10. Pacific´s Edge
(SMart Domicile Assistant von Libertineros)
Nach ihrem leidenschaftlichen Aufenthalt an einer Klippe im Big Sur hatten sich Pamela und Jeremy am späten Nachmittag wieder auf den Rückweg gemacht.
Sie fuhren Richtung Monterey und zu Pamelas Verwunderung telefonierte Jeremy während der Fahrt um einen Tisch im Pacific´s Edge Hotelrestaurant in Carmel zu buchen – er hatte Glück und konnte sich noch einen Tisch aussuchen.
Offensichtlich kannte er die Lokation, denn er buchte auch gleich noch ein Hotelzimmer. Als Jeremy sein Telefonat beendet hatte, wollte Pamela einwenden, dass sie doch mit den anderen zusammen heute Abend in Monterey zum Dinner verabredet waren. Doch Jeremy meinte das wäre kein Problem, und außerdem sei die Point Lobos Suite, die er eben gebucht hatte, ideal für einen wunderschönen Ausklang des Abends.
Bald erreichten sie die Wildcat Creek Bridge und Jeremy bog vom Cabrillo Highway ab um am Hyatt Carmel Highlands Hotel zu parken.
Nach dem Check-In bezogen sie ihre Suite, und Pamela war froh, dass sie für den Abend das elegante rote Abendkleid eingepackt hatte, denn das Hotel war überaus luxuriös und ihre Suite ein Traum. Bequeme Sessel im Wohnzimmer standen vor einer großen Glasfront, von der aus man einen fantastischen Blick auf den Pazifik hatte, und im großzügig dimensionierten Schlafzimmer fand sich ein riesiges Kingsize Bett das eine angenehme Nacht versprach. Im Bad, das ebenfalls ein großes Panoramafenster aufwies, von dem aus man direkt hinaus auf den Pazifik blicken konnte, befand sich eine Badewanne, die so groß war, dass Pamela und Jeremy bequem zusammen hinein passten.
Um die Heimeligkeit der Suite komplett zu machen verfügten die drei Räume über einen Kamin in dem alles bereits für ein gemütliches Feuer vorbereitet war. Nach einem heißen Sommertag wie diesem stand Pamelas Sinn allerdings weniger nach einem kuscheligen Kaminfeuer, sondern nach einem Bad.
Selbstverständlich waren alle Räume angenehm temperiert, und während Jeremy noch etwas aus dem Wagen holen wollte, ließ Pamela schon das Wasser in die Badewanne. Aus drei Flacons, die am Rande der mit schwarzem Marmor eingefassten Wanne standen, wählte sie einen nach Zitrone duftenden Badezusatz und ließ das Wasser aufschäumen. Als Jeremy zurückkehrte, lag Pamela bereits in der Wanne und auch Jeremy konnte der Versuchung nicht widerstehen und kam ins wohltuend warme Wasser.
Trotz schaumbedeckter Wasseroberfläche entging es Pamela nicht, dass Jeremy angesichts ihrer Nacktheit schon wieder eine steile Erektion unter der Wasseroberfläche verbarg, und bald hatten ihre Hände erneut ihre gegenseitigen Lustzentren zum Ziel.
Das Spiel ihrer Körper aus Wasser, Schaum und Lust währte eine ganze Weile, während draußen vor dem Fenster die Sonnenstrahlen immer goldener wurde, wenn auch der Sonnenuntergang noch eine gute Stunde entfernt war.
„Wir sollten uns fertigmachen zum Dinner…“, unterbrach Jeremy schließlich ihr Spiel, denn er wollte pünktlich zum reservierten Tisch erscheinen.
Also legte Pamela das mitgebrachte rote Abendkleid an, unter dem sie eine aufreizende schwarze Spitzenunterwäsche verbarg. Die halterlosen Strümpfe ergaben einen hervorragenden Kontrast zu ihrer Haut, und Jeremy hätte sie am liebsten noch vor dem Dinner aufs Bett gezogen. Er selbst hatte einen eleganten Smoking mitgenommen, über den Pamela staunte, da Jeremy darin - durchaus glaubhaft und authentisch - wie ein Staatsmann wirkte.
