richtung etwas verraten zu haben, war Frank nun allerdings peinlich, und er versuchte das Gespräch in eine andere Richtung zu lenken:
„Was hast du eigentlich gegen phantasievolle
Männer die sich mit einer Modelleisenbahn beschäftigen. Da gibt es genügend
davon: was hältst du zum Beispiel von Rod Stewart und Phil Collins?
Vielleicht wäre die Welt ein Stück besser, wenn mache Männer statt Krieg zu
führen mit ihrer Eisenbahn spielen würden“.
„Du schweifst ab Frank“, Pamela ließ nicht locker. „Ich kann mir das einfach nicht vorstellen, auch wenn du da einige Prominente genannt hast. Aber Musiker sind doch was anderes als Politiker. Da geht es doch noch mal ganz anders zu, und die Sache scheint mir doch ziemlich heiß.“
„Ein Grund
mehr die Finger davon zu lassen meine liebe Pamela“, meinte Frank ernsthaft.
„Mit solchen Leuten sollte man sich nicht anlegen. Stell Dir vor es kommt
heraus, dass unser OASE-System einen Senator zu Fall bringt, da können wir die
Firma gleich ganz zumachen.
Sei froh, dass wir die Aufzeichnung gleich gestern Abend gelöscht haben, denn
wenn jemand die Stimme des Senators erkennen würde, hätten wir den Salat.“
In dem Moment als Frank das ausgesprochen hatte, wurde ihm selbst heiß, denn der USB Stick mit der Aufzeichnung, die er selbst gerade zuvor vom System kopiert hatte, steckte ja noch in seinem Laptop, der auf dem Wohnzimmertisch stand, so wie er ihn sich vorhin zurechtgelegt hatte. Ein Glück, dass man einem USB Stick von außen nicht ansehen konnte, was genau darauf war, solange man nicht in das Dateisystem schaute.
„Na ja, … so ganz stimmt das nicht …“, druckste Pamela herum, „… ich habe mir heute
Morgen doch noch eine Kopie von der Datei auf dem Transfer-Fileshare gemacht
und auch vergessen, die auf dem Fileshare dauerhaft zu löschen.
Die Aufzeichnung gibt es also noch immer.“
„Da warst du aber ein ganz böses Mädchen!“, merkte Frank mit gespielt drohender Stimme an, und warf Pamela einen Blick zu, welcher sie ängstigte, auch wenn sein Gesichtsausdruck andeutete, dass er es vielleicht doch nicht ganz so ernst meinte.
„Du kannst von Glück sagen, dass ich heute Abend
noch daran gedacht habe, die Datei auch von dem Fileshare zu löschen, und sogar
so zu überschreiben, dass man sie nicht mehr rekonstruieren kann“.
Dass er sich eine eigene Kopie gezogen hatte, verriet Frank ihr natürlich
nicht.
„Aber das du dir eine Kopie gezogen hast, finde
ich schon ein starkes Stück. Was hast du dir denn dabei gedacht? Oder besser,
was wolltest du denn damit anstellen? Wolltest du den Senator vielleicht sogar
damit erpressen?“
Frank ließ seine Stimme einen investigativen Ton annehmen, so wie ihn
Kommissare in einschlägigen Filmen gegenüber hochverdächtigen Kriminellen im
Verhör anklingen ließen.
„Nein, nein, überhaupt nicht …“, versuchte Pamela abzuwehren.
„Ja, was denn dann, meine Liebe?“, geschickt brachte Frank durch einen verächtlich eindringlichen Ton Pamela weiter in Bedrängnis.
„Wolltest du etwa unsere Firma damit erpressen?“
„Nein, du verstehst mich ganz falsch …“, Pamela war zunehmend in innerer Auflösung begriffen und dem Weinen nah, da sie die Unterstellungen von Frank immer weiter in eine Ecke drängten. In ihrem Kopf drehte sich alles, und sie wusste nicht mehr was sie sagen sollte.
„Oder hat dich die Aufzeichnung so heiß gemacht, dass du dir das Ganze noch mal anhören wolltest, um es nochmal alleine zu genießen“, nun war Frank bei einem diabolischen Tonfall angelangt, der Pamela den Rest gab.
So ergab sie sich, denn er hatte sie durchschaut, und unter ersten Tränen gestand sie ein „Ja“.
