Der Spieleabend

(Das Geheimnis der Stromlaufpläne – Kapitel 2)

Der September, der Monat in dem ich auf der Baustelle angekommen war, hatte mich mit seinem hellen, zeitweise fast grellen Licht überrascht, aber danach ging es mit schnellen Schritten der Dunkelheit entgegen. Es wurde auch immer kälter, und als verweichlichter Deutscher hatte ich da am Anfang schon meine Probleme mich anzupassen.

Oleg und seine Freunde zogen mich auch prompt damit auf: Wenn du jetzt schon so dick angezogen bist, was willst du dann erst machen, wenn es hier wirklich kalt wird?“

Aber auch wenn sie mich solchermaßen aufzogen, bewunderten sie doch ein wenig, wie schnell ich mich an diese völlig andere Umgebung und Lebensgewohnheiten in Sibirien gewöhnte. Tatsächlich fühlte ich mich schon nach den ersten, wenigen Wochen dort wie zu Hause. Es mag daran gelegen haben, dass man doch sehr viel Zeit in gemütlichen, warmen Räumen zusammen verbrachte, und die menschliche Wärme. die von meinen russischen Kollegen ausging, so einen deutlichen Kontrast zur lebensfeindlichen Welt da draußen vor der Tür darstellte.

Fiel es mir zu Beginn auch schwer, so verbrachte ich doch zunehmend auch einige Zeit in der, für meine Verhältnisse ungewohnt harten Kälte, und staunte immer wieder über die Massen an Schnee und die bizarren Formationen von Eis, die sich mit der Zeit an allen möglichen und unmöglichen Stellen bildeten. Am Ende eines jeden Ausflugs stand dann der Moment des „Auftauens“, so wie ich es nannte, in welchem die Wärme der Innenräume sich sukzessive im ganzen Körper ausbreitete. Das Gefühl das daraus resultierte erschien mir, als wenn die Hitze in jeden Winkel meines Körpers ganz tief eindringen würde. Und es war auch immer ein Gefühl dabei, dass dabei eine Last von mir abfiel, und draußen in der Kälte verblieb.

Umso dunkler und kälter es draußen in der Landschaft wurde, umso heißer wurden unsere Spiele bei Oleg und seiner Frau Uljana. Es erstaunte mich, dass Oleg keinerlei Eifersucht zu kennen schien, und mich schon am ersten gemeinsamen Abend im Spielzimmer aufforderte auch Sex mit Uljana zu haben. Offensichtlich war er sich seiner Uljana absolut sicher und diese genoss es sichtlich von zwei Männern verwöhnt zu werden. Schon bald lernte ich, dass ihr „Appetit“ durchaus auch noch eine Portion mehr umfassen konnte.

Ich erinnere mich noch gut an den Abend an welchem Oleg auch seinen Freund Pjotr mit seiner Frau Vika eingeladen hatte. Da eines ihrer Kinder krank geworden war erschien Pjotr dann schließlich doch alleine, da Vika bei den Kindern bleiben wollte.

Nach einem guten Abendessen, mit einem ausgiebigen Debattieren über die weltweite Politik und die Unfähigkeit unserer Politiker - ein wohl weltweit einheitliches Gesprächsthema in solchen Männerrunden - lud uns Oleg in das Spielzimmer ein, und rief Uljana dazu.

Uljana hatte die Zeit während wir die Weltprobleme im Wohnzimmer lösten, dazu genutzt, sich anregend für uns Männer herauszuputzen. So erschien sie im Spielzimmer mit aufreizenden, halterlosen schwarzen Strümpfen, einem verführerischen schwarzen Slip, der mehr zeigte als verdeckte, und dazu passendem Büstenhalter, der ihre runden Brüste vorteilhaft betonte.

Locker über das ganze Ensemble geworfen trug sie eine ebenso schwarze „Tunika“ aus Tüllstoff, welcher ebenfalls unterstrich, dass man durch anlegen von ein wenig Stoff im Grunde mehr zeigen als verbergen kann.

Beim Anblick von Uljana lief mir förmlich das Wasser im Mund zusammen, und auch die beiden andern Herren zeigten deutlich ihre Bewunderung für das Outfit von Uljana.

Wie immer zu solchen Anlässen, war das Spielzimmer noch ein wenig wärmer eingeheizt, als die restliche Wohnung, sodass uns Männern nicht nur wegen dem Anblick von Uljana bald zu warm wurde. Wir beschlossen daher alle drei unsere Hemden abzulegen, und das weitere Geschehen mit nacktem Oberkörper anzugehen. Wie ich mit der Zeit bemerkte, war dies meist der Fall, und der übliche Einstieg in unsere Spiele. Die Männer behielten zunächst immer ihre Hosen an, und ließen sich vorzugsweise durch die Damen davon befreien.