Dieser Mann war ein Chamäleon: eben noch ein Rebell im roten Wildcat Convertible, sich mit ihr wild im Gras der Dünen oberhalb einer Klippe wälzend, und nun eine Eleganz ausstrahlend, die sie fast einschüchterte. War sie doch eigentlich nur ein Mädchen aus einfachen Verhältnissen, eine Software-Entwicklerin in irgendeinem überschaubaren, wenn auch höchst innovativen, Unternehmen.
Sie fragte sich, wie sie sich nun selbst in eine adäquate Begleiterin von Jeremys nobler Erscheinung verwandeln konnte, und fühlte sich ein wenig unsicher. Doch war diese Unsicherheit schnell verflogen, als Jeremy sie sich elegant in seiner rechten unterhakte, und sie gemeinsam über eine Treppe zum Restaurant schritten, wo man sie alsbald auf die verglaste Terrasse zu ihrem reservierten Tisch führte. Auch von diesem aus hatten sie wieder einen einen atemberaubenden Blick auf die langsam dem Pazifik entgegensinkende Sonne.
Beim Blick auf die Preise auf der Karte, die interessanterweise nicht in Zahlen sondern in ausgeschriebener Form angegeben waren, verschlug es Pamela zwar die Sprache, aber offensichtlich konnte sich Jeremy das leisten. Und wenn sie gewusst hätte, dass ihre Suite für eine Nacht über 500 Dollar kostete, hätte sie ihr vorzügliches Essen mit Blick auf den Pazifik wahrscheinlich nicht so genossen.
Doch schon die Vorspeise aus Muscheln in Weißweinsoße war fantastisch, und der Cioppino, eine Art Eintopf aus Heilbutt, Muscheln, Garnelen und Krebsfleisch, den Pamela sich bestellt hatte, war vorzüglich.
Jeremy gelüstete es nach dem anregenden Nachmittag immer noch nach Fleisch, und so hatte er nach einem Caesar Salat als Vorspeise ein Black Angus Ribeye Steak gewählt, das ihm offensichtlich beim Verspeisen ebenfalls höchstes Vergnügen bereitete. Pamela erkannte in ihm einen ausgesprochenen Genießer.
Das Jeremy passend für Pamela einen Chardonnay von Mer Soleil und für sich selbst einen Cabernet Sauvignon aus dem Napa Valley von Caymus ausgewählt hatte, verstand sich von selbst.
Dieser Mann schien viele Seiten in sich zu vereinen: vom eleganten Lebemann bis hin zu einer animalischen Seite, die er ihr am Nachmittag bei der Klippe gezeigt hatte.
„Wie schmeckt dir der Wein?“ fragte Jeremy beiläufig.
„Oh, ganz fantastisch … ich glaube ich habe noch nie so einen edlen Wein getrunken“.
Pamela war ganz berauscht von dem sie umgebenden Luxus des Hotels und des Restaurants, und vermutete, dass auch der Wein, den sie gerade genoss, in einer schwindelerregenden Preisregion lag. Die Weinkarte hatte sie zwar nicht zu Gesicht bekommen, aber wenn schon die Preise der Gerichte auf der Speisekarte ohne Nachkommastelle angegeben waren, dann war der Preis bei der Auswahl des Weines sicherlich auch kein ausschlaggebendes Kriterium mehr.
Sie hatten den Hauptgang gerade beendet als die letzten Strahlen der Sonne unter dem fernen Horizont verschwanden, und Jeremy wollte nun etwas zeitlichen Abstand einlegen, bevor er sich vom Kellner die Auswahl an möglichen Desserts vortragen ließ.
„Könntest du dir vorstellen immer so zu leben?“
Die Frage Jeremys traf eine rundum zufriedene Pamela, die seit dem Nachmittag an der Klippe sowieso im siebenten Himmel schwebte. Spontan sagte sie ja, obwohl sie sich gleich ein wenig schämte so unverfroren nach dem Glück zu greifen. Doch die wohlige Stimmung auf der windgeschützten Terrasse nach den letzten goldenen Strahlen der untergehenden Sonne ließ gar keine andere Antwort zu.
