Manuel verabredet sich mit einer Prostiduierten zum Sex. Diese versetzt ihn und gibt das bereits bezahlte Geld nicht zurück. Monate später trifft er sie auf der Strasse und stellt sie zur Rede. Dann nimmt die Geschichte eine unerwartete Wende. Die Geschichte hat einen realen Hintergrund
Auf einer Dating Plattform entdeckte Manuel das Inserat von Anoushka, 30 jährig. Darin schreibt sie folgendes:
"Anoushka, 30 Jährig
ich bin leidenschaftlich und die perfekte Frau für
gewisse Stunden. Für Sextreffen buchbar"
Interessiert las Manuel das Inserat und schaltete das Profil auf. Anoushka sah einfach blendend aus. Zwischen den Beinen von Manuel tat sich was. Obwohl Manuel verheiratet war suchte er eine Frau, bei der er seine sexuellen Wünsche ausleben konnte. Manuel liebte seine Frau und seine Frau liebte ihn. Doch an Sex hatte seine Frau noch nie wirklich Interesse gezeigt. So zogen die Jahre ohne Sex dahin und der gemeinsame Sohn wuchs zu einem jungen Mann heran. Seine Frau gab ihm den Tipp Sex auswärts zu suchen. Manuel blieb seiner Frau treu. Doch in letzter Zeit erwachte das Verlangen nach Sex in ihm. Einfach so wollte er sein Vorhaben, Sex mit einwer anderen Frau zu haben, nicht umsetzen. Er sprach seine Frau darauf an. Diese war mit einer offenen Beziehung einverstanden. So tat er was eigentlich nicht seinem Naturell entsprach. Er meldete sich auf einer Dating Plattform an. Dort sah er sich die Profile an. Nach einer Weile stiess er auf das Profil von Anoushka. Von ihren Profilbildern war er angetan. Sie zeigte sich dort mit dunkelblondem Haar, in aufreizenden Posen beinahe Nackt und einem sündhaft schönen Körperbau. "Eine geile Frau, die muss ich haben", dachte sich Manuel. Mit folgendem Wortlaut antwortete er auf das Inserat.
"ich bin ein attraktiver Mann und brauche eine Frau für gewisse Stunden.
Zu meinen Stärken zählen Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit".
Kurze Zeit später kam folgende Antwort.
"Hallo Schatz, was schwebt dir vor? Schreib mir deine Wünsche?"
Auf Messenger stieg Manuel darauf ein und fragte nach dem Preis für ihre Dienstleistungen und nach den Dienstleistungen. Anoushka nannte ihre Dienstleistungen. Neben allen Formen der gängigen Sexualität umfasste dies auch das Küssen. Sie nannte die Preise für ihre Dienstleistungen.
"150 Franken für eine Stunde
300 Franken für zwei Stunden
500 Franken für eine Nacht
die Hälfte im voraus bezahlen, ohne Geld kein Sex sonst Vergewaltigung"
An die Preisliste hängte sie noch ein Foto von sich. Vom Bild war Manuel sehr angetan. Mit der Frau wollte er Sex. "Mit der will ich die Jahre meiner Keuschheit beenden", dachte er bei sich. Er antwortete ihr, dass er sie für zwei Stunden buchen wollte. In einer weiteren Nachricht erklärte sie ihm, dass sie kein eigenes Studio besässe. Er musste sie also in einem Hotel, oder bei sich zu Hause, oder einem anderen Ort treffen. Manuel war unschlüssig, was an der Antwort, welche er an Anoushka sendete offensichtlich war. Sie schlug ihm ein Treffen in einem Hotel vor. Manuel fragte, ob nicht sie ein Hotel vorschlagen könnte. Durch ihre Tätigkeit musste sie ja so manches Hotelzimmer kennen. Sie bejahte und meinte, dass dies zusätzliche Kosten nach sich ziehen würde. Mit dem Kostenvoranschlag war Manuel einverstanden. Man war sich handelseinig und verabredete sich für Samstag Abend. Am Samstag Nachmittag meldete sich Anoushka via Messenger bei Manuel. Sie hätte Blutungen und könne den Termin nicht einhalten war ihre Nachricht. "Kannst du nächsten Montag?" tippte Manuel im Messenger ein. Anoushka antwortete mit einem "Ja". Zwei bis drei Mal meldete sich Anoushka bei Manuel und entschuldigte sich für die Absage. Sie erklärte Manuel wie sie sich freue ihn zu sehen. Mit voller Vorfreude wartete Manuel auf den Montag. Das ganze Wochenende schaute er das Foto von Anoushka an und streichelte seinen Penis.