Als es heraus war, hatte es eine geradezu befreiende Wirkung auf Pamela, die ihren Tränen nun freien Lauf ließ, und sich willig von Frank in die Arme nehmen ließ.
„Ja, es hat mich erregt, und ich wollte herausfinden, was genau es denn war, was mich erregt hat. Bitte verrate es niemandem, ich schäme mich so, aber es hat mir einfach keine Ruhe gelassen, und es hat mich getrieben“.
Frank nahm ihre Beichte ruhig auf, und ließ Pamela sich erst einmal beruhigen. Er gab ihr ein Taschentuch und ließ ihr Zeit. Dabei richtete er seinen Blick in die Ferne durch das Panoramafenster auf den Pazifik, wo die Positionslichter in der hereingebrochenen Dunkelheit ein vorbeifahrendes Schiff verrieten.
Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte, startete Frank ein Experiment:
„Ok, ich verstehe, du hast damit keine bösen
Absichten verfolgt, aber du hast die Firma und unsere Arbeitsplätze in Gefahr
gebracht. So ganz ohne was sollte ich dich damit nicht davonkommen lassen.
Ich habe aber eine Idee, wie wir das aus der Welt räumen können, und du
gleichzeitig noch herausfinden kannst, was du eigentlich wolltest“.
„Was meinst du damit?“, fragte Pamela und machte dabei erstaunte, große Augen, die Frank sehr gefielen. Erst jetzt fiel ihm auf, dass Pamela wunderschöne rehbraune Augen besaß.
„Nun, die Datei auf dem Fileshare habe ich ja
schon gelöscht. Wenn du mir deine Kopie gibst, können wir die auch löschen, und
so kann die Aufzeichnung erst mal keinen Schaden mehr anrichten.
Und da du wissen möchtest, was dich an der Züchtigung der Jenny so erregt hat,
werde ich dir einfach die gleiche Erfahrung zukommen lassen“.
Geschickt hatte Frank seine Formulierung so gewählt, dass er faktisch keine Zustimmung von Pamela ins Spiel brachte, sondern es als bereits gegeben darstellte, dass er sie auf ähnliche Weise bestrafen wollte wie diese Jenny in der Aufzeichnung. Denn die bisher so unnahbar erschienene Pamela hatte sich ihm nun völlig ausgeliefert, ob bewusst oder unbewusst, das war wahrscheinlich weder ihm noch ihr so ganz klar.
Und noch bevor Pamela etwas erwidern konnte, forderte er sie auf: „komm, leg Dich über meine Knie“, und zu seinem Erstaunen folgt Pamela seiner Anweisung wenn auch mit weiterem Erröten, wenn man überhaupt davon sprechen konnte, da ihre Gesichtsfarbe über dem Vorangegangenen bereits eine heftige Erregung gezeigt hatte.
Wie Frank zufrieden feststellte, präsentierte Pamela ihm einen hübsch geformten kleinen, aber festen Popo, welcher in anregenden Kontrast zu ihrem Hohlkreuz und ihrer Taille stand. Nicht lange verweilte sein Blick in diesem Moment in dem sich Pamela widerstandslos der Situation ergab. Die Gunst der Überrumpelung nutzend, schob er ihren Rock hoch, so dass ein anregender Slip sichtbar wurde, ohne dass Pamela gegen ihre Entblößung protestierte.
´Dieses Luder´, dachte sich Frank, als er blitzschnell realisierte, dass dieser spitzenbesetzte dunkelrote Slip sicher nicht zur Alltagsausstattung von Pamela gehörte. Gerade ein so scheues Reh wie Pam würde nie zur normalen Arbeit so ein Teil tragen, welches den Popo derart aufreizend mit sündig roter Spitze betonte. Wobei Frank, nachdem er Pamela den aufreizenden Slip vom Po zu den Kniekehlen heruntergezogen hatte, feststellte, dass die Spitzen lediglich auf der Rückseite angebracht waren, und zur Bedeckung des weiblichen Dreiecks ein eher profaner, einheitlicher Stoff vorhanden war, der aber bereits verräterische Spuren im Schritt zeigte.
Konnte es sein, dass in Wirklichkeit nicht Frank, sondern Pamela die Fäden des Geschehens in der Hand hielt?