Ja, ja und nochmals ja – ewig wollte sie in dieser Stimmung bleiben, mit diesem souveränen Mann, der einfach dazu geschaffen schien, die Welt, und sie selbst zu in die Zukunft zu führen, und vielleicht sogar ein bisschen zu beherrschen.
„Was hast du gefühlt, als ich dir heute Nachmittag deinen wunderschönen Popo verhauen habe?“, flüsterte Jeremy.
Pamela wurde rot, was im Licht der auf dem Tisch flackernden Kerze nicht allzu auffällig wurde. Sie zögerte ein wenig.
„Es, … es war einfach umwerfend deine Hand zu spüren und dich danach wieder in mir zu haben. Es war wie eine Welle, die durch mich hindurch lief“.
„Du magst also das Wechselspiel von Lust und Schmerz?“
„Ja, irgendwie ist es genau das, was mich unheimlich erregt hat“.
„Und es war nicht das erste Mal, dass du das erlebt hast?“
„Ja, aber so intensiv wie mit dir war es noch nie … vielleicht weil du doch fester zugehauen hast als …“, Pamela vollendete den Satz nicht, fiel ihr doch ein, dass die Gertenhiebe von Senator Finkbiner und Mr. Osborne tatsächlich wesentlich heftiger gewesen waren. Doch auch wenn die Situation in der Villa des Senators erotisch aufgeladen gewesen war, so war eben doch keine Liebe zu einem Mann im Spiel gewesen. Keine so eine glühende Liebe wie Pamela sie seit einigen Stunden zu Jeremy empfand.
´Oh Gott, wie kann ich nach so kurzer Zeit schon so sicher sein?´, fragte sich Pamela, doch sie konnte keinerlei Zweifel in sich entdecken.
„Als?“, unterbrach Jeremy die Gedankenstürme in Pamelas Kopf. Wieder zögerte sie mit der Antwort, doch gegenüber diesem Mann hatte sie das Bedürfnis bedingungslos offen und ehrlich zu sein.
„Nun ja …“, druckste sie ein wenig herum, „… als die anderen Male, wo mir beim Sex jemand auf den Po gehauen hat“.
Nun war es heraus, was Jeremy aber sowieso eigentlich schon aus ihren vorherigen Andeutungen hatte herauslesen können.
„Nur mit der Hand?“, fragte Jeremy nach, denn er vermutete, dass da noch mehr in Pamela steckte.
„Beim Sex ja, aber ich habe auch schon mal eine Gerte zu spüren bekommen“.
„Und wie war das?“
„Ich habe einen Orgasmus bekommen, ganz ohne Sex …“, offenbarte sich Pamela, nur um gleich darauf klarstellen zu wollen, „… aber das war noch einmal ganz anders als heute Nachmittag mit dir“.
„Weißt du, dass ich so etwas schon vermutet habe. Gerade jetzt, wo wir darüber gesprochen haben, hattest du so ein Leuchten in deinen Augen, so ein Feuer. Und ich bin mir sicher, dass wenn ich meine Finger zwischen deine Schenkel wandern ließe, dann würden sie dort von einem Meer der Lust begrüßt werden - nicht wahr?“
Jeremy hatte die letzten Worte in einer Art geflüstert, die Pamela in höchste Erregung versetzten, und sie dazu trieben die Initiative zu übernehmen: „Lass uns das Dessert überspringen und aufs Zimmer gehen, mir ist jetzt nach einer anderen Art von Nachtisch“.
„Das geht mir genauso, meine Liebe“, bestätigte Jeremy, und erhob sich um schnell auf Pamelas Seite zu wechseln, und ihr galant den Stuhl zur Seite zu rücken, so dass sie bequem mit ihrem langen Abendkleid vom Tisch aufstehen konnte.
Jeremy legte noch einen zwanzig Dollar Schein auf den Tisch, obwohl in der Endabrechnung mit dem Hotelzimmer wie er wusste bereits eine obligatorische 18 prozentige Service Charge addiert wurde.