Am Montag meldete er sich per Messenger bei ihr und fragte nach dem Hotel. Sie gab ihm die Adresse, Bernstrasse 25 Hotel Bären. Kosten für ein Zimmer 180 Franken. Das Geld musste er ihr sofort überweisen. Sie würde das Hotelzimmer reservieren meinte Anoushka.
Sie vereinbarten wie das Treffen ablaufen soll. Treffpunkt 19.00 Uhr Hotel Bären. Anoushka sollte in Strassenkleidern kommen und darunter nichts tragen. Gegen einen Aufpreis würde sie die Kondome besorgen.
Punkt 19.00 Uhr traf Manuel im Hotel ein und wartete auf Anoushka. Als diese zehn Minuten später noch nicht anwesend war meldete er sich per Messenger bei ihr.
"Anoushka wo bist du, ich warte auf dich?"
Worauf diese antwortete:
"Ich bin in der Nähe, ich brauche noch Google Pay Karten. Gibst du mir für 100 Franke eine Karte?"
Zuerst verneinte er und meinte, dass er zuwenig Geld hätte. Mit dem Argument, dass sie ihn sehen wolle und gerne mit ihm zusammensein möchte konnte sie Manuel dazu überreden, ihr die Karte zu besorgen und einen Screenshot des Codes zu senden. Manuel wartete auf ihre Nachricht.
Kurze Zeit später sendete Anoushka folgende Nachricht:
"Leider fühle ich mich nicht gut. Ich hatte Blutungen. Es tut mir leid Liebling, ich melde mich morgen".
Am anderen Morgen sendete Anoushka Manuel eine Foto wo sie nackt zu sehen ist. Dazu die Worte:
"Heute geht es mir gut. Ich will dich die ganze Nacht verwöhnen".
Zur selben Zeit am nächsten Tag war Manuel wieder im Hotel Bären. Er wartete auf Anoushka. "Würde sie heute erscheinen und würden sie tun wofür Anoushka bezahlt wird?" dachte Manuel bei sich. Er täuschte sich, Anoushka erschien nicht.Stattdessen meldete sie sich mit Messenger Nachrichten bei ihm.
"Kaufe mir noch eine Apple Pay für 200 Franken und sende mir einen Screenshot vom Code. Gehe zum Tankstellenshop und kaufe dort einen Sack Kartoffeln, Sauerrahm und Greyerzer Käse. Sie gab Manuel ihre Wohnadresse und schrieb ihm, er solle dahin kommen. Sie würde nach draussen kommen und ihn umarmen".
Mit dem Auto fuhr Manuel an diese Adresse und bemerkte, dass ihr Name nirgends angeschrieben war. Per Messenger meldete er sich bei ihr um sich zu vergewissern dass sie wirklich da wohnte. Anoushka bejahte diese Frage, lies Manuel aber draussen warten. Längere Zeit blieb er draussen stehen und wartete. Nach einer Weile sah er sie am Fenster. Manuel winkte Anoushka zu, doch sie kam nicht. Nach einer Weile trat der Hausbesitzer vor das Haus und befahl Manuel, dass er verschwinden soll.
Drei Monate später
Manuel ging vom Bahnhof her kommend über den Bahnhofplatz als er in der Menschenmenge Anoushka entdeckte. Sie stand beim Kiosk und bezahlte zwei Schokoriegel und eine Dose Bier. Ein paar Meter daneben lehnte ein Mann mit dem Rücken an der Wand des Bahnhofgebäudes. Er war gross gewachsen und hatte blondes, kurzes Haar und blaue Augen. Der Typ Mann von dem Schwiegermütter träumen. Mit ernster Miene blickte er zu Anoushka, die sich gerade anschickte die gekaufte Ware in einem Plastiksack zu verstauen. Sie drehte ihren Kopf in Richtung des Mannes und ging mit schnellem Schritt zu diesem.