Die zunehmende Erregung ließ sich jedoch auch so leicht in jedem Schritt der Mannsbilder erkennen.

Uljana hatte also an diesem Abend drei Männer für sich alleine. Dementsprechend zeigte auch ihr Gesicht eine erregte Erwartung gegenüber dem was nun folgen sollte.

Oleg übernahm das Kommando, und auf sein Wort hin, räumten wir den Bock, der immer in der Mitte des Raumes stand, zur Seite. Heute sollte Uljana an den Seilen, welche durch Ösen in der Decke liefen, fixiert werden.

Nein, Oleg war nicht so gemein, dass er Uljana komplett durchstrecken wollte. Ihre Arme wurden nur so weit hinaufgezogen, dass sie noch sicher mit beiden Beinen auf dem Boden stehen konnte. Wobei er darauf achtete, dass zwischen ihren Füßen einige Handbreit Raum blieb, so dass Uljanas Beine leicht gespreizt werden konnten, und damit einen lieblichen Blick auf Uljanas Schamlippen freigaben. Das Höschen hatte zuvor bereits weichen müssen.

Der Kontrast der schwarzen halterlosen Strümpfe zur blendend weißen Haut von Uljana wirkte sehr erregend auf mich und ergänzte das Bild, das in gleicher Weise der schwarze Büstenhalter zu Uljanas Oberkörper und Gesicht bildete.

Da ich in dieser Runde der Neuling war, wartete ich erst einmal ab, was die beiden anderen nun mit Uljana vorhatten, und beobachtete, wie sie sich vom Schrank jeder eine der langen Gerten nahmen. Dann nahmen sie hinter Uljana Aufstellung, wobei sich Oleg links und Pjotr rechts von Uljanas Popo aus positionierte.

Wie ich bald bemerkte, war Pjotr mit seiner linken Hand genauso geschickt wie mit seiner Rechten, so dass sich daraus nun ein perfektes Tandem ergab. Oleg, als der Hausherr, begann mit einem ersten, noch verhaltenen, Gertenhieb. Entgegen seiner üblichen Gewohnheit hatte er Uljanas Po an diesem Tag nicht zuvor erst mit der Hand aufgewärmt. So traf Uljana dieser erste Schlag auf einen blendend weißen Popo. Ich beobachtete einen noch zaghaften dünnen Striemen, und es dauerte eine ganze Weile, bis Pjotr seinerseits diesen mit einem zweiten von seiner Seite aus komplettierte.

Die beiden Männer ließen sich sichtlich Zeit, so dass Uljana jeden einzelnen der Gertenhiebe erst einmal für sich verarbeiten konnte. Es dauerte ungefähr eine halbe Minute zwischen jedem erneuten Gertenhieb, und da meine Lust an diesem Tag in Erwartung unseres Spiels bereits erheblich gesteigert war, wartete ich fast ungeduldig auf den Moment, in dem wieder einer der Beiden ausholte und zum nächsten Schlag ansetzte.

Also konzentrierte ich mich darauf Uljana eingehender zu beobachten, und bewegte mich auf die gegenüberliegende Seite, von der aus ich ihr ins Gesicht blicken konnte. Uljana hatte die Augen geschlossen, und an ihrer Mimik konnte ich verfolgen, wie sie das Gefühl jedes einzelnen, auf ihren Hintern treffenden, Gertenhiebs durchlebte. Von einem kurzen Zucken im jeweiligen Moment des Auftreffens der Gerte über eine darauffolgende Wallung, die durch ihren Körper lief, bis zum entspannten Abklingen, und der erneuten Signalisierung der Bereitschaft für den nächsten Gertenhieb.

Natürlich beobachtete ich neben ihrem Gesicht auch die Entwicklung in ihrem Schritt, wo unzweifelhaft bereits erste Zeichen von Feuchtigkeit sichtbar wurden, und auch ihre Brüste, die mir im Verlauf der weiteren Züchtigung größer zu werden schienen. Ich vermutete allerdings, dass dies auf eine optische Täuschung, beziehungsweise auf meine Einbildung zurückzuführen war, da es wohl eher meine Erregung war, welche mir ihre noch vom Stoff bedeckten Brüste immer praller und verlockender erscheinen ließen.