Dann nahm er Pamela bei der Hand, und sie strebten ihrer Suite zu.
Kaum hatte Jeremy die massive Tür der Suite hinter sich geschlossen, flog Pamela in seine Arme und sie küssten sich leidenschaftlich.
„Psst, sag nichts“, bedeutete Jeremy mit einem Finger auf seinem Mund, als der lange Kuss endlich zum Ende gekommen war, und fuhr fort: „Bist du bereit dich mir bedingungslos hinzugeben, egal was kommt?“
„Ja“, hauchte Pamela wie in einem schwülstigen Liebesfilm.
„Dann sprich jetzt nichts mehr. Außer du möchtest das ich sofort aufhöre. Dann sage das Wort ´Wasserfall´. Kein ´Stop´, kein ´hör auf´ und kein ´bitte nicht´, sondern nur ´Wasserfall´. Es ist sehr wichtig, dass du dich daran hältst meine Liebe!“
Als Pamela durch ein Nicken zu verstehen gab, dass sie verstanden hatte, gab er ihr noch einen langen Kuss und wandte sich dann ab, um aus der Tasche, die er vor dem Abendessen noch aus seinem Wagen geholt hatte, ein breites Seidenband herauszuholen.
Damit verband er Pamelas Augen und begann dann sie langsam aus ihrem roten Abendkleid herauszuschälen. Im Gegensatz zu vielen Männern hatte Jeremy keinerlei Probleme ihren schwarzen Spitzenbüstenhalter aufzuhaken und liebkoste ihre freigelegten Brüste sogleich mit seinen Lippen.
Pamelas Erregung war unverkennbar, und so begab sich Jeremy nach kurzer Zeit auf seine Knie um das Herabstreifen ihres Spitzenhöschens aus nächster Nähe verfolgen zu können. Er liebte diesen Moment, in dem sich die Blume von Pamelas Venushöhlenduft ungehindert von jeglichem Stoff voll entfalten konnte. Tief atmete er ein um keines der betörenden Duftmoleküle ungenutzt in den Raum entweichen zu lassen, und sog daraus eine Erregung, die unmittelbar seine Hosen zu sprengen drohte.
Also stand er auf und entledigte sich rasch seiner Kleider. Wieder vor Pamela stehend legte er seine Hände auf ihre Schulter, und bedeutete ihr durch sanften Druck in die Knie zu gehen. Nur noch mit ihren halterlosen schwarzen Strümpfen bekleidet kniete Pamela nun vor Jeremy, der wiederum ihren Kopf sanft zu seinem, steif von seinem Becken abstehenden, Freudenspender führte.
Pamela verstand wozu er sie aufforderte. und begann den Reigen der Lust mit einem Tremolo ihre Zunge an seiner Spitze.
´Was für eine Frau!´, war so ziemlich der letzte klare Gedanke den Jeremy an diesem Abend noch klar denken konnte, denn danach ließ er sich ganz von seinem Gefühl treiben, auch wenn er stets die Führung des Geschehens beibehielt. Er wusste, dass sie sich wortlos verstehen würden, und er seinem Gefühl trauen konnte.
Jeremy beendete das Prelude in der gleichen Weise, wie er es begonnen hatte, in dem er Pamela sanft wieder zum Aufstehen half, nur um sie dann langsam zur Bank am Fußende des King-Size Betts im Schlafzimmer zu führen. Die weich gepolsterte Bank lag etwas tiefer als die Matratze, so dass Pamela sich bequem auf diese knieen und ihren Oberkörper auf dem weichen Bett abstützen konnte, wo Jeremy zuvor noch einige dicke Kissen drapiert hatte.
Jeremy trat einen Schritt zurück, und bewunderte die elegante Figur Pamelas die, durch ihre auf der Bank vor dem Bett knieende Haltung, ihren Po betont in seine Richtung präsentierte. Er widerstand jedoch der Versuchung ihr gleich mit der Hand auf denselben zu hauen, denn er hatte etwas anderes vor.
