Das Konzert

(Das Geheimnis der Stromlaufpläne – Kapitel 3)

Oleg, Pjotr und Artjom und ihre Frauen hatten mich also in ihre Gemeinschaft aufgenommen, und es verging so gut wie keine Woche in der wir nicht in irgendeiner Kombination uns im „Spielzimmer“ vergnügten.

Der berüchtigte sibirische Winter nahm mit seiner Dunkelheit immer mehr Raum ein, und neben der Konzentration auf die Arbeit, gab es nur wenig Ablenkung, obwohl man sich alle Mühe gab, den Einwohnern der ansonsten weitgehend von der übrigen Welt abgeschnitten Stadt etwas zu bieten. Es gab Gastspiele von Theatertruppen, Schauspiel, Konzerte, Oper, und natürlich auch Ballett. Die Eintrittspreise waren lächerlich gering, und häufig besuchte ich mit Oleg und seinen Freunden die Vorstellungen.

Darüber hinaus trafen wir uns oft auch nicht nur zum „Spielen“. Die Frauen meiner Kollegen konnten alle außerordentlich gut kochen, und wie ich selbst liebten Oleg und seine Freunde gutes Essen, wobei in lockerer Runde natürlich auch geistigen Getränken gerne zugesprochen wurde. Dabei entspannen sich fast endlose Diskussionen, in denen wir unsere unterschiedlichen Weltbilder austauschten.

Pjotr und Oleg war es beispielsweise ein unergründliches Rätsel, warum „wir Deutsche“ uns seit einiger Zeit anscheinend unserer eigenen Zukunft und der Früchte unserer Arbeit beraubten, indem wir eine über Jahrzehnte stabil aufgebaute Kraftwerksinfrastruktur durch Solarmodule und unzuverlässige Windkraftanlagen ersetzen würden: Was macht ihr eigentlich, wenn es im Winter dunkel ist, der Wind nicht weht, und die Länder um euch herum ihren Strom für sich selbst brauchen?“

Es entwickelten sich auf diese Weise in den dunklen Wintermonaten lange Gespräche über Gott und die Welt, und ich fand es erfrischend, dass wir neben der Kultur auch viele andere Themen hatten, und sich eben nicht alles nur um „Spielen“ und Sex drehte.

Gerade zu Beginn war ich ja durchaus etwas zurückhaltend gewesen, vor allem beim Sex. Denn das Ausmaß an Freizügigkeit und Promiskuität, an der mich Oleg und seine Freunde teilnehmen ließen, war ich nicht gewohnt. Doch es beruhigte mich von Uljana zu erfahren, dass man in der Stadt am Kraftwerk keine Probleme mit Geschlechtskrankheiten oder AIDS kannte, da alle die hierher gelassen wurden, zunächst so eine vierwöchige Quarantäne hinter sich bringen mussten, wie ich sie auch erlebt hatte. Und jeder der von einer Urlaubsreise zurückkam, musste sich in eine freiwillige „Enthaltsamkeitsquarantäne“ begeben, was offensichtlich auch die meisten taten. Denn wäre danach eine solche Krankheit diagnostiziert worden, hätten die Leute ihren lukrativen Job verloren, und hätten ab da in keiner der großen, meist staatlichen Firmen, mehr Fuß fassen können. Und lukrativ waren die Jobs allemal, auch wenn sie im öden Sibirien lagen. Als Lohn für die Entbehrungen gab es nicht nur viele kostenlose Annehmlichkeiten von der Sauna bis zur besten Krankenversorgung, sondern auch die Aussicht auf einen frühen Ruhestand mit 55 Jahren. Das wollte sich keiner durch Leichtsinn verderben.

Auch in Bezug auf das Thema Verhütung konnte mich Uljana beruhigen, denn sie selbst konnte nach einer Operation keine Kinder mehr bekommen, und die beiden anderen Frauen, Vika und Polina, hatten ihre Familienplanung bereits hinter sich, und sich sterilisieren lassen.

Nachdem ich all das erfahren hatte, ließ ich meine Hemmungen hinter mir, und genoss, was das Leben in Sibirien für mich zu bieten hatte.

An einem Freitag nach einer langen Arbeitswoche, verabschiedete ich mich gerade von meinen Schichtkollegen um in meine Freischichtzeit zu gehen, als Pjotr mit enttäuschtem Gesicht bei mir auftauchte. Man hatte ihn am Morgen wieder nach Hause geschickt und in die Nachtschicht gesteckt, weil es Probleme gegeben hatte, und er als erfahrener Schichtleiter die Überwachung der Aufgaben übernehmen sollte. Und dies ausgerechnet an dem Abend, an dem er Karten für einen Konzertabend mit Werken von Rimski-Korsakov hatte, zu dem er zusammen mit Vika hatte gehen wollen.