Manuel stand nun dicht hinter Anoushka. Er klopfte mit seiner rechten Hand auf ihre Schulter. Anoushka drehte sich um und schaute Manuel mit weit aufgerissenen Augen an. "Hallo Anoushka ich bin der Manuel du kennst mich", begann Manuel. Anoushka schüttelte den Kopf und gab zur Antwort "Nein ich kenne sie nicht". "Wir haben uns zu Sex verabredet. Du bist nicht erschienen und ich habe dir für deine Dienstleistung und die Google Pay Cards 670 Franken bezahlt. Ich möchte jetzt das Geld zurück!" stellte er klar. "Ich weiss nicht wovon du redest?", fragte Anoushka leise zurück. Verunsichert drehte sie den Kopf in Richtung des gross gewachsenen blonden Mannes, welcher immer noch an der Wand des Bahnhofgebäudes stand. Grimmig schaute er in die Richtung von Manuel und Anoushka. "Ich will die 670 Franken für die nicht erbrachte Dienstleistung und die Apple Cards bis morgen zurück", sagte Manuel nun lauter. Seine Wut konnte er kaum noch verbergen. "Du hast trotz meiner Mahnungen bis jetzt kein Geld überwiesen. Ich habe für die nicht erbrachten Dienstleistungen und die Apple Pay Cards 670 Franken bezahlt. Ich will das Geld jetzt zurück!" "Liebling ich hab kein Geld, ich bin pleite",.gab Anoushka scheu zur Antwort. Der blonde Mann stellte sich nun neben Anoushka hin und legte seinen Arm über deren Schulter. "Liebling was ist los?", fragte dieser mit väterlichem Unterton. Anoushka drehte ihren mittlerweile hochroten Kopf zum Mann an ihrer Seite und sagte "ni - nichts Darling". "Das will ich doch hoffen, du weisst ja warum", sagte dieser mit ruhiger Stimme. "Diese Frau hat mir Sex angeboten. Für Sex und Apple Pay Cards habe ich 670 Franken bezahlt. Der Sex hat nie stattgefunden!", enervierte sich Manuel. Der Fremde zog Anoushka weg. Verstört schaute diese zu Manuel zurück. "Wer ist dieser Mann? Ist es ihr Partner, oder gar ihr Zuhälter?", fragte sich Manuel.
Einen Tag später klkingelte das Smartphone von Manuel. Manuel sah die Nummer und nahm den Anruf an. "Liebling komm bitte ins Bistro am Bahnhof ich muss dich sehen", tönte die Stimme von Anoushka aus dem Smartphone. "Willst du jetzt zahlen?", fragte Manuel etwas genervt. "Ja" gab Anoushka zur Antwort. "Also ich bin in einer Stunde im Bistro", meinte Manuel darauf.
Kurze Zeit später traf Manuel Anoushka im Bistro. Er erschrak über ihr Aussehen. Anoushka trug eine Sonnenbrille. Dennoch konnte man darunter das Veilchen über dem rechten Auge erkennen. Sie sass unruhig auf ihrem Stuhl. Manuel sah ihr die Unruhe an: "Was ist los Anoushka?", fragte er. "Heino mein Zuhälter hat mich zusammen geschlagen. Ich habe überall Hämatome. Die Polizei musste einschreiten. Zudem habe ich Anzeige erstattet". "Das ist nicht schön von deinem Zuhälter" meinte Manuel. "Weshalb schlägt er dich?", doppelte Manuel nach. "Er schlägt mich immer wenn er der Meinung ist, dass ich etwas nicht gut mache und das kommt oft vor": "Hast du Angst?" fragte Manuel Anoushka. "Ja ich habe grosse Angst" gab ihm Anoushka zur Antwort. "Weisst du was Anoushka, ich lade dich zu uns nach Hause ein. Du kannst bei uns Essen und übernachten solange es nötig ist", bot Manuel Anoushka an. Anoushka nahm dankend an. Manuel bezahlte die konsumierten Getränke.
Bei Manuel zu Hause angekommen begrüsste Isabel, die Frau von Manuel freundlich den Gast. Manuel führte die beiden Frauen auf die Terrasse und erklärte den Grund für Anoushkas Besuch. Gespannt lauschte Isabel den Ausführungen und man konnte in ihrem Gesicht das Entsetzen erkennen. "Anoushka wie kommt man in eine solche Situation?", fragte Isabel den Gast. "Ich hatte eine Anstellung im Gastgewerbe in Russland. Dort lernte ich Heino, meinen zukünftigen Zuhälter, kennen. Seine charmante Art imponierte mir. Ich verliebte mich in Heino". begann Anoushka zu erzählen. "Ich zog zu Heino und dachte, dass er mich lieben würde. Die Realität war eine andere. Ich musste anschaffen und Heino das Geld abgeben. Tat ich es nicht, oder war Heino nicht zufrieden schlug er mich. Ich will aussteigen!" Betreten hörten Manuel und Isabel den Ausführungen zu. Dann machten sie Anoushka ein Angebot. "Anoushka weisst du was du kannst bei uns übernachten bis du etwas Eigenes gefunden hast. Wenn du willst begleiten wir dich auch zur Polizei". Anoushkas Augen leuchteten "Wirklich - oh vielen Dank!" sagte Anoushka und umarmte Manuel und Isabel.
