Die Ankunft
(Das Geheimnis der Stromlaufpläne – Kapitel 1)
Vorbemerkung
Diese Geschichte entstand lange vor dem völkerrechtswidrigen Einmarsch Russlands in die Ukraine, und einer Zeit, in der noch die Hoffnung bestand, dass die machtpolitischen Spiele der Großmächte endlich zugunsten der Menschen in ihren Ländern aufgegeben und egoistisches Machstreben durch völkerverständigende Zusammenarbeit ersetzt werden könnte.
Die Wirklichkeit lehrte uns schmerzlich, wie naiv diese Vorstellung von „alle Menschen werden Brüder und verfolgen fürderhin gemeinsame Interessen“ waren.
Im Angesicht dieser Enttäuschung sollten wir jedoch nicht vergessen, dass auch an anderen Orten der Welt Menschen leben, die in Lust und Leid uns ähnlich sind, auch wenn sie völlig andere Werte verfolgen.
Daher soll auch dieser Geschichte, welche in einer ersten Version bereits 2021 veröffentlicht wurde, an dieser Stelle Raum gegeben werden, und so lasse ich meinen Protagonisten nun seine Geschichte erzählen.

Eine Baustelle am Ende der Welt
In Deutschland glauben wir ja gerne, dass wir der Nabel der Welt seien, und alle anderen unsere Gedanken und Vorstellungen von der Welt teilen müssten. Umso mehr verwundert es uns dann, wenn wir mit diesen anderen Welten in der Realität zusammentreffen, und feststellen, dass man die Dinge ja auch völlig anders sehen könnte, oder zumindest, dass es außerhalb unserer deutschen Gedankenwelt Gesellschaften gibt, welche ganz andere Ansichten haben.
Gerade so erging es mir, der ich vor einigen Jahren gut 18 Monate auf einer Baustelle im fernen Sibirien zugebracht habe.
Meine Firma hatte einen bedeutenden Auftrag für spezielle Pumpen für die Erweiterung eines Kernkraftwerks in Russland, genauer gesagt in Sibirien, übernommen. In diesem Zusammenhang war ich für die Zeit der Installation als leitender Techniker auf die Baustelle geschickt worden, da ich als einziger ganz passabel Russisch spreche, und somit keinen Dolmetscher benötigte.
Da meine Firma sehr auf die Kosten achtete, war ich über die ganze Zeit hinweg auf mich alleine gestellt, denn die ansonsten wichtigen Vorarbeiter und Techniker der Russen waren bereits im Vorfeld nach Deutschland geholt worden, um dort soweit als nötig in Bezug auf die speziellen Komponenten der Pumpen ausgebildet zu werden.
Damit war ich war also der einzige Vertreter meiner Firma für die ganzen eineinhalb Jahre vor Ort. Ich konnte mich allerdings glücklich schätzen, dass meine Kollegen so gute Vorarbeit geleistet hatten, denn alle Probleme die auftauchten, konnte ich mit einiger Unterstützung aus dem fernen Deutschland lösen.
Derzeit sind Kernkraftwerke in Deutschland ja nicht besonders gut angesehen, sodass meine Firma mit dem Auftrag auch keine allzu großen Werbung machte. Aber das Geld, dass die Russen für die Pumpen bezahlt haben brachte einen ordentlichen Profit, und wenn es um Geld geht, werden gerne andere Überlegungen zurückgestellt.
Nun sind eineinhalb Jahre, die man auf sich alleine gestellt verbringen muss, eine lange Zeit, doch ich hatte großes Glück, denn die Russen auf der Baustelle waren alle sehr freundliche Leute, geradeheraus und recht leutselig. Sehr schnell hatte ich viele freundliche Kontakte, und wurde auch nach Hause zu den Familien eingeladen. Mit ihrer offenen Art tauten sie mich förmlich auf - ich bin von Natur aus eigentlich eher ein etwas zurückhaltender Mensch, also mehr der Genießertyp - doch das „auftauen“ erfolgte sehr schnell, auch wenn die Temperaturen im fernen Sibirien wirklich über lange Zeiträume extrem niedrig waren.