Alles hatten sie bereits arrangiert gehabt, und auch einen Babysitter hatten sie sich für die Kinder bereits besorgt, und nun würde er nicht zum Konzert gehen können.

Er fragte mich, ob ich Lust hätte, an seiner Stelle mit Vika zum Konzert zu gehen, damit wenigstens sie einen schönen Abend hätte, und die Karten nicht verfallen würden.

Ich hatte mich zwar eigentlich auf einen gemütlichen Abend für mich alleine eingerichtet, aber eine Einladung zum Konzert war nun wirklich nicht etwas was ich ausschlagen wollte. Und eine Begleitung durch Vika würde das Ganze noch angenehmer machen.

Vika war im Gegensatz zu Uljana kleiner und zarter gebaut, mit wachen blauen Augen, die in hübschem Gegensatz zu ihren kastanienroten, langen Haaren standen. Kleine feste Brüste und ein kompakter Popo rundeten ihr schlankes Erscheinungsbild ab. Obwohl ich im Grunde eher auf etwas fülligere Damen stehe, fand ich Vika in ihrer Art sehr attraktiv.

Also machte ich mich in meiner Wohnung ausgehfertigt, und holte Vika ab, um mit ihr zum Konzert zu gehen. Dieses fand in einem recht schmucklosen Bau, in einem noch schmuckloseren Saal statt, und ich dachte noch bei mir, dass zu Rimski-Korsakov eigentlich ein eleganter Konzertsaal aus der Gründerzeit viel besser passen würde. Aber wir waren ja hier in Sibirien, da musste man eben etwas anders in Stimmung kommen. Als die Lichter gedimmt wurden, und das Orchester mit der Symphonie No.3 von Rimski-Korsakov begann, ließ ich mich von der Musik davontragen, und verlor mich in Bildern von endlosen Wäldern.

Nach der Sinfonie gab es eine Pause, in der ich Vika zu einem Glas Sekt im Foyer einlud, und mit ihr ein paar Schritte durch die Gänge des Gebäudes ging. Irgendwie machte das Gebäude noch immer den Eindruck des geradlinigen sozialistischen Realismus, der so gar nicht zu der Stimmung passen wollte, welche die Musik von Rimski-Korsakov verkörperte.

Vika zog die Augen etlicher anderer Herren auf sich, denn sie hatte ein vorteilhaftes dunkelgrünes Kleid angezogen, welches sie etwas größer erscheinen ließ und hervorragend mit der Farbe ihrer Haare harmonierte. Es war in der Tat eine Freude Vika anzusehen und Pjotr konnte stolz sein auf seine Frau.

Als nächster Programmpunkte nach der Pause stand „Scheherazade“, die musikalische Geschichtenerzählung nach den Motiven aus Tausendundeiner Nacht, ebenfalls von Rimski-Korsakov, auf dem Programm, und wir unterhielten uns ein wenig über die orientalische Gedankenwelt.

Vika meinte, dass die Geschichte eines Königs, der von seiner Frau betrogen wurde, und deshalb immer nur noch Frauen für eine Nacht heiratete, um sie danach ermorden zu lassen, damit sie ihm nicht wieder untreu werden konnten, typisch sei für die Probleme, die sich die Menschen selbst schaffen würden. Sie fand wie ich den Gedanken, dass eine Frau einem Mann quasi gehört, und nur mit ihm sexuelle Lust haben darf unnatürlich und dem Menschen eigentlich wesensfremd, weswegen so viele Menschen unglücklich verbittert und aggressiv seien.

Wie viel weniger Unfrieden würde es in der Welt geben, wenn die Menschen sexuell ausgeglichen wären, und sich ihre Gedanken mehr darum drehen würden, wie sie einander Lust verschaffen können, als sich gegenseitig umzubringen.

Da musste ich ihr Recht geben, gerade wenn man an so Regionen wie den Nahen Osten denkt. Immerhin war Scheherazade ja ein Märchen aus Persien, und welchen Triebstau die streng religiöse Unterdrückung der Sexualität produzierte konnte man ja fast täglich aus den Nachrichten entnehmen. Ein Nachrichtenkorrespondent hatte mal so treffend gesagt, dass in diesen Ländern das abfeuern der Kalaschnikow offensichtlich den Orgasmus ersetzt.

Das sagte ich ihr, und sie musste lachen und meinte, so wie sie mich einschätzte, würde ich wohl einen Orgasmus jeder Kalaschnikow vorziehen, und schaute mich dabei vielsagend an.

Dann gingen wir wieder in den Saal, und ließen uns erneut von der schönen Musik entführen. Fast war es schade, dass das Konzert schon vorbei sein sollte. Aber das Publikum konnte das Orchester noch zu einer Zugabe bewegen, was mit dem berühmten Stück „Hummelflug“ dann einen furiosen Abschluss fand.