Ein Blick zu Oleg bestärkte mich darin, dass ich in diesem Spiel nicht nur passiv bleiben sollte, sondern dass mir beim Bereiten der Lust auch eine ganz bestimmte Rolle zugeteilt war. Also näherte ich mich Uljana, und nutzte die nächste Pause zwischen zwei Gertenhieben, um Uljana von ihrem Büstenhalter zu befreien. Uljana öffnete dabei die Augen, und ihr Blick bestätigte mich darin, dass ich genau das Richtige getan hatte. Ich stand nun ganz nahe bei ihr, und verharrte in dieser Stellung, bis der nächste Gertenhieb ihre Kehrseite traf.

Uljana nutzte den geringen Spielraum, den ihr die Seile ließen, um den Abstand zwischen unseren beiden Körpern noch weiter zu verringern, so, dass schließlich nur wenige Millimeter zwischen der Spitze ihrer Brüste und meiner behaarten Brust blieben.

Nun sollte ich erwähnen, dass ich selbst recht kräftig behaart bin, und damit einige meiner abstehenden Brusthaare Uljanas erregt aufgerichteten Nippel berührten. Ohne Frage konnte ich aus ihrem Gesicht herauslesen, dass diese feinsinnige Berührung, gerade in den Momenten, in welchen ihr Körper durch jeden weiteren Gertenhieb in Bewegung gesetzt wurde, zu einem erotischen Kitzel führte, den Uljana sichtlich genoss. Ich hütete mich davor, diesen sinnlichen Kitzel durch Eingreifen meiner Hände zu stören, auch wenn mich die erregend nahen Brüste geradezu dazu verführten, nach ihnen zu greifen, sie zu streicheln, zu kneten und ihre Gipfel zu reizen. Auch meine Zunge, die liebend gerne helfend tätig geworden wäre, hielt ich zurück, und konzentrierte mich stattdessen darauf, unmerklich den Kitzel zu erhöhen, indem ich meine Brust leicht hin und her bewegte, und damit meine Haare über Uljanas Busen zu bewegen. Dabei achtete ich darauf, dass unsere Haut sich nicht berührte.

Gleichzeitig bemerkte ich, dass Oleg und Pjotr den zeitlichen Abstand zwischen den Hieben nun verkürzt hatten, und diese jetzt auch stärker auf Uljanas Po pfiffen. ´Schade´, dachte ich, dass ich nun nicht gleichzeitig beobachten konnte wie sich Uljanas Hintern von den Schlägen sukzessive mit Striemen füllte, denn dies war immer schon ein höchst erregender Anblick für mich gewesen.

Entschädigt wurde ich allerdings durch den zunehmenden Duft, der aus Uljanas Schamgegend zwischen unseren beiden Körpern direkt in meine Nase aufstieg. Die Hitze, welche sich zwischen unseren beiden Körpern entwickelte, stieg wie in einem Kamin auf, und transportierte den feinen Duft von unendlicher Sinnlichkeit direkt von der Quelle der Lust in mein Riechorgan. Schon immer hatte der Duft der Lust von Frauen eine unheimlich erregende Wirkung auf mich gehabt, und auch an diesem Tag, führt er dazu, dass die Enge in meiner Hose unerträglich wurde. Zu gerne hätte ich mich von dieser befreit, und meine steife Männlichkeit unmittelbar an Uljana gerieben. Doch das hätte den Zauber des Momentes zerstört, denn mit jedem Schlag wurde Uljana noch erregter, wie ich aus ihrem Atmen entnehmen konnte.

Wie ich so in der lustvollen Stimmung des Momentes dahintrieb, fiel mein Blick über die Schulter von Uljana auf das Gesicht von Oleg, welcher mit seinen Augen wieder Blickkontakt zu mir aufnahm, und daraufhin mit seiner Zunge ein gespieltes Lecken andeutete. Ich verstand, und löste mich ganz langsam aus meiner Mikrostarre, indem ich, ohne Uljanas Körper direkt zu berühren, vor ihr auf die Knie ging. Mein Kopf war nun in der Höhe von Uljanas Schoß, und ich konnte das Auftreffen der Gerten auf ihren Po nun fast physisch spüren. Uljanas Duft war in dieser Region noch intensiver zu vernehmen als bereits zuvor, und die sinnlich aufgeladene Stimmung ermögliche mir die Wahrnehmung noch so kleinster Nuancen, wie das leise Sirren der Gerte beim Durchteilen der Luft, kurz vor dem nahenden Auftreffen auf Uljanas Haut. Wie auch die kurzzeitige Ausbreitung einer Wärmewelle in der Luft als Folge der Erregung der Haut und des Verdampfens winzigster Tröpfchen von Feuchtigkeit im Schambereich von Uljana.