Bevor ich überhaupt auf die Baustelle des Kraftwerks und in die dazugehörige Stadt reisen durfte, hatte ich zunächst vier Wochen Quarantäne an einem anderen Ort verbringen müssen. Dort wurden erst einmal alle möglichen medizinischen Untersuchungen gemacht, und ein bisschen kam ich mich vor, wie in einem Gefängnis. Denn ich durfte das Gelände der Quarantäneeinrichtung während der ganzen Zeit nicht verlassen. Und um das sicherzustellen, waren am einzigen Zugang zum Gelände tatsächlich Wachposten mit Waffen stationiert. Da hatte mich schon ein sehr mulmiges Gefühl überkommen, ob man mich denn da jemals wieder rauslassen würde. Als Deutscher hat man da ja gewisse Vorurteile, so von wegen Sibirien und Gulag.
Doch die vier Wochen gingen schnell vorüber, und ich nutzte sie, um mein Russisch noch weiter auf Vordermann zu bringen, was dank des russischen Fernsehens gelang, welches ich in Ermangelung anderer Betätigungen überreichlich genoss. Schon da bemerkte ich, wie sich mein Denken ein wenig veränderte, da nicht nur der Tonfall in den Nachrichten ein völlig anderer als der im deutschen Fernsehen gewohnte war, sondern auch die Botschaften, die aus Spielfilmen, Dokumentationen aber auch so trivialem wie Quizsendungen sprachen eine deutlich andere Welt beschrieben.
Die globale Klimaveränderung war zum Beispiel kaum ein Thema, und von Gendergerechtigkeit, m/w/d, LGBT* und Ähnlichem war weit und breit nichts zu vernehmen.
In der Quarantäneeinrichtungen lagen auch jede Menge Zeitschriften und Magazine aus, die ich interessiert studierte, wobei mich erstaunte, dass ein Gutteil von vielleicht 30 Prozent der Magazine sich um Liebe und Sex drehten.
Interessanterweise ging es dabei ausschließlich nur um Mann und Frau, oder mehrere Männer und mehrere Frauen, aber nie um homosexuelle Beziehungen. Dafür waren BDSM Aspekte recht häufig vertreten, was ich mit einer gewissen Neugierde zur Kenntnis nahm. Ob das nun repräsentativ war, kann ich nicht sagen, aber es gab mir doch einen Eindruck von einer gewissen Offenheit, oder sagen wir besser fehlender Verklemmtheit, die ich in Deutschland in letzter Zeit immer häufiger beobachte.
So verwunderte es mich dann auch weniger, dass bei der Arbeit auf der Baustelle in den Pausen neben den üblichen Gesprächen über Sport und Politik auch das Sexleben in überaus expliziter Weise zur Sprache kam. Das da ein gewisser Lukjan beim Frühstücksbrot nach dem Wochenende ausgiebig davon berichtete, wie er mit zwei Mädels den Sonntag „durchgebumst“ hatte, und welch ein „Blaswunder“ die Schwester seiner Frau war, versetzte zwar mich ins Erstaunen, schien aber für meinen Kollegen kein außergewöhnliches Gesprächsthema zu sein.
Wie ich recht schnell bemerken sollte, bekam das Thema auch für mich eine bestimmte Relevanz. Vielleicht war es nur Zufall, dass ich mich in der Kantine mit Oleg und seinen Kumpels anfreundete, die meine, in der Quarantäne gewonnenen, ersten Eindrücke dann bestätigten und vertieften.
Oleg war wie ich Physiker, und seine Freunde Pjotr und Artjom Ingenieure. Wir verstanden uns auf Anhieb prima, denn wir teilten viele Interessen, wie sich nach und nach herausstellte. So waren meine russischen Freunde zwar einerseits bodenständige Kerle, denen man Schraubenschlüssel und Lötkolben schon in die Wiege gelegt hatte, aber andererseits auch begeisterte Liebhaber klassischer Musik, wobei ihr Lokalpatriotismus nicht nur bei Tschaikowsky und Rachmaninow endete. Interessanterweise hielten sie auch die Opern Richard Wagners in hohen Ehren, und manch einen Abend haben wir damit verbracht, uns komplett einen „Fliegenden Holländer“ oder eine „Walküre“ anzuhören.
Wie sich herausstellte, wohnte ich im gleichen Plattenbau wie Oleg, und seine Freunde Pjotr und Artjom nur zwei Häuser weiter. Generell gab es in der Stadt, die zu der Kernkraftwerksanlage gehörte, fast nur solche Hochhausbauten, wie man sie sich bei uns so landläufig vorstellt. Ausgeburten des ehemaligen sozialistischen „Arbeiterparadieses“ in Reinkultur, aber wen stört schon der Anblick von außen, wenn drinnen warme Wohnungen einen vor der arktischen Kälte schützen.
