Neue Wege
(Das Geheimnis der Stromlaufpläne – Kapitel 4)
Der Winter wollte nicht enden, aber ich hatte mich inzwischen bereits gut akklimatisiert, und auch die lange Dunkelheit machte mir nicht mehr so viel aus, obwohl ich mich eher als Sommermensch bezeichnen würde und ich das Sonnenlicht vermisste. Doch die anregenden Erfahrungen die ich diesen Winter hatte bereits machen können, glichen mir die fehlende Sonne aus.
Über fehlende Abwechslung, gerade in Bezug auf sexuelle Erlebnisse, konnte ich nun wirklich nicht klagen. Während unsere „Spieleabende“ vorwiegend am Wochenende stattfanden, waren Uljana und ich zuweilen auch unter der Woche zu Gange, wenn Oleg eine andere Schicht hatte als ich. Dies schien Oleg nichts auszumachen, denn wie mir Uljana erzählte, ließ er sich von ihr, nach der Rückkehr von seiner Schicht, immer von unseren Zusammentreffen in allen Einzelheiten berichten. Angeblich würde ihm Uljanas Bericht dann dabei helfen von der Arbeit Abstand zu gewinnen und seine Manneskraft wiederzubeleben, so dass er sie danach in entsprechender Stimmung nach allen Regeln der Kunst durchbürsten konnte.
Eines Abends sprach er mich dann tatsächlich ganz offen darauf an, dass es ihn unheimlich erregt hätte, von Uljana zu erfahren, dass ich es ihr in ihrem Hintereingang besorgt hätte. In der Tat war es einen Tag zuvor dazu gekommen, dass Uljana und ich nachdem ich ihr ausgiebig mit der roten Reitgerte Striemen auf ihren weißen Hintern gezeichnet hatte, ihre rückwärtige Pforte in Angriff genommen hatten.
Ich hatte schon zuvor bemerkt, dass Uljana es schätzte, wenn ich meine Finger durch ihre Pospalte hindurch gleiten ließ. Und einige Male hatte ich, wenn ich sie von hinten nahm, meinen linken Daumen auf ihren Anus gedrückt, was sie jedes Mal mit Konvulsionen ihrer Vagina quittierte, und damit meine Männlichkeit in angenehmster Weise massierte.
Natürlich hatte ich ihr auch bereits einen Plug eingeführt, was dazu geführt hatte, dass Uljana bei den anschließenden Gertenhieben noch intensivere Gefühle bekommen hatte.
Die Gerte war inzwischen zu meinem Lieblingsinstrument geworden, und ich variierte die Art und Weise in der ich Uljana vor, während und nach den Schlägen zusätzlich stimulierte. Neben dem Plug benutzte ich natürlich auch meine Finger, aber ein lebendiger Penis war dann doch noch einmal etwas ganz anderes.
Uljana war davon so begeistert gewesen, dass sie das intensive Erlebnis nicht nur Oleg, sondern auch ihren Freundinnen Polina und Vika mitteilte. Auch wenn dies wohl weder für Vika noch für Polina wirklich etwas Neues war - denn reihum praktizierten es wohl alle immer mal wieder - so war ich doch fast peinlich berührt, als Uljana vor den anderen behauptete, ich wäre in dieser Kunst ganz besonders bewandert.
So fragte mich auch Oleg, was ich denn da genau machen würde. Das war nun eine etwas heikle Frage, denn ohne es direkt auszusprechen hatte Uljana darauf angespielt, dass meine russischen Freunde beim Besuch der rückwärtigen Pforte ihrer Frauen meist sehr schnell zum Abschluss kamen. Und dies schlicht und ergreifend, weil sie den Hintern sowieso als das Anbetungswürdigste und geilste Körperteil ansahen, und in dieser Situation ihr Kopf, beziehungsweise ihr Schwanz mit Ihnen regelmäßig durchging.
Mir hatte Uljana erzählt, dass sie mit mir ihren ersten rückwärtigen Orgasmus erlebt hätte, da ich nicht so schnell fertig gewesen sei. Aber das hat sie in der großen Runde natürlich nicht so verkündet – wohl eher ihren Freundinnen.
Das richtige Stichwort wäre also „Stromlaufpläne“ gewesen, aber wie sollte ich das Oleg beibringen?
´OK´, dachte ich mir, ´bei aller Offenheit verrätst du das jetzt nicht, denn sonst halten sie dich noch für pervers´, und musste gleichzeitig innerlich über diesen Gedanken lachen.