Doch für Frank war das in diesem Moment keine relevante Frage, denn der nun nackte Po von Pamela vor seinen Augen schaltete endgültig jegliche Vernunft in ihm aus, und brachte seine Lust in Wallung. Die Lust diesen wohlgeformten Hintern in seinem Blickfeld mit seinen Händen zu greifen, ja, ihn wollüstig zu schlagen, das war nun sein alles beherrschender Gedanke.
Im gleichen Moment, wie seine Hand zum ersten Mal die Oberfläche von Pamelas Pobacken berührte durchfuhr es Frank von seinen Zehenspitzen bis zu den Haaren, dass es das gewesen war, was er schon seit ewigen Zeiten hatte haben wollen.
Wie nun seine Hand klatschend die vor ihm ausgebreitete Haut zartrosa färbte, begann die Erregung in seinem Schritt unaufhaltsam zu wachsen. Dies umso mehr, da Pamela ihm ihren Hintern nun in einer Weise entgegenstreckte, dass er nicht nur ihren kleinen Hintereingang in der Tiefe ihrer Poritze erspähen konnte, sondern auch ihre Schamlippen in sein Blickfeld gerieten.
Mit jedem Lustschub verstärkten sich die Schläge seiner Hand, wie mit jeder zunehmenden Rötung von Pamelas Po sich wiederum seine Erregung steigerte. Die Lust, welche Frank beim Betrachten der Zuckungen von Pamelas getroffenem Hintern verspürte schien ihm in diesem Moment mehr als alles, was er zuvor mit Frauen erlebt hatte.
Doch nicht nur Frank hatte sich binnen kurzer Zeit mit seinen Schlägen in einen Zustand der sich laufend steigenden Lust versetzt, auch Pamela war nach wenigen seiner Hiebe in eine Stimmung abgedriftet, in der sie nach immer mehr verlangte.
Mehr von seinen Schlägen auf ihren Po.
Mehr von der Hitze, die von ihren Pobacken ausging, und sich über ihren ganzen Körper ausdehnte.
Mehr von der süßen Ohnmacht, ausgeliefert über Franks Knien zu liegen und ihren Po seiner Hand entgegenzustrecken.
Mehr davon, zu spüren, wie die Feuchte zwischen ihren Schamlippen zunahm.
Mehr davon, zu wissen, dass Frank ihre ganze Weiblichkeit einsehen konnte.
Und mehr davon an ihrem Becken zu spüren, wie Franks Männlichkeit bei ihr anklopfte.
Pamelas Po hatte inzwischen bereits eine kräftige rote Färbung angenommen, und seit einiger Zeit hatte Frank bemerkt, wie seine Pam tief zu atmen und leicht zu stöhnen begonnen hatte.
Zu seinem Erstaunen hatte er seit Beginn der Züchtigung kein einziges ´Au´ von Pamela gehört. Zu Beginn war sie so stumm gewesen wie ein Fisch, doch nun wurde ihr Stöhnen immer vernehmbarer, und es klang für Frank so, wie er es von Frauen gewohnt war wenn sie sich einem Orgasmus näherten.
Von seiner Erregung fortgetragen schien seine Männlichkeit bald explodieren zu wollen, und mit jedem Klatschen, das einen neuen Schlag auf Pamelas aufreizenden Hintern verkündete, wuchs seine Anspannung ins Unermessliche.
Schließlich bemerkte er, dass er es nicht mehr lange würde zurückhalten können, und packte Pamela kraftvoll mit seinen Armen, hob sie von seinem Schoß, und drapierte sie so auf dem Sofa, auf dem er sie zuvor übers Knie gelegt hatte, dass sie mit ihrem Oberkörper auf der Lehne zu liegen kam, und ihm ihren rot geschlagenen Po entgegenstreckte.
Schnell waren seine Hose und seine Shorts gefallen, und sein steifer Schwanz von allen textilen Hindernissen befreit, so dass er mühelos in ihre nasse Venushöhle eindringen konnte.
Nicht weiter verwunderlich dauerte es nur wenige Stöße, bis Frank sich mit kräftigen Zuckungen in Pamela ergoss.