Meine Wohnung war mit drei Zimmern großzügig ausgestattet, und für meine Begriffe fast überheizt, aber tatsächlich waren es nur 21 Grad. Da es draußen aber in der meisten Zeit bitterkalt war, gewöhnte man sich an die tiefen Temperaturen, und dann kam einem die Temperatur in der Wohnung als viel zu hoch vor.

Eine Begrüßung der besonderen Art
Oleg hatte mich bald zu sich nach Hause eingeladen und seiner Frau Uljana vorgestellt. Uljana war eine sehr weibliche, aber dennoch burschikos wirkende Frau, die aus der Ukraine stammte, und deren wache, blauen Augen nichts zu entgehen schien. Immer zu einem Scherz aufgelegt täuschte mich ihre zupackende Art zunächst über ihre wahren Leidenschaften hinweg.
Da ich ja nun eine ganze Weile lang schon keinem weiblichen Wesen mehr in entspannter Atmosphäre nähergekommen war, folgten meine Blicke intensiv dieser Frau, während sie den Kaffeetisch bereitete. Ihre etwas mehr als Schulterlangen, blonden, ins rötliche tendierenden, Haare hatte Uljana ganz nach hinten zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, was ihrem freundlichen Gesicht eine herausfordernde, leicht frech wirkende Art verlieh. Und natürlich entging meinen Augen nicht, dass Uljana über einen erheblichen „Vorbau“ verfügte. Ihr kräftiger Hintern wurde betont durch eine ausgeprägte Taille und relativ lange Beine. Ich schätzte ihr Alter auf Anfang dreißig.
Oleg war zu beneiden, dachte ich mir, denn Uljana war der Traum eines jeden Mannes, der auf richtige Frauen mit richtigen Kurven steht.
Überhaupt traf ich während meiner Zeit in Sibirien keine der bei uns inzwischen so häufig anzutreffenden Hungerhaken, die dort vor Ort, wahrscheinlich innerhalb weniger Stunden erfroren wären.
Obwohl wir eigentlich arbeitsfrei hatten, wurde Oleg, noch während wir beim Kaffee saßen, auf die Baustelle gerufen, da es angeblich ein größeres Problem gegeben hatte.
So verschwand er, und ließ mich mit seiner Frau alleine. Diese meinte „dann werde ich dir mal unsere Wohnung zeigen“, und führte mich daraufhin durch die typisch russisch eingerichtete Vierzimmerwohnung. Typisch russisch meint, dass nicht nur im Schlafzimmer eine Ikone hing, obwohl weder Oleg noch seine Frau irgendwie religiös zu sein schienen, sondern dass auch an allen Ecken und Enden irgendwelche umhäkelten Deckchen und viel Krimskrams herumstand, was man in Deutschland landläufig als Kitsch bezeichnet hätte. Die gesamte Wohnung war mit Teppichen ausgelegt, die jede Unterhaltung in gedämpfte Töne verwandelte, auch wenn die Sprecher durchaus raue Stimmen hatten. Insgesamt war die Wohnung aber sehr gemütlich, und machte einen anheimelnden Eindruck.
Die Räume waren großzügig geschnitten, und nach dem Wohnzimmer und dem, direkt mit der Küche verbundenen Essbereich, kamen wir zu einem Schlafzimmer, das durch ein sehr großes Bett und einen riesigen Schrank dominiert wurde.
Am Ende meinte Uljana: „und jetzt kommen wir zu unserem Spielzimmer. Ich zeige dir das am besten gleich, denn Oleg wird sowieso irgendwann darauf zurückkommen“.
Mit diesen Worten öffnete sie die Tür zu dem so benannten Zimmer, in dem ein weiteres Bett, wenn auch kleiner als das im Schlafzimmer, stand, ein Schrank, und inmitten des Raumes ein Bock. Ja, tatsächlich ein Bock, so wie man das aus typischen SM-Szenen kennt. Ob meine Ohren bei dieser Ansicht rot wurden, kann ich nicht sagen, aber das in meinem Kopfkino der Film „Uljana liegt über dem Bock mit nacktem Hintern, und ich versohle ihr den Arsch“ loslief, kann ich nicht verleugnen.