Wie bereits erwähnt, hatte Uljana gegenüber ihren Freundinnen wohl aus dem Nähkästchen geplaudert, und so kam es also, dass ich eines Tages eine Einladung zum Kaffee von Polina erhielt. Es war in meiner Nachtschichtwoche, und so argwöhnte ich nichts, dass die Einladung für vormittags um 10:00 Uhr war.
Artjom hatte Tagschicht, und war nicht da, und auch die Kinder waren in der Schule.
Nach ein paar harmlosen Plaudereien über den Unterschied von Schule zwischen Russland und Deutschland, kam Polina dann recht schnell zur Sache, und vertraute mir an, dass es ihr keine Ruhe gelassen hätte, was ihr Uljana über ihr anales Abenteuer mit mir erzählt hatte. So kam es an diesem Morgen, wie es eben kommen musste.
Polina war von der Statur her die größte der drei Frauen meiner Freunde, kräftig gebaut mit dunkelblonden, etwas mehr als schulterlangen Haaren, einem ovalen Gesicht mit sinnlichem Mund, fülligen Brüsten, weichem Bauch, kräftigen Oberschenkeln und ausgeprägten Hinterteil. Im Gegensatz zu den beiden anderen Frauen hatte Polina ihre Schamgegend nicht vollständig rasiert, sondern pflegte einen kleinen neckischen Kamm an dunklen Haaren, welcher ihren Schamhügel krönte. Zwischen ihren kräftigen Hinterbacken ging es hinab in ein tiefes Tal, dass selbst mich auf die Probe stellte. Denn auch die kompliziertesten Stromlaufpläne hatten Mühe gegen jenes Bild anzukämpfen, welches sich ergab, als mein über alle Maßen aufgepumptes Glied sich in ihren Anus schob.
War es immer schon der intensivste Moment, wenn meine Eichel den Widerstand des Schließmuskels überwand, und sich dieser wieder um den Übergang zum Schaft verengte, so beherrschte Polina die Kunst mit ihrem Muskel meinen Schaft weiter zu massieren, so dass ich danach eine Weile lang in dieser Position verharren musste. Denn hätte ich mich weiter bewegt und gestoßen, ich wäre unweigerlich gekommen.
Zumal der Anblick ihres aufreizenden Hinterns - sie hatte von allen drei Weibern des ausladendste Hinterteil - ein Übriges dazu tat, mich in einem Zustand der höchsten Erregung zu halten.
Polinas Hinterteil - ich kann es nicht anders sagen - war wie geschaffen für die kurze Kosakenpeitsche, die Nagaika, und sie war auch diejenige, die am meisten davon brauchte um in Stimmung zu kommen. Dabei vertrug ihr Arsch so einiges, und auch wenn die Striemen leuchteten, so hatte sie eine Lederhaut, bei der nie eine Verletzung sichtbar wurde. So konnte ich Polina also nach Herzenslust durchpeitschen, wobei ich bemerken muss, dass der Klang der Peitsche auf ihren Hinterbacken ein ganz eigener war, ganz anders als bei den beiden anderen Frauen. Wahrscheinlich lag dies auch an ihrer besonderen Haut, die vielleicht weniger zart als die der anderen beiden Frauen war, und so Leder auf Leder ein ganz besonderes Ensemble darstellte.
Polina peitschte ich also ganz besonders heftig an diesem Morgen, was die Durchblutung ihres Pos derart anregte, dass eine gewaltige Hitze von diesem ausging, die ich spüren konnte, als es danach daran ging, in ihren rückwärtigen Eingang einzudringen.
Und so war es genau diese Mischung, aus vorangegangener Auspeitschung ihres geilen Hinterns und das Eindringen in eben diesen, welches mich an den Rand meiner Beherrschung brachte.
Doch es gelang mir, mich so lange zurückzuhalten, bis ich spüren konnte, wie die bereits zuvor erwähnte Massage meiner Männlichkeit durch ihre Pomuskeln sich zu Konvulsionen steigerten, die eindeutig anzeigten, dass Polina ihren Höhepunkt erklomm. In diesem Moment ließ ich mir dann freien Lauf, und spritzte meine Ladung in ihre zuckende Öffnung womit ich Polina eben jenen Impuls gab ihrerseits die Höhe ihrer Lust zu erobern.

Immer mal wieder kam Oleg auf das Thema Hintereingang zu sprechen, und offensichtlich hatte irgendeine der Frauen dann wohl doch nicht dichtgehalten, so dass inzwischen offen darüber gesprochen wurde, dass die Herren wohl am meisten interessierte, warum ich anscheinend länger bei der Sache durchhielt als sie.