Wieder ging er zur Tasche, aus der er zuvor das Seidenband herausgeholt hatte. Die Seile, die er immer darin mit sich führte, würde er an diesem Abend nicht benötigen, dessen war er gewiss. Dafür entnahm er der Tasche eine mehrschwänzige Peitsche aus dunkelgrünem Veloursleder – einen Flogger. Er liebte dieses Instrument, das sich in gleicher Weise zum Streicheln wie auch zum wohldosierten Hervorrufen von Schmerz eignete. Die Riemen durch seine Finger gleiten lassend kehrte er zur Bank vor dem Bett zurück, wo Pamela geduldig und schweigend wartete.
Mit ihren etwa zwei Fuß Länge war der Flogger ideal um bei einer neuen Partnerin auch die feinsten Nuancen ihrer Reaktion beobachten zu können, wie Jeremy schon einige Male in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht hatte.
Tatsächlich war Jeremy ein leidenschaftlicher Aficionado der erotischen Züchtigung weiblicher Popos, und das Geständnis von Pamela, das diese eine Liebhaberin der Schmerzenslust war, hatte ihn innerlich geradezu aufgewühlt.
Auf ihrer weichen Unterlage wartete Pamela gespannt darauf, was Jeremy als Nächstes mit ihr vorhatte, konnte sich aufgrund ihrer exponierten Lage allerdings schon denken, dass ihr Popo das Ziel seiner Absichten sein würde.
Umso verwunderter war sie, dass sie zunächst die, sich weich anfühlenden, Lederriemen in sanfter Berührung auf ihrem Rücken fühlte, von wo Jeremy diese langsam das Rückgrat hinab bis zum Poansatz und wieder zurück bis zu ihrem Hals führte.
Jeremy ließ sich viel Zeit, und wiederholte dieses Streicheln einige Male, wobei er die Lederriemen auch über Pamelas Pobacken gleiten ließ, und sie damit an der Rückseite ihre Oberschenkel kitzelte. Mit Mühe gelang es ihr, ein Kichern zu unterdrücken, da sie unbedingt Jeremys Gebot zu schweigen nicht verletzen wollte.
Wieder ging es ihre Wirbelsäule entlang nach oben, was ein wohliges Kribbeln in Pamela hervorrief, nur um gleich darauf wieder langsam herabzusteigen, ihre Poritze kitzelnd nun aber weiter in ihrer Körpermitte verweilend dem Kitzel eine weitere Nuance des Fühlens hinzufügend.
Geschickt verstand Jeremy es die Lederriemen leicht hin und her tanzen zu lassen, so dass es Pamela vorkam, als würden diese sanft anklopfen und Einlass begehren. Die Spitzen des Leders verursachten auf der empfindlichen Haut am Übergang zwischen Oberschenkeln und Popo ein weiteres lustvolles Kribbeln das wieder eine aufreizende Steigerung gegenüber den vorherigen Berührungen darstellte. Ihre Schenkel öffnend gewährte Pamela den Lederriemen Zugang zu ihren Schamlippen, die alsbald von der prickelnden Berührung zum Anschwellen gebracht wurden. Doch begnügten sich die Riemen nicht damit an Pamelas zunehmend feuchtheißen Liebesportal anzuklopfen, sondern bewegten sich auch neckend hinauf bis zu Pamelas Rosette, wo die Lederspitzen das Kreisrund zu lustvollem Beben animierten, das wiederum einen wonnigheißen Schauer durch Pamelas Körper schickte.
Nach allem, was sie an diesem Abend beim Essen gesprochen hatten, hatte Pamela eigentlich erwartet, das, nachdem sie ihre Position auf der Bank eingenommen hatte, Jeremy damit beginnen würde ihren Popo zu verhauen, um sie wieder in den gleichen Zustand zu versetzen, wie am Nachmittag an der Klippe.
Nun aber schien er mit ihr zu spielen, und brachte mit den Lederriemen für Pamela ganz neue Empfindungen hervor. Erregend in einer Weise, die Pamela noch nicht einordnen konnte, doch ihren Puls zunehmend höherschlagen ließ.