Ich meinte nur: „ich verstehe schon, welche Spiele ihr hier spielt“, und betrachtete neugierig die an der Schranktür hängenden Instrumente wie Gerte, Rohrstock, und verschiedene Peitschen. Prüfend ließ ich die Peitschenschnur einer Singletail durch meine Finger gleiten, und Uljana bemerkte mit fragendem Unterton: „anscheinend kennst du dich aus?“
„Ja, ich denke, wir teilen da eine gewisse Neigung“, meinte ich, und sah in ihren Augen einen kleinen Blitz aufleuchten.
„Wer ist denn bei euch aktiv und wer passiv?“, fragte ich ungeniert, denn nachdem Uljana mir schon so freimütig das Zimmer gezeigt hatte, waren bei mir nun alle Hemmungen gefallen.
„Oh, Oleg ist der aktive. Das ist bei unseren Freunden Vika und Pjotr und Artjom und Polina auch so“, womit sie mir im gleichen Atemzug verraten hatte, dass offensichtlich die anderen Kollegen, die ich bereits kennengelernt hatte, in ähnlicher Weise veranlagt waren.
„Das ist ja ein tolles Spielzimmer“, meinte ich, nachdem ich auch das an der Wand montierte Andreaskreuz, und die an der Decke angebrachten Ösen und Seile inspiziert hatte.
„Ja, wir sind auch sehr stolz darauf. Unsere Freunde kommen auch gerne her, denn wir haben ja das Glück, dass dieses Zimmer in der Ecke des Hauses liegt, und von den anderen Räumen der Wohnung umschlossen ist. So sind wir absolut ungestört, auch wenn es mal lauter wird. Vika und Polina haben ja beide Kinder, sodass sie das bei sich zu Hause nicht ausleben können. Deshalb kommen Sie gerne zu uns. Das wirst du schon sehen, denn die sind alle sehr nett und aufgeschlossen“.
Ich zog offensichtlich meine Stirn etwas fragend in Falten, denn Uljana fühlte sich sogleich aufgefordert mir zu erläutern, dass es bei ihnen durchaus üblich sei, der speziellen Neigung zu Mehreren nachzugehen, wobei ich willkommen sei daran teilzunehmen, da ich ja so weit weg von zu Hause wohl sicherlich sonst keine Gelegenheit hätte.
„Der Raum ist ja groß genug, und wenn wir mehr als drei oder vier sind, dann gibt es immer noch das Schlafzimmer oder auch das Wohnzimmer, wobei man dort dann nicht ganz so laut zugange sein sollte“.
Im Nachhinein klingt mir das irgendwie surreal, aber an diesem Nachmittag an dem Uljana und ich in diesem Spielzimmer standen, hatten mich meine Gedanken schon längst in eine andere Welt getragen.
Offensichtlich hatte das Gespräch nicht nur auf mich eine sehr anregende Wirkung, sondern auch auf Uljana, welche von einem Haken an der Schranktür einen der dort hängenden Flogger nahm, und damit auf mich zukam, während ich gerade noch einmal eingehender den in der Mitte des Raumes stehenden Bock mit meinen Händen erkundete. Der Bock war recht gut gepolstert und mit Leder überzogen; zusätzlich war ein weiches Fell darüber gelegt, welches seinerseits mit Spangen und elastischen Bändern auf dem Bock fixiert war.
„Möchtest du ihn nicht einmal ausprobieren“, fragte Uljana, und blickte mir dabei in einer Art und Weise in die Augen, die für mich eine eindeutige Botschaft sprach. Dabei hielt sie mir den Flogger hin, der weiche, dunkelgrüne Velours-Lederriemen hatte, die etwa 80 cm lang sein mochten.
Ich blickte ihr wohl ebenso entschlossen zurück, so dass sie sich ohne weitere Worte sich über den Bock legte, ihr Kleid nach oben über ihren Po zog, und ein anregend anzuschauendes Spitzenunterhöschen zum Vorschein kam.
Keine Ahnung, was mich in dem Moment geritten hat, oder, um ehrlich zu sein, es war wohl die pure Geilheit, aus der Tatsache resultierend, dass ich in den letzten Wochen in der Quarantäne ausschließlich auf „Handbetrieb“ angewiesen gewesen war.
Beim Anblick ihres prallen Hinterns, der von der Spitzenunterwäsche nur unzureichend verdeckt wurde, platzte mir fast die Hose, und unwillkürlich begann ich mit meiner Hand über Uljanas herrlich prall geformte Rundungen zu streicheln. Neckisch bewegte sie ihren Hintern unter meiner Hand hin und her, und erinnerte mich damit daran, dass sie mir ja nicht umsonst den Flogger gegeben hatte.