Auch ohne den Hinweis von Oleg, hätte ich in dieser Position meine Zunge nicht lange zurückhalten können. So ließ ich ihr nun freien Lauf und berührte zunächst ganz unmerklich Uljanas Schamlippen.

Dies schien genau das gewesen zu sein auf was sie gewartet hatte, denn sie nutzte den Impuls, welchen der nächste Gertenhieb ihrem Po verlieh, um ihrerseits ihren Schoß näher an mein Gesicht heranzubringen. Nicht unabsichtlich ließ ich meine Zunge dann in das Tal zwischen Uljanas Schamlippen gleiten, und tauchte in das Meer ihrer Lust ein.

Ganz langsam erkundete ich mit meiner Zunge ihre Höhle wie jeden Winkel ihrer Schamlippen, und fand ebenso ihre Perle steif erregt, wie es nicht anders zu erwarten war. Ich konnte ihre Ungeduld, einen Anlauf zum Gipfel zu unternehmen, in jeder noch so kleinsten Bewegung, die von ihrem Becken ausging, förmlich spüren, und beschleunigte langsam die Liebkosungen ihrer Perle durch meine Zunge.

Uljana stöhnte jetzt nach jedem Gertenhieb, und quittierte auch die Bewegungen meiner Zunge mit unterschiedlichsten Lauten ihre Lust. Der stetig herannahende Höhepunkt blieb auch Pjotr und Oleg nicht verborgen, die nun ihre Anstrengungen verstärkten, und die Hiebe härter werden ließen. Auch den zeitlichen Abstand zwischen den Hieben verkürzten sie immer mehr, bis praktisch keine Pause mehr zwischen dem Auftreffen der beiden Gerten bestand, was endlich dazu führte, dass Uljana mit einem lauten Stöhnen kam, was ich unmittelbar an meiner Zunge spüren konnte.

Umgehend stellten Pjotr und Oleg die Hiebe ein, und ließen Uljana Zeit die Wallungen in ihrem Körper zu durchleben und auszukosten.

Auch ich ließ nun von ihr ab, und beobachtete etwas irritiert, wie Oleg und Pjotr sich die Hände reichten, und sich offensichtlich gegenseitig dazu gratulierten, Uljana zum Orgasmus gebracht zu haben. Nun, so ganz unbeteiligt war ich daran ja auch nicht gewesen.

Nachdem Uljanas Wallungen abgeklungen waren, lösten wir die Seile, und Uljana legte sich zur weiteren Erholung bäuchlings aufs Bett. Nun erst hatte ich Gelegenheit ihre, von den Gertenhieben gezeichnete Kehrseite zu betrachten. Diese war in einen kräftigen Rotton getaucht, und zeigte deutlich hervortretende Striemen, aber keinerlei offene Verletzungen, was mich beruhigte. Zuvor hatte ich einige Male die Befürchtung gehabt, dass die Gertenhiebe doch zuweilen extrem heftig geklungen hatten, aber Uljanas Hintern schien eine solche Behandlung offensichtlich bereits gewohnt zu sein.

Keine Frage, dass das zuvor Geschehene uns drei Männer in einen Zustand der höchsten Erregung versetzt hatte, der Uljana mit Sicherheit nicht verborgen geblieben war. Nachdem Uljana ihre Gefühle ausgekostet und sich soweit erholt hatte, stand sie vom Bett auf, und kam zu uns Männern herüber, die wir uns leise in einer Ecke unterhalten hatten. Sie ging vor uns in die Knie, und begann einem nach dem anderen den Gürtel aufzumachen, und die Hosen auszuziehen. Nachdem wir alle drei völlig nackt waren, begann sie Olegs Glied in den Mund zu nehmen, während sie mit ihrer linken Hand Pjotrs und mit ihrer rechten Hand meine Männlichkeit zu bearbeiten begann. Im Nu waren alle Drei zu äußerster Steifigkeit herangewachsen, und Uljana fand es an der Zeit, wieder aufzustehen, und wir bewegten uns zusammen zum Bett hinüber.

Was folgte, war der Traum einer erotischen Phantasie, bei welcher Uljana die Lust einer dreifachen Männlichkeit verteilt auf jede ihrer möglichen Körperöffnungen genoss. Um mich kümmerte sich Uljana dabei mit ihrem Mund, während Oleg unter ihr lag, und Pjotr ihren rückwärtigen Eingang eroberte.

Es dauerte nicht lange, und wir hatten in kurzer Folge alle unseren Gipfel erklommen, und ließen den Abend in ruhiger Entspannung und dem Klavierkonzert No. 2 von Rachmaninoff ausklingen.

 

Libertineros        2020, 2025

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