Je mehr Zeit sich Jeremy ließ umso stärker schien in Pamela die Lust anzuwachsen. Eine Lust, die nach Eruption und Erlösung verlangte, und die doch, je länger es andauerte immer weiter in die Ferne zu rücken schien.
Längst hätte Pamela klar sein können, dass die Lederriemen zu noch einem ganz anderen Zweck von Jeremy geführt werden würden, doch hatte dieser sie durch dieses Spiel inzwischen bereits in einen Zustand der Trance versetzt, in dem ein rationales Denken für Pamela nicht mehr möglich war. Für Jeremy übrigens auch nicht mehr, der allerdings über genügend Erfahrung verfügte, dass er seine Handlungen wie im Schlaf ausführen, und mit seinem Gefühl zum Ziel bringen konnte. Dies erforderte von ihm keinerlei Überlegung.
Als dann der erste noch sanfte Hieb mit dem Flogger auf Pamelas Popo landete, brachte dieser auch nur eine minimale Erlösung aus der zuvor aufgebauten Spannung, und mit den nachfolgend langsam in der Intensität gesteigerten Hieben schürte es in Pamela nur das Verlangen nach mehr. Genau das wusste Jeremy jedoch immer weiter hinauszuzögern, und für Pamela entstand das innere Bild eines unendlichen Raumes in dem sie dem Horizont zustrebte, nur in der Gewissheit, dass eben dieser Horizont immer weiter vor ihr zurückwich.
Die Lederriemen hatten inzwischen bereits eine zarte Röte auf Pamelas Po gezeichnet, doch ihr kam es immer noch vor wie ein Streicheln, auch wenn jetzt Jeremy deutlich mehr Nachdruck in die Hiebe hineinlegte.
Das Klatschen der Riemen auf Pamelas Pobacken hatte ebenfalls eine deutliche Zunahme in der Lautstärke erfahren, was Jeremy jedoch nicht störte, da er wusste, dass die Suiten ideal Schallisoliert waren und keinerlei Laut nach außen dringen würde.
Die Zeichnung der Röte auf Pamelas Haut führte in Jeremy wie immer zu einer äußersten Erregung, und auch er musste sich zurückhalten, der sich in ihm aufbauenden Spannung nicht vorzeitig Abbau zu gewähren. Immer wieder ließ er Pamela zwischen den Hieben unterschiedlich lange Pausen um die schubweise sich steigernde Lust zu verarbeiten, und diese sich nicht in einem vorschnellen Höhepunkt zu zerstören.
Sensibel nahm Jeremy alle von Pamela ausgehenden Signale auf, ihr Stöhnen - die Feuchtigkeit auf ihrer Haut, die Hitze, die Rötung ihres Popos, den Duft ihrer Erregung - und instinktiv erspürte er wie weit er Pamela bereits getrieben hatte. Ein Hieb zu früh konnte alles zur Explosion bringen. Doch gelang es Jeremy sie lange in diesem Zustand zu halten. Dem Zustand in dem Pamela immer weiter dem Horizont entgegenstrebte, und glaubte, dass sie sich in einer unendlich gleichförmigen Bewegung befand, bei der sich nichts veränderte, außer dass ihre Lust immer weiter steig und doch gleichzeitig die Erlösung immer noch ein Stück weiter sich zu entfernen schien. Eine wahre Qual der Lust.
Tatsächlich wurde die Hitze auf ihrer Haut immer intensiver, und ihr Popo von dem Lederriemen inzwischen in ein kräftige rotes Meer verwandelt - nicht unähnlich dem Pazifik von den Strahlen des Sonnenuntergangs.
Dann spürte Jeremy, dass er das Spiel nicht noch länger ausweiten konnte, denn alle Signale Pamelas deuteten darauf hin, dass jeder der nachfolgenden Hiebe unmittelbar dazu führen konnte, dass sie ihren Höhepunkt alleine überschreiten würde.