Sex
Nach dem Nachtessen begaben sich Anoushka und Manuel auf einen ausgedehnten Abendspaziergang. Sie gingen in den naheliegenden Wald und redeten über dies und das. Dabei trafen sich immer wieder ihre Blicke. Sie setzten sich auf eine Parkbank und schauten einander tief in die Augen. Anoushka legte ihr rechtes Bein über die Knie von Manuel. Dieser strich mit seiner Hand über die Leggins von Anoushka. Anoushka setzte sich näher zu Manuel. Dessen Hand glitt immer weiter nach oben bis er Anoushka in den Schritt fasste. Diese beugte sich leicht nach vorn und gab Manuel einen Kuss auf den Mund. Ihre Zungenspitzen trafen sich. Mit beiden Armen umarmte Anoushka Manuel während dieser mit der Hand über den Intimbereich von Anoushka strich. Langsam zog er die Leggins von Anoushka runter und legte einen verführerisch roten Slip frei. Anoushka rückte immer näher an ihn. Mit der rechten Hand fuhr er unter den Slip von Anoushka und strich über deren Venushügel. Mit der linken Hand umklammerte er ihren Hals. Mit seiner rechten Hand glitt er nun über die Schamlippen was Anoushka ein Stöhnen entlockte. Manuel drang mit dem Mittelfinger in die Spalte und bewegte diesen rhythmisch hin und her. Die Lust der beiden aufeinander steigerte sich und das Stöhnen von Anoushka wurde lauter. Wäre zu dem Zeiitpunkt jemand bei der Parkbank vorbei gekommen, die Szene welche sich hier abspielte, hätte ihn zum Stehen und eventuell zum Mitmachen animiert. Untenrum war Anoushka mittlerweile völlig nackt. Manuel befriedigte seine Gespielin mit der Hand. Seine Lippen konnten nicht mehr von den ihrigen lassen. Mit lüsternem Blick schauten sich die beiden an. Anoushka nahm das erigierte Glied von Manuel in die Hand und bearbeitete dieses. Dann kniete sie sich vor Manuel hin. Die Wölbung ihrer weissen Bluse liess einen Prachtshintern vermuten. Gekonnt nahm sie Manuels Glied in den Mund und lutschte dieses als wäre es ein Lollypopp. Mit der einen Hand umklammerte sie sein bestes Stück. Manuel konnte seinen Höhepunkt kaum noch zurückhalten. Mit der einen Hand strich er über ihr Haar. Mit lüsternem Blick schaute Anoushka zu Manuel empor. Dieser erwiederte ihren Blick und man konnte erahnen, dass die beiden nur eines im Sinn hatten, die gemeinsame Ekstase.
Anoushka erhob sich und kniete; mit erhobenem Hintern, am einen Ende auf die Bank. Mit den Händen hielt sie sich an der Lehne. Manuel erhob sich und stellte sich neben Anoushka auf. Geübt schlug er ihre Bluse zurück und ein prachtvoll geformter Hintern erschien. Manuel strich mit der Hand darüber und schlug dann zu. Dies entlockte Anoushka einen spitzen Schrei. Abwechselnd bearbeitete er beide Pobacken mit der Hand. Dazwischen strich er mit der Hand durch ihre Pospalte. Anoushkas Stöhnen wurde lauter. Ihren Po streckte sie immer weiter raus. Von hinten drang er mit den Fingern in sie, was Anoushka mit Stöhnen quittierte. Mit der anderen Hand strich er durch ihr Haar. Ihre Geilheit wuchs. Manuel stellte sich vor Anoushka auf, nahm sein Glied in die Hand und steckte dieses in Anoushkas Mund. Er fickte ihren Mund. Dazwischen lutschte Anoushka den Schaft seines Glieds Seine Lust stieg beinahe ins grenzenlose. Kurz bevor er kam nahm er das Glied aus ihrem Mund. Er kniete sich hinter sie, spreizte ihre Pobacken und leckte ihren Schambereich. Mit der Zunge drang er in sie. Mit Speichel befeuchtete er ihr Poloch und steckte den Mittelfinger hinein. Anoushka war nahe dem Höhepunkt. Weiter verwöhnte er die Innenseite ihrer Schamlippen mit der Zunge. Aus dem Stöhnen der beiden spürte man förmlich die Wollust. Mit seinem Schwanz teilte Manuel die Pobacken von Anoushka und drang durch ihre Muschi in ihre Lustgrotte ein. Die beiden gaben sich dermassen ihrer Lust hin, dass sie das Rascheln neben sich nicht bemerkten. War es ein Tier, oder ein Mensch? Manuel nahm Anoushka hart von hinten. Das es mittlerweile dunkel geworden ist kam den beiden bei ihrem Liebesspiel entgegen. Ihre Vereinigung krönten die beiden mit fulminanten Orgasmen.
Nach dem Techtelmechtel auf der Parkbank begaben sich die beiden auf den Heimweg. Zu Hause angekommen bemerkte Isabel Walderde auf dem Hosenboden ihres Mannes Manuel.
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Kommentare
Sehr schöne Geschichte
Bin sehr gespannt auf die Fortsetzung
Danke für das Lob. Bald gibt es eine Fortsetzung.