Mich davor drückend, ihnen meine Methode der Ablenkung zu verraten, erfand ich dieses und jenes, hütet mich aber wohl, irgendetwas von meinen Stromlaufplänen zu erzählen. Das führte dazu, dass die beiden schließlich unbedingt empirisch untersuchen wollten, wie ich es denn mit ihren Frauen trieb. Beim nächsten Zusammentreffen im „Spielzimmer“, bei dem alle drei Pärchen und ich zugegen waren, sollte daher mein angebliches „Geheimnis“ durch intensive Beobachtung ergründet werden.
Da das „Experiment“ durch zufällige Auswahl meiner Partnerin objektiviert werden sollte - da kam wohl wieder unsere naturwissenschaftliche Ausbildung durch - schlug Artjom vor, die Betreffende auszulosen.
Das Los fiel auf Vika, die ich auf diese Art und Weise durchnudeln sollte, nachdem zunächst alle drei Herren sich darum kümmern wollten ihren Popo entsprechend aufzuwärmen.
Dabei wollten sie beobachten, was ich denn so anstellte, und wie lange es tatsächlich andauern würde.
Nun hatte ich Vika ja bereits im Anschluss an den Konzertabend näher kennen gelernt, und konnte mich noch sehr gut daran erinnern, wie sie mich mit ihrer engen Grotte förmlich leergesaugt hatte. Das versprach also eine echte Herausforderung zu werden, denn ihr Hintereingang würde wohl ähnlich kompakt und eng sein, wie ich vermutete.
Trotzdem sah ich dem Kommenden neugierig entgegen, da ich damit nach Uljana und Polina nun auch Vikas hintere Pforte näher kennenlernen würde.
Vika wurde zunächst einmal ganz profan von ihrem eigenen Mann, Artjom übers Knie gelegt und angewärmt. Danach kam kam Pjotr mit dem Flogger an die Reihe, während Vika noch über den Knien von Artjom lag, der sie einerseits festhielt, und andererseits mit seiner anderen Hand an ihrer Perle herumspielte.
Nachdem er der Ansicht geworden war, dass sie nun eine ordentliche Feuchte zwischen ihren Beinen entwickelt hatte, kam Oleg als dritter im Bunde an die Reihe, und gab seine Künste im Umgang mit der Nagaika zum Besten.
Dafür allerdings wurde Vika über den Bock gelegt, und die beiden anderen Männer hielten sie an ihren Armen fest. Dies war zwar nicht nötig, da alle drei Frauen im Allgemeinen ihre Züchtigungen ohne zu zappeln und voller Hingabe entgegennahmen, aber die Männer erregte es offensichtlich sie dabei festzuhalten. Strieme um Strieme zeichnete Oleg auf den Hintern von Vika und machte ihn somit gefügig für mein Gemächt.
Obwohl dies gar nicht nötig gewesen wäre, da mich der Anblick einer erotisch sinnlichen Auspeitschung einer Frau immer enorm erregt und meine Männlichkeit zum Erheben bringt, hatte sich Uljana vor mich hingekniet, eben diese in ihren Mund genommen, und verwöhnte mich mit ihrer Zunge. Dies sollte sie offensichtlich auf Geheiß von Oleg tun, damit ich ebenfalls schon ordentlich aufgeheizt wurde, und keinen Vorteil hätte, wenn es darum ginge, zu beurteilen, wie lange ich den Hintereingang von Vika würde verwöhnen können.
Natürlich machte mich die Zunge von Uljana noch geiler als ich sowieso bereits war, denn sie war eine wahre Meisterin darin Männern den Schwanz zu blasen, aber ich vertraute auf meine Geheimwaffe im Kopf.
Endlich meinte Oleg, dass der Hintern von Vika nun bereit sei mich aufzunehmen, und Uljana ließ von mir ab und begleitete mich zum Bock,
Dort hatte sich bereits Polina neben Vika eingefunden, und schickte sich an, deren Pobacken mit ihren Händen auseinanderzuziehen, sodass ich die runde verheißungsvolle Öffnung in der Tiefe des Tales in all ihrer Schönheit erblicken konnte, was meinen eh schon steifen Luststengel umgehend zum Wippen brachte.
Uljana hatte inzwischen etwas Gleitgel auf ihren Finger aufgebracht, und näherte sich mit diesem dem Anus der über dem Bock liegenden Vika. Langsam und genussvoll verteilte sie das Gleitgel am Eingang, der sich noch fest verschlossen zeigte, obwohl Polinas Hände die Pobacken immer noch auseinander hielten.
Einladend glänzte das Gel an der verlockenden Rosette, die mir wie eine Zielscheibe erschien, und in dessen Mitte der Hauptgewinn zu verzeichnen war.