Also legte er den Flogger beiseite auf die Bank, trat näher an Pamela heran, und spürte schon im Abstand von ihrem Po die Hitze die von der heftig geröteten Fläche ausging. Seine Männlichkeit reagiert entsprechend und alles was vor seinen Augen lag sprach ihm ein sehnsüchtiges Willkommen aus. Jeremy umfasste Pamelas Becken, und zog sie näher zu sich heran an den Rand der gepolsterten Bank, so dass seine steife Lust sich genau auf der Höhe von Pamelas feucht-heißem Lustportal befand.
Ein befreiender Schrei war Pamelas Reaktion auf sein kraftvolles Eindringen, dem allerdings dank Pamelas reichlich vorhandenem Liebesbalsam kaum Widerstand entgegengebracht wurde. Und ein zweiter Laut der Lust entwich Pamelas Mund, als sein Becken die heiße Haut ihrer Pobacken berührte und wie ein Blitz durch Pamelas Wirbelsäule bis ins Zentrum ihres Empfindens raste.
Der durch Jeremys Eindringen verursachte Wechsel von der Schmerzenslust der Hiebe zum Lustschmerz seiner Stöße führte dazu, das für Pamela, die vom ersten Gipfel der Lust zunächst etwas weggeführt worden war, nun ein zweiter Gipfel vor ihr aufragte. Alles in ihr dürstete nun danach endlich an ihrem Ziel anzukommen. So dauerte es nicht lange und mit einem Mal war es erreicht. Kurz nachdem Jeremy seinerseits den Gipfel erreicht hatte, explodierte in Pamela ein Feuerwerk des Fühlens das alles bisher von ihr erlebte in den Schatten stellte.
Lange verharrte Pamela in einer lustvollen Trance, so dass sie es überhaupt nicht bemerkte, als Jeremy sie von der Bank ins Bett trug wo er gemeinsam mit ihr das Abklingen der Lust genoss.
´Was für ein Tag und was für ein Abend´, war ein letzter kurzer Gedanke, nach dem Jeremy die Augen schloss und beide in einen tiefen, traumlosen Schlaf bis zum nächsten Morgen versanken.
Beim Frühstück am nächsten Morgen saß ein verliebtes, glückliches Paar auf der Terrasse des Carmel Highlands Hotels, und Pamela kam sich vor wie im Märchen als Jeremy ihr förmlich einen Antrag machte.
Die Ereignisse der letzten Tage waren so unglaublich schnell über Pamela hereingebrochen, dass sie immer noch in einem Ausnahmezustand schwebte. So war es auch erklärlich, dass sie entgegen ihrer sonst üblichen rationalen Denk- und Handlungsweise seinem Antrag ohne eine einzige Überlegung sofort zusagte.
Nach der Rückkehr zur Villa in Santa Cruz und dem Wiedersehen mit den übrigen Teilnehmern des von Senator Finkbiner gesponserten Treffens mit den PruriSIence Spezialisten, war für alle sichtbar, dass Pamela und Jeremy nun ein Paar waren.
Es verstand sich von selbst, dass Pamela umgehend aus der Versuchsreihe herausgenommen wurde.
Pamela und Jeremy nutzten die folgenden Tage für weitere Ausflüge, bei denen sie sich häufig von der übrigen Gruppe absonderten, wofür alle jedoch alle Verständnis aufbrachten.
Schnell vergingen die restlichen Tage des Aufenthalts in Santa Cruz und bald war der Zeitpunkt gekommen an dem Jeremy Pamela bei ihrem Haus ablieferte. Inzwischen hatte er geregelt, dass Pamela zu PruriSIence wechseln würde und bald würde sie auch mit ihm zusammen in ein neues Haus ziehen.
Nach dem Abschied Pamelas von OASE und seiner SMart Domicile Assistant Software, die Pamela so außergewöhnliche Erlebnisse beschert hatte, versprach ihre Zukunft bei PruriSIence mit dem bahnbrechenden neuen Produkt LibAdLib ebenso interessant zu werden. Vielleicht mit weniger unmittelbaren Auswirkungen auf ihren eigenen Lebensweg, aber wer konnte so etwas schon voraussagen.
Libertineros 2023, 2025
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