Von der Lust davongetragen und erschöpft ließ sich Frank neben Pamela auf das Sofa fallen, während Pamela noch in ihrer Position verharrte und weiter ihren versohlten Po herausstreckte. Wie Frank so halb auf dem Sofa saß und den Nachklang seiner Lust auskostete, wurde ihm der Duft von Pams Erregung bewusst, und eine innere Stimme sagte ihm, dass während er seinen Spaß gehabt hatte, Pam noch nicht gekommen war.
Pamela selbst war immer noch erregt und benommen von den Schlägen von Franks Hand, und bewegte sich nicht. Sie ließ sich aber von ihm führen, als er sie über sich dirigierte, bis ihre Weiblichkeit über seinem Mund zu schweben kam, und sich wie zufällig ihr Mund in der Nähe zu seinem inzwischen wieder entspannten Penis wiederfand.
Immer noch hatte Pamela ihren Rock an - ihr Slip war in der Hitze des wollüstigen Nahkampfes irgendwie verloren gegangen – und so fand sich Frank nun unter einer Glocke von Stoff wieder, in dem die feuchtheiße Schwüle von Pamelas Venusgrotte Frank wie in einem tropischen Regenhaus umgab. Und in all dieser Seligkeit thronte nun Pamelas Lustschloss direkt über seinem Kopf.
Mit seiner Zunge begann Frank vom Nektar seiner süßen Pamela zu kosten, und überzog ihre Schamlippen mit Küssen und Liebkosungen. Dann ließ er seine Zunge in das feuchte Tal weiter vordringen, und als er begann ihre Perle zu umspielen regte sich auch sein Glied wieder, da inzwischen auch Pamela ihre Zunge dazu genutzt hatte, die Spitze seiner Eichel zu bearbeiten.
´Was für ein Luder´, hätte Frank sicher gedacht, wenn er in diesem Moment noch zum Denken in der Lage gewesen wäre. Jedoch, die Lust hatte ihn längst in eine Welt entführt in der Denken keine Rolle mehr spielte.
Und so war es auch kein Gedanke, sondern eher ein Instinkt, der Frank dazu brachte mit seiner bis dahin untätigen Hand wieder auf Pams Hintern zu schlagen, was bei dieser umgehend dazu führte, dass sich ihr weibliches Dreieck in noch mehr Nässe verwandelte.
War allerdings der Winkel in dem Franks Hand nun auf Pams Po auftraf schon nicht optimal, so hinderte ihn der Rock, unter dem Franks Gesicht lag, und so schob er ihn weg, so dass er nicht nur besser zielen, sondern auch wieder mehr sehen konnte. Und was er sah, machte ihn noch erregter, als er sowieso schon war.
Wieder steigerte Frank langsam die Intensität der Hiebe auf Pamelas Po, und genoss dabei das Kribbeln, dass die Schläge auch in seiner Handfläche hinterließen. Dieser unmittelbare Kontakt zwischen seiner Hand und Pamelas Hintern schien ihm unendlich erotisch, und sein Schwanz versteifte sich wieder zu vorheriger Größe.
Endlich spürte Frank, wie Pams Perle versteifte und aus ihrem Mund jenes erlösenden Stöhnen drang, dass durch Kontraktionen ihres Beckens und einen weiteren Schwall Nässe begleitet wurde, der aus allen Winkeln ihrer Scham auf Frank einwirkte.
Pam hielt eine Weile lang inne, und genoss ihren Orgasmus, bevor sie Frank zu einem weiteren Höhepunkt verhalf, bei dem er eine nun überschaubare Menge an Lust hervorbrachte, welche Pamela anschließend von seinem Glied leckte.
´Meine Güte, wie habe ich Pam falsch eingeschätzt´, hätte Frank sicher gedacht, wenn er zu diesem Zeitpunkt nicht gedankenlos in irgendeiner Galaxie der Lust dahingetrieben wäre, in der es keine Gedanken gab, nur Fühlen.
Und Pamela? Nun, die war sich sicher, dass es kein Fehler gewesen war vor ihrer Fahrt zu Frank ihr normales Baumwollunterhöschen gegen diesen Spitzen-Slip zu tauschen.
Eine neue Welt hatte sich für sie aufgetan. Wie würde es wohl am Morgen nach diesem aufregenden Abend weitergehen?
Libertineros 2023, 2025
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