Auf dem Heimweg meinte Vika zu mir, dass es eigentlich noch zu früh sei nach Hause zum Schlafen zu gehen, denn der Babysitter würde sowieso die ganze Nacht in ihrer Wohnung bleiben, und Pjotr würde auch nicht vor dem Morgen zurückkommen.

Da fragte ich sie, ob sie nicht Lust hätte, zu mir zu kommen, da ich noch einen roten Sekt im Kühlschrank hätte der doch hervorragend zum Ausklang des Konzertabends passen würde.

Das fand Vika eine gute Idee, und so fanden wir uns kurz darauf in meiner Wohnung ein. Draußen war es sehr kalt gewesen, sodass wir nach Ablegen unserer Winterkleidung mit roten Backen in meinem Wohnzimmer auf dem Sofa saßen, und uns beim perlenden Sekt angeregt unterhielten.

Sicher nicht zufällig lenkte Vika von der Musik, die wir gerade gehört hatten, auf ihre früheren Konzertbesuche, und erwähnte dabei, dass sie klassische Musik sehr anregend fand. So anregend, dass sie danach immer Appetit auf Sex bekommen würde, was sie im Übrigen dann meist mit Pjotr ausgelebt hätte. Aber der war ja nun leider bei der Arbeit, und während Vika mich mit funkelnden Augen anblickte, erzählte sie mir noch, dass sie im Moment sowieso gerade in der Phase ihres Zyklus sei, in der sie die immer die größte Lust hätte, und dass sowohl auf einen geröteten Popo, als auch auf sinnlichen Sex.

Es war also klar, worauf das Gespräch hinauslief, und ich spielte das Spiel gerne mit, war mir doch vorhin während der Sinfonie bereits beim gedanklichen durchstreifen russischer Wälder das Bild in den Sinn gekommen einen hübschen weiblichen Popo zu versohlen. Und wenn sie sich mir selbst quasi so auf dem Silbertablett servierte, warum sollte ich da nicht zugreifen.

Kurz darauf lag Vika mit entblößtem Po über der Lehne meines Sofas, weich gepolstert durch ein Kissen, das dunkelgrüne Kleid nach oben geschürzt und ihr Höschen von mir heruntergezogen.

Zunächst gab ich ihr ein paar Klapse mit der Hand auf ihren kleinen, festen Hintern, und meinte dann, dass die Gerte an diesem Abend wohl angemessen sei.

„Oh ja, die Gerte ist sehr angemessen“, pflichtete sie mir bei, und ich holte die lange Gerte aus meinem Schlafzimmer, die ich mir vor ein paar Wochen hatte zuschicken lassen. Bislang hatte ich noch keine Gelegenheit gehabt diese auszuprobieren, aber sie schien mir ideal geeignet für Vikas strammen Popo. Wie sie so dalag, und mir ihre rosigen Schamlippen und ihr Löchlein zwischen ihren festen Pobacken präsentierte, stieg eine enorme Lust in mir auf.

So ließ ich also die Gerte durch die Luft pfeifen, und beobachtete wie sie einen ersten feinen Striemen auf Vikas Po hinterließ. Die Gerte lag gut in meiner Hand, und obwohl sie länger war, als die Gerten, die ich zuvor immer benutzt hatte, ließ sie sich sehr gut dirigieren. Vika reagierte kaum, denn ich hatte den Hieb nur recht schwach dosiert, steigerte mich allerdings bereits beim Nächsten, mit dem ich den zweiten Striemen etwas unterhalb des Ersten hervorbringen konnte.

Ich steigerte sukzessive weiter die Intensität der Hiebe, ließ mir aber viel Zeit, um deren Wirkung zu beobachten, und einzuschätzen, wie sie auf Vika wirkten. Diese räkelte sich von Zeit zu Zeit, gab aber ansonsten keinen Laut von sich. Bald hatte ich Vikas Hintern gleichmäßig mit einem feinen Linienmuster vom oberen Ansatz bis hinunter zu ihren Oberschenkeln überzogen, und machte mich nun daran, in die Zwischenräume zwischen jeweils zwei Striemen, die ich zunächst bewusst gelassen hatte, jeweils einen Dritten zu platzieren.

Die Gerte ließ sich hervorragend führen, und es gelang mir bei fast allen Linienpaaren, jeweils einen weiteren Akzent zu setzen. Vikas Haut reagierte mit einem anregenden Rotton, und da ich nun eine höhere Intensität in die Hiebe legte, war ab und zu auch ein leises Geräusch von ihr zu vernehmen. Es war das Geräusch von intensivem Atmen, und ich konnte geradezu fühlen, wie sich in Vika Schmerz in Lust verwandelte. Und ich konnte es auch sehen, denn der Glanz zunehmender Feuchte zwischen ihren Beinen war nicht zu verbergen.