Aber ich wollte zuerst mehr sehen, und so machte ich mich daran, ihr das Höschen langsam genießend herunterzuziehen.
Ich bemerkte sofort ihren Duft, der aus dem Zentrum zwischen ihren Beinen aufstieg, und der mich noch geiler machte, als ich eh schon war. Es überwältigte mich, nach der langen Zeit, wieder den Duft einer Frau wahrzunehmen, und ich sog ihn gierig ein.
Ich ließ meine Finger über ihren Po hinab zu ihren Oberschenkeln wandern, und bewegte diese näher zur Innenseite. Je näher ich ihrem Zentrum der Lust kam, umso wärmer wurde es. ´Warm, warm, wärmer, heiß, heißer …´, schoss es mir für einen kurzen Moment durch den Kopf, so als wäre ich auf einer Party, in der man mit verschlossenen Augen nach irgendetwas suchen muss.
Tatsächlich hatte ich meine Augen zeitweise geschlossen, um den sinnlichen Eindruck der Situation ganz in mich aufnehmen zu können. Dann aber ließ ich meine Augen sich wieder satt sehen an diesem Prachtarsch den Uljana mir da entgegenstreckte, und in dessen Pokerbe ich einen vielversprechenden Hintereingang wahrnehmen konnte. Und nicht nur meinen Blick, sondern auch meine Finger ließ ich ihre Haut unterhalb ihrer neckisch hervortretenden Schamlippen befühlen, und stellte umgehend fest, dass dort bereits eine schwüle Hitze vorherrschte, deren Feuchte mich allerdings nicht überraschte. Uljana war ganz offensichtlich eines dieser sinnlichen russischen Weiber, für das ich meinen neugewonnenen Freund Oleg einfach nur beneiden musste.
Unendlich lange hätte ich diesen Moment des Fühlens, Blickens und Aufsaugens von Uljanas Duft fortsetzen können, hätte sie mich nicht erinnert: „möchtest Du nicht?“
„Doch“, antwortete ich schnell, und ließ alsbald von den Liebkosungen meiner Finger ab, und besann mich darauf, die Veloursstreifen des Flogger zu ordnen, und in eine Linie zu bringen.
Der Flogger lag gut in meiner Hand, kein zu dicker Griff, der sich gut in meine relativ kleinen Hände fügte, und der mich zielsicher den ersten Hieb ins Ziel auf ihren aufreizend dargebotenen Po bringen ließ.
Uljana quittierte den, noch mit verhaltener Stärke aufgebrachten, Hieb mit einem Laut, der mir signalisierte, dass sie mehr als bereit war. So steigerte ich langsam mit jedem weiteren Hieb die Intensität und Uljana bedeutete mir mit immer lustvolleren Lautäußerungen, dass es genau das war, was ihr gefiel.
Das Klatschen des Floggers auf ihrem Hintern vermengte sich mit zunehmendem Stöhnen und lustbetonten Atmen zu einem Konzert, bei dem ich mit dem Flogger den Dirigenten abgab. Ich variierte die Geschwindigkeit zwischen den Hieben mit dem Flogger, mal ein Andante, dann wieder ein Allegro, entsprechend Uljanas Zustand, wie ich ihn ihrem Atmen entnehmen konnte. Ohne Zweifel war Uljana eine jener Frauen, bei denen die Chance bestand, sie durch sensibles Schlagen einem Orgasmus zuzutreiben, und es gelang mir sie immer weiter in diese Richtung zu bringen.
Ihr Hintern hatte inzwischen jene Röte angenommen, die ihrerseits meine Geilheit in bedrohliche Nähe zu einem Orgasmus brachte. Da waren wir beide in diesem Moment uns wohl ziemlich einig, dass es so nicht endlos weitergehen konnte, und ich vernahm von Uljana ein bestimmtes „komm, nimm mich jetzt“.
Das war für mich eine mehr als eindeutige Aufforderung, den Flogger auf das Bett zu werfen, meine bisher in der Enge der Hose eingesperrte Männlichkeit zu befreien, und in die heiße Feuchte der über dem Bock liegenden Uljana einzudringen. Natürlich war ich nach den Wochen in der Quarantäne absolut Notgeil, aber bei allem sinnlichen Rausch, versuchte ich mit aller Kraft, meinen Orgasmus noch etwas zurückzuhalten.