Ehe ich es mir versah, hatte Uljana ihre Hand um meinen Schwanz gelegt, und dirigierte mich nun in Richtung dieser Zielscheibe. Dies gelang ihr ganz mühelos, denn ganz offensichtlich hatte der vorausschauende Oleg zuvor die Höhe des Bocks so eingestellt, dass sich Vikas Rosette ziemlich genau auf dem Niveau meines erregten Glieds befand. Raffiniert wie Uljana war, führte sie meine Speerspitze zunächst nur durch das unmittelbare Umfeld des Eingangs, und ich konnte Vika bereits Stöhnen hören in Erwartung des baldigen Eindringens meines steifen Freundes.
Ab diesem Moment übernahm ich die Initiative, und drängte direkt ins Zentrum, so dass die Hand von Uljana keine Chance mehr hatte mich abzulenken.
Ganz langsam versenkte ich mich in Vika, und diese gab den Eingang frei zu höchster Lust.
Zu meinem Erstaunen fand ich bei Vika im Vergleich zu den beiden anderen Frauen den geringsten Widerstand bei ihrem hinteren Eingang, und ich erinnerte mich daran, dass sie mir erzählt hatte, dass sie Yoga machte um sich zu entspannen. Vermutlich hatte sie jetzt genau so etwas angewandt, so dass ich bereits eine ganze Weile lang genussvoll stoßen konnte, bevor ich überhaupt an den Einsatz der „Stromlaufpläne“ denken musste.
Doch offensichtlich fiel dies auch der vorwitzigen Uljana auf, die dachte, dass ich es doch wohl zu leicht hatte. War doch aus dem zunehmenden Stöhnen von Vika abzulesen, dass deren Lust zielstrebig dem Gipfel zuzustreben schien.
Dies brachte Uljana wohl auf die Idee, meine Geilheit dadurch noch etwas zu steigern, dass sie mit ihren Händen über meinen Po strich.
´OK´, dachte ich, dass ließ ich mir gerne gefallen, denn es fühlte sich durchaus gut an und störte mich nicht, obwohl sie durchaus Mühe hatte den stoßenden Bewegungen meines Beckens, und damit auch Hinterns, zu folgen.
Kritisch wurde es aber in dem Moment, als Uljana auf die Idee kam, mit ihren Fingern durch meine Poritze zu fahren. Dies elektrisiert mich geradezu, und ich musste mich anstrengen mir die Redundanzschaltung zwischen Haupt- und Reservepumpe ins Gedächtnis zurückzurufen.
Umso schwieriger wurde es in dem Moment, als Uljana ihren Finger direkt auf meinen Anus legte, und mir schlagartig klar wurde, dass dies wohl nicht das Endstadium ihrer Erforschung bleiben würde.
Tatsächlich drang Uljana kurz darauf mit ihrem Finger ein, und in meinem Kopf gab es einen Kurzschluss zwischen meiner Lust die in Vikas rückwärtiger Pforte tobte und Uljanas Finger, der sich nun anschickte mir bislang unbekannte Erregungsareale zu erkunden.
Dieser Kurzschluss übertrug sich als Kettenreaktion in kürzester Zeit auch auf Vika, die fast in dem gleichen Moment laut aufstöhnte, und von lustvollen Schauern durchströmt wurde, als mein Gemächt mit dem Pumpen beginnen wollte. Also ergab ich mich in das Unvermeidliche, und wir erlebten fast gleichzeitig unseren Höhepunkt.
Während ich selbst nicht sagen konnte, wie lange wir zugange gewesen waren, klatschten meine Freunde plötzlich anerkennend Beifall, und meinten, sie hätten noch nie jemanden beobachtet der so lange im Hintereingang einer Frau unterwegs gewesen sei.
Ich nahm das Kompliment etwas verwirrt aber dankend entgegen, mich daran erinnernd, dass ich gerade in meiner Jugend ein ausgesprochener „Schnellspritzer“ gewesen war.
Das Geheimnis der Stromlaufpläne verriet ich ihnen allerdings nicht.

Inzwischen war die dunkelste Zeit des Jahres gekommen, und ich erwartete noch ein gutes Jahr weiteren Arbeitsaufenthalts bei meinen Freunden
Schon nach diesen ersten wenigen Monaten hatten sich einige meiner Einstellungen zum Leben verändert, und wenn ich die Nachrichten aus Deutschland las, kamen mir diese inzwischen seltsam fremd und unbedeutend vor.
Welch anderes Leben hatte sich mir da offenbart, und ich wurde das Gefühl nicht los, dass ich in Sibirien noch so einiges erlebe würde …
Libertineros 2020, 2025
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