Nun fand ich es an der Zeit das parallele Linienmuster durch einige weitere Akzente zu ergänzen, und experimentierte damit die Gerte in einem gewissen Winkel zu den bereits vorhandenen Striemen ihrem Po auftreffen zu lassen. Dadurch ergaben sich hübsche Schnittpunkte der roten Lustlinien welche für Vika offensichtlich Modulationen in der Wahrnehmung des Schmerzes ergaben den die Gerte hinterließ. Sie atmete nun immer heftiger, und ihr kleiner Po bewegte sich zwischen den Hieben immer mal wieder in eine andere Position. Das forderte mich natürlich heraus, da ich mir zum Ehrgeiz gesetzt hatte ein gleichmäßiges Rautenmuster auf ihren Hintern zu zaubern, was mir gelang.

Die Gerte war wirklich eine hervorragende Anschaffung gewesen, und es bereitete mir größte Lust, damit den mir so aufreizend hingehaltenen Po zu verzieren.

Ich war mit dem „Gemälde“, dass ich mir vorgenommen hatte, vielleicht zu zwei Dritteln fertig, als plötzlich alles ganz schnell ging, und Vikas Hintern vor mir zu tanzen begann. Dadurch fiel der ein oder andere Hieb aus der symmetrischen Form, und schließlich hielt ich inne, denn Vika rief mir zu: „Bitte Fick mich, jetzt! Ich brauch das jetzt!“

Nun, solch eine Bitte lässt man(n) nicht lange im Raum stehen, und im Nu hatte ich meinen Lümmel befreit, der die ganze Zeit in Steifigkeit in seinem Hosengefängnis hatte verbringen müssen, und nahm Vika an Ort und Stelle, wie sie noch über der Sofalehne lag.

Dann ging alles ganz schnell, denn sowohl Vika als auch ich waren in derart erregter Stimmung durch das zuvor Geschehene, dass keiner von uns es noch lange hätte hinauszögern können.

Ich blieb noch eine Weile in ihr und genoss die Hitze ihres Popos. Es dauerte ein wenig, bis wir beide nach dem heißen Ritt wieder zu uns gefunden hatten.

Allerdings war es nicht der letzte Orgasmus, den wir in dieser Nacht haben sollten, denn nachdem die erste Lust abgeklungen war, und wir eine kleine Pause gemacht hatten, meinte ich, dass Vika doch recht unartig gewesen sei, mich noch vor der Vollendung meines Kunstwerks durch ihren heranrollenden Höhepunkt unterbrochen zu haben.

Darin gab sie mir recht, und meinte, dass die Nacht ja noch nicht zu Ende sei, und ich doch meine künstlerische Tätigkeit jederzeit wieder aufnehmen könne. Also lag sie bald darauf wieder über der Sofalehne, und die Gerte verrichtete wieder ihr künstlerisches Werk, dabei die schon leicht verblassten Striemen vom ersten Mal wieder auffrischend.

Es muss wohl wirklich ein besonderer Tag in Vikas Zyklus gewesen sein, denn es wiederholte sich fast der gleiche Ablauf wie beim ersten Mal, nur dass ich diesmal meine „Zeichnung“ auf Vikas Hintern einigermaßen zu Ende bringen konnte bevor sie mich erneut einlud ihre enge Grotte zu besuchen. Und tatsächlich erschien mir ihre Lusthöhle beim zweiten Mal noch enger zu sein, als es ihr kompakter Körperbau eh schon vermuten ließ. So hatte ich Mühe nicht gleich wieder so schnell zu kommen, und musste meine bereits erwähnte „Nahkampftechnik“ mit den Gedanken an die Stromlaufpläne wieder einmal zum Einsatz bringen.

Am Ende hatten wir beide auch unseren zweiten Gipfel erklommen, und genossen gemeinsam das Ausklingen unserer Lust beim Rest des Sekts der noch übriggeblieben war.

So war es dann doch recht spät geworden, denn wir hatten uns fast drei Stunden lang auf diese Weise vergnügt, und schließlich brachte ich sie noch das kleine Stück zu ihr nach Hause.

Als ich Pjotr beim nächsten Mal traf, hatte ich zunächst ein mulmiges Gefühl, aber Pjotr meinte gleich, dass ich offensichtlich eine gute Vertretung für ihn am Konzertabend gewesen sei. Das Muster auf dem Hintern seiner Frau sei ja sehr anregend gewesen. Und als er am Ende seiner Schicht nach Hause gekommen sei, und die „Zeichnung“ bemerkt hätte, hätten Vika und er so intensiv miteinander geschlafen, wie schon seit langem nicht mehr.

Nun, was will man mehr? In der Geschäftswelt würde man sagen eine klassische Win-Win-Win-Situation.

 

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