Unbedingt wollte ich auch Uljana die Chance geben, zu ihrem eigenen Höhepunkt zu kommen, wenn ich es schon nicht mit dem Flogger und den Schlägen alleine hatte zuwege bringen können. So versuchte ich mich von der Geilheit der Situation abzulenken, indem ich mir die Stromlaufpläne der Reservenpumpensteuerung ins Gedächtnis rief.
In meinem Kopf kämpften nun also die Stromlaufpläne mit dem Gefühl, das von meiner Penisspitze ausging, während ich immer wieder in Uljanas feuchtheiße Höhle hineinstieß. Zu allem Überfluss war Uljana auch noch derart eng, dass mein Schwanz richtiggehend an den Wänden ihrer Erregung massiert wurde, und ich fühlte schon wie es in mir aufstieg.
Die Stromlaufpläne schienen zu verlieren, da sich in meinem Kopf nun das Bild meiner, sich an den Schamlippen vorbeistreifenden Eichel in den Vordergrund schob. Mit jedem meiner Blicke in jene Richtung zeigte sich nun wieder der aufreizende Hintereingang von Uljana und bei jeder Bewegung hüpfte die süße Rosette zwischen den von den Schlägen geröteten Hinterbacken.
Immer heftiger ließ ich mein Becken an ihren Po klatschen, und obwohl Uljana durch ihre gebeugte Haltung über dem Bock nicht entkommen konnte, hielt ich sie an ihrem Becken mit beiden Händen zusätzlich, sodass ich durch eine induzierte Gegenbewegung zu meinem Eindringen in ihre Lusthöhle die Beschleunigung noch verstärken konnte, was Uljana durch lustvolle Laute quittierte. Unnötig zu sagen, dass dadurch mein Luststängel bis fast zum Bersten angeschwollen war, und mir laufend signalisierte endlich explodieren zu wollen.
Fast war ich schon bereit alle Vorsätze fahren zu lassen, und mich einfach in mein Schicksal zu ergeben, da raffte ich mich noch einmal auf, dass Stoßen zu beenden, dass mich davonzutragen drohte, und verharrte einen Moment außerhalb ihrer Höhle. Dann dirigierte ich mit meinen Händen meine Freudenspender eine Etage tiefer, so dass er jetzt an Uljanas Schamlippen in Richtung ihrer Perle entlang glitt.
Langsam aber stetig ließ ich meine pralle Eichel über ihre Perle reiben, und landete damit den Volltreffer des Tages, denn es dauerte nur wenige Momente, und Uljana entfloh ein spitzer Schrei, gefolgt von einem untrüglichen Durchbeben ihres ganzen Körpers, der mir anzeigte, dass ich es geschafft hatte.
Kaum einen Moment zu früh, denn natürlich hatten die Stromlaufpläne schon längst ihre ablenkende Wirkung eingebüßt, und waren wieder irgendwo in den Weiten meines Hinterkopfs versunken, so dass die Geilheit des Moments, und die Wahrnehmung ihres gerade stattfindenden Orgasmus, mich endgültig über die Klippe trugen.
Ich spritzte meine angestaute Ladung Lust irgendwo in der Nähe von Uljanas Perle ab, und es erschien mir, als wäre es die Summe all dessen, was in den vorangegangenen Wochen in mir produziert worden war.
Im Moment meiner Explosion, hatte ich mich einfach über Uljana gebeugt, und fühlte die Hitze ihres geröteten Popos an meinen Lenden. So verharrten wir eine ganze Weile lang, bis die Wellen unserer Lust abgeklungen waren.
„Das war gut“, meinte Uljana, und wir begannen unsere Kleider in Ordnung zu bringen und die Spuren meiner Explosion zu beseitigen.
Danach kehrten wir ins Wohnzimmer zurück und plauderten noch ein wenig. Es dauerte dann auch nicht mehr lange, bis Oleg zurückkam, und Uljana eröffnete ihm gleich, dass sie mir das „Spielzimmer“ gezeigt hatte. Das wir Beide das dann auch gleich ausprobiert hatten, band sie ihm nicht auf die Nase, aber irgendwie hatte ich den Eindruck, dass Oleg sehr wohl wusste, wie seine Frau tickte, und es schien ihm nichts auszumachen.
Oleg war richtiggehend begeistert darüber zu hören, dass mir die Neigung nicht fremd sei, und lud mich seinerseits herzlich dazu ein, Teil ihrer „schlagenden Verbindung“ zu sein.
Auf diese Weise also begann mein Aufenthalt bereits einen richtig guten Anfang zu nehmen.
Libertineros 2020